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Das iPhone Air hat sich schwerer verkauft, als Apple gehofft hatte – trotzdem soll die zweite Generation kommen. Im Frühjahr 2027 könnte das iPhone Air 2 mit A20-Pro-Chip, zweiter Kamera und Vapor-Chamber-Kühlung erscheinen, und ein neuer Leak macht es noch dünner: rund 5,2 Millimeter, so dünn wie das aufgeklappte iPhone Duo. Alle aktuellen Gerüchte zu Ausstattung, Termin und Preis im Überblick.
Selten startete ein iPhone mit so viel Aufmerksamkeit und so verhaltenem Markterfolg wie das iPhone Air. Apple positionierte das ultradünne Smartphone als Designstatement, die Verkaufszahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Trotzdem hält Apple Berichten zufolge an der Linie fest: Das iPhone Air 2 soll im Frühjahr 2027 erscheinen und nicht im Herbst wie die erste Generation.
Seit dem 9. September steht der Vergleichsrahmen fest. Apple hat das iPhone Duo vorgestellt, das aufgeklappt 5,2 Millimeter misst, und mit dem A20 Pro den Chip, der auch im iPhone Air 2 stecken soll. Wie viel Apple an der Air-Linie darüber hinaus ändert, darüber gehen die Berichte auseinander: Ein chinesischer Leaker erwartet ein reines Routine-Update, Bloomberg und The Information berichten von einer zweiten Kamera.
iPhone Air 2: Das Wichtigste in Kürze
| Detail | Erwartung |
|---|---|
| Release | Frühjahr 2027 (März/April), gemeinsam mit iPhone 18 und iPhone 18e |
| Chip | A20 Pro (2 nm) |
| RAM | 12 GB |
| Gehäusedicke | rund 5,2 mm (iPhone Air: 5,64 mm) – Einzelquelle |
| Display | 6,5 Zoll OLED, ProMotion 120 Hz, Always-On |
| Rückkamera | 48 MP Fusion + Ultraweitwinkel (laut Bloomberg; Fixed Focus Digital widerspricht) |
| Frontkamera | 18 MP Center Stage |
| Modem | C2 (mit mmWave) |
| Kühlung | Vapor Chamber |
| Akku | ca. 3.500 mAh laut erstem Leak (Einzelquelle), rund +11 % |
| Lautsprecher | Stereo (gegenüber Mono beim Air) |
| Speicher | 256 GB / 512 GB / 1 TB |
| SIM | Dual eSIM (kein Nano-SIM-Slot) |
| Preis | offen; iPhone Air aktuell ab 1.299 Euro |
Das Air-Debakel: Warum das erste iPhone Air floppte
Um zu verstehen, warum Apple beim iPhone Air 2 deutlich nachlegen muss, lohnt sich ein Blick auf die Probleme des ersten Modells. Das iPhone Air startete im September 2025 zu einem Einstiegspreis von 999 US-Dollar – also 200 Dollar über dem iPhone 17 und nur 100 Dollar unter dem iPhone 17 Pro. Diese Mittelklasse-Positionierung mit Premium-Anspruch erwies sich als schwierig.
Eine Investorenumfrage von KeyBanc Capital Markets zeigte nach dem Launch kaum Nachfrage nach dem Gerät. Supply-Chain-Analyst Ming-Chi Kuo berichtete, dass Zulieferer ihre Kapazitäten zwischen Launch und erstem Quartal 2026 um über 80 Prozent reduzieren mussten. Foxconn stoppte die Produktion bis Ende Dezember 2025, Luxshare bereits im Oktober. Bei Amazon in Großbritannien fiel der Preis zwischenzeitlich um bis zu 30 Prozent.
