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iPhone 18 Pro Max: Leak nennt konkrete Akkukapazität

by Milan
2. Juli 2026
in Apple Gerüchte
iPhone 18 Pro Max Apple

Bild: Shutterstock / Jess Rodriguez

Ein neuer Leak beziffert erstmals die exakte Akkukapazität des iPhone 18 Pro Max – und die Werte fallen höher aus als bisher gehandelt. Sowohl die eSIM- als auch die Ausführung mit physischem SIM-Schacht sollen spürbar zulegen. Woher die Zahlen stammen, ist allerdings alles andere als gesichert.

Dass das iPhone 18 Pro Max einen größeren Akku als sein Vorgänger bekommen soll, gehört seit Monaten zu den stabileren Erwartungen der kommenden Pro-Generation. Konkrete Zahlen fehlten bislang – die fortlaufend aktualisierte Übersicht aller Gerüchte zum iPhone 18 Pro führte bisher lediglich eine grobe Spanne von rund 5.100 bis 5.200 mAh. Ein aktueller Bericht legt nun exakte Werte vor, die diese Schätzung übertreffen würden – begleitet von der üblichen Vorsicht, sobald ungesicherte Social-Media-Quellen im Spiel sind.

Die geleakten Akkuwerte im Detail

Dem Bericht zufolge soll das iPhone 18 Pro Max je nach SIM-Ausführung zwei unterschiedliche Kapazitäten erhalten:

  • eSIM-only-Variante: 5.425 mAh
  • Variante mit physischem SIM-Schacht: 5.235 mAh

Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro Max kommt auf 5.088 mAh (eSIM) beziehungsweise 4.823 mAh (physische SIM). Der Zuwachs läge damit bei rund 337 mAh in der eSIM-Ausführung und bei etwa 412 mAh beim Modell mit SIM-Schacht – ein Sprung, der die bislang kolportierte Spanne klar überträfe.

Modell-VarianteiPhone 17 Pro MaxiPhone 18 Pro Max (Leak)Differenz
eSIM-only (u. a. USA)5.088 mAh5.425 mAh+337 mAh (+6,6 %)
Mit physischer SIM (u. a. Deutschland, Europa)4.823 mAh5.235 mAh+412 mAh (+8,5 %)

Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet die Ausführung mit physischem SIM-Schacht relativ betrachtet stärker zulegen würde. Das ist ein für den deutschen Markt relevantes Detail, da hierzulande verkaufte Geräte weiterhin einen SIM-Schacht besitzen und damit üblicherweise die kleinere Zelle tragen.

Warum die eSIM-Variante mehr fasst

Der Kapazitätsunterschied zwischen beiden Ausführungen ist keine Willkür, sondern eine Frage des Bauraums: Fällt der SIM-Schacht weg, lässt sich der frei werdende Platz im Gehäuse für eine etwas größere Zelle nutzen. Genau dieses Muster zweier Kapazitäten je nach SIM-Bauform hatte sich zuvor bereits beim regulären iPhone 18 Pro abgezeichnet, wo der eSIM-Variante ebenfalls die größere Batterie zugeschrieben wird. Beim Pro Max fiele der absolute Abstand zwischen beiden Versionen mit rund 190 mAh sogar noch etwas deutlicher aus.

Für Käufer in Deutschland bedeutet das: Der im Leak genannte Spitzenwert von 5.425 mAh gilt der eSIM-only-Ausführung, die hierzulande nicht verkauft wird. Realistisch relevant wäre der Wert von 5.235 mAh – der gegenüber dem iPhone 17 Pro Max mit physischer SIM allerdings ebenfalls einen soliden Zuwachs markieren würde.

Effizienz als zweiter Hebel

Die reine Kapazität ist nur die eine Hälfte der Rechnung. Das iPhone 18 Pro Max soll seinen Vorgänger nicht allein über die größere Zelle übertreffen, sondern auch über den effizienteren A20 Pro, der im 2-nm-Verfahren gefertigt werden soll. Ein sparsamerer Prozessor kann selbst bei moderatem Kapazitätsplus für eine überproportionale Verbesserung der Laufzeit sorgen. Da das iPhone 17 Pro Max in unabhängigen Tests bereits eine der längsten Laufzeiten seiner Klasse erreicht, könnte das kommende Modell diesen Wert weiter ausbauen – vorausgesetzt, die geleakten Zahlen treffen zu und die Effizienzgewinne fallen wie erhofft aus. Belastbar lässt sich das erst nach echten Akkutests am fertigen Gerät sagen.

Ein Leak mit unklarer Herkunft

So beeindruckend die Zahlen klingen, so vorsichtig sollte man sie einordnen. Der Bericht stützt sich auf verstreute Social-Media-Beiträge, deren ursprüngliche Quelle sich kaum zurückverfolgen lässt. Das schwächt die Aussagekraft erheblich, denn ohne belegbaren Ursprung bleibt offen, ob es sich um echte Fertigungsdaten oder um plausibel klingende Schätzungen handelt.

Das stärkste Argument für die Echtheit ist der Zeitpunkt: Die Werte tauchen zeitgleich mit dem realen Datenabfluss beim Apple-Zulieferer Tata Electronics auf, dessen im Darknet kursierende Unterlagen bislang alle Anzeichen von Authentizität tragen und unter anderem konkrete Akku-Spezifikationen der kommenden Pro-Modelle enthalten sollen. Ob die nun genannten Kapazitäten tatsächlich aus diesem Leck stammen, ist jedoch nicht belegt. Bis Apple die iPhone-18-Pro-Reihe im Herbst 2026 offiziell vorstellt, bleiben die Zahlen damit ein interessanter, aber unbestätigter Hinweis – wenn auch einer, der sich sauber in das bisherige Bild eines wachsenden Pro-Max-Akkus einfügt. (Bild: Shutterstock / Jess Rodriguez)

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Tags: iPhoneiPhone 18iPhone 2026
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