Ganz eindeutig ist das Bild allerdings nicht. Messdaten von Ookla zeigten für das vierte Quartal 2025 in den USA einen Anteil des iPhone Air von 6,8 Prozent an den Speedtest-Proben der iPhone-17-Generation, das iPhone 16 Plus kam ein Jahr zuvor auf 2,9 Prozent. Das sind Messproben und keine Verkaufszahlen, sie sprechen aber dagegen, dass das Air schlechter lief als das Plus-Modell, an dessen Stelle es trat.
Die Hauptkritikpunkte am iPhone Air: nur eine einzige Rückkamera, ein 3.149-mAh-Akku, der für einen Premium-Preis enttäuschend wirkt, fehlende Vapor-Chamber-Kühlung und nur ein einzelner Lautsprecher. Apple ist sich der Schwächen offenbar bewusst – und plant beim iPhone Air 2 gezielt nachzubessern.
A20-Pro-Chip mit 2-Nanometer-Fertigung
Das iPhone Air 2 soll den A20 Pro bekommen. Der Chip ist inzwischen offiziell: Apple verbaut ihn im iPhone 18 Pro, im iPhone 18 Pro Max und im iPhone Duo. Damit bliebe es beim Air bei einem Pro-Chip, wie schon beim A19 Pro der ersten Generation.
Laut Apple basiert der A20 Pro auf einem 2-Nanometer-Prozess. Die 6‑Core-CPU ist nach Apples Angaben bis zu 20 Prozent schneller als beim A19 Pro, die Grafikleistung steigt um bis zu 40 Prozent, die Bandbreite für den Arbeitsspeicher um 50 Prozent. Wie viel davon im Alltag ankommt, hängt an der Kühlung – beim iPhone 18 Pro hat Apple die Dampfkammer dafür deutlich vergrößert.
Beim RAM dürfte Apple bei 12 GB bleiben – der Wert, den auch das erste iPhone Air und die iPhone-17-Pro-Modelle bieten. Das ist wichtig für Apple Intelligence und größere KI-Modelle, die direkt auf dem Gerät laufen.
Vapor-Chamber-Kühlung: Ein wichtiges Upgrade
Eine der spürbarsten Verbesserungen dürfte das Kühlsystem werden. Das erste iPhone Air kam ohne Vapor Chamber – ein Kompromiss, der bei längerem Gaming oder 4K-Aufnahmen die Leistung über lange Sessions begrenzen kann. Beim iPhone Air 2 soll Apple eine Dampfkammer verbauen, wie sie mit dem iPhone 17 Pro eingeführt wurde. Sie verteilt die Wärme über eine größere Fläche und ermöglicht eine konstantere Dauerleistung.
Dass eine Dampfkammer auch in sehr dünnen Gehäusen Platz findet, zeigt das iPhone Duo: Apple verbindet dort den A20 Pro direkt mit einer eigens entwickelten Dampfkammer. Beim iPhone Air 2 wird es enger, weil Kamera, Akku und Kühlung in einem einzigen Gehäuse unterkommen müssen und nicht wie beim Duo auf zwei Hälften verteilt werden.
Die Kamera-Frage: Eine oder zwei Linsen?
Hier scheiden sich die Geister. Die zentrale Kritik am ersten iPhone Air war die einzelne Rückkamera. Während das iPhone 17 zwei Linsen mitbringt und das iPhone 17 Pro sogar drei, bot das iPhone Air nur eine 48-MP-Fusion-Hauptkamera mit Sensor-Crop für 2x-Telezoom.
Variante 1 – mit zweiter Kamera: The Information, Bloombergs Mark Gurman und mehrere weitere Quellen berichten übereinstimmend, dass Apple beim iPhone Air 2 eine zweite Linse einbauen will. Erwartet wird ein 48-MP-Fusion-Ultra-Wide-Objektiv – ähnlich der zweiten Kamera im iPhone 17. Möglich werden soll das durch ein dünneres Face-ID-Modul, das im Gehäuse genug Platz für die zweite Linse freischaufelt.
Variante 2 – ohne zweite Kamera: Der Weibo-Leaker Fixed Focus Digital widerspricht dem konsequent. Laut seinen Quellen aus der Lieferkette wird das iPhone Air 2 ein reines Routine-Update – ohne zweites Kamera-Objektiv und ohne Designänderungen. Nur der A20-Pro-Chip soll als Aufrüstung kommen.
Welche Variante stimmt? Beide Quellen haben gute Erfolgsbilanzen, sehen aber unterschiedliche Stadien der Produktion. Fixed Focus Digital hat in der Regel früheren Zugang zu Lieferketten-Details, während The Information und Bloomberg eher auf strategische Planungen blicken. Möglich ist, dass Fixed Focus Digital frühe Produktionspläne sieht, die Apple nach dem schwachen Air-Start noch geändert hat. Die Mehrheit der Hinweise spricht inzwischen für die Zwei-Kamera-Variante.
Ein aktueller Bloomberg-Bericht verfestigt dieses Bild: Demnach tragen iPhone-Air-2-Prototypen in einem bereits fortgeschrittenen Teststadium zwei Rückkameras – zur bestehenden Hauptkamera kommt eine Ultraweitwinkel-Linse hinzu, während ein Teleobjektiv nicht vorgesehen ist.
Die Frontkamera dürfte unverändert beim 18-MP-Center-Stage-Sensor bleiben, der schon beim iPhone Air und beim iPhone 17 zum Einsatz kommt.
C2-Modem mit mmWave
Beim Modem dürfte Apple einen Generationssprung machen. Das erste iPhone Air nutzt das C1X, Apples erste eigene 5G-Modem-Generation ohne mmWave. Das Nachfolgemodem ist inzwischen offiziell: Im iPhone Duo verbaut Apple das C2, das Mobilfunkmodem-System der nächsten Generation. Für das iPhone Air 2 wird es ebenfalls erwartet, laut Berichten erstmals mit mmWave-Unterstützung.
Damit läge das iPhone Air 2 beim Mobilfunk auf dem Stand des iPhone Duo – ein bemerkenswerter Schritt für ein Gerät, das vor allem über sein Design verkauft wird.
Akku: Mehr Kapazität trotz dünnem Gehäuse
Der 3.149-mAh-Akku des ersten iPhone Air war einer seiner schwächsten Punkte. Apple gibt bis zu 27 Stunden Videowiedergabe an, mit der separat erhältlichen iPhone Air MagSafe Batterie sind es bis zu 40 Stunden. Die Batterie kostet in Deutschland 115 Euro und macht das betont dünne Gerät im aufgesetzten Zustand wieder dick.
Beim iPhone Air 2 plant Apple laut mehreren Berichten eine größere Batterie. Ein Lieferketten-Leak nennt dazu einen Wert von 3.500 mAh, rund elf Prozent mehr als beim aktuellen Air. Die Zahl stammt bislang aus einer einzelnen Quelle; der jüngste Leak zur Gehäusedicke stützt nur die Richtung, nicht den Wert.
Im Kontext der übrigen iPhone-Familie fällt der Sprung allerdings bescheiden aus. Selbst mit 3.500 mAh läge das iPhone Air 2 weiter unter dem, was schon das reguläre iPhone 17 bietet:
| iPhone-Modell | Akkukapazität |
|---|---|
| iPhone Air (aktuell) | 3.149 mAh |
| iPhone Air 2 (Gerücht) | 3.500 mAh |
| iPhone 17 | 3.692 mAh |
| iPhone 17 Pro | 3.988 mAh |
Wichtiger als die nackte Kapazität dürfte ohnehin die Effizienz sein. Der A20 Pro im 2-Nanometer-Verfahren arbeitet sparsamer, und laut einem separaten Bericht könnte eine von Samsung stammende OLED-Technik namens CoE (Color Filter on Encapsulation) das Display dünner machen und so Platz für eine etwas größere Zelle schaffen. Auch effizientere Zellchemie (möglicherweise Silicon-Carbon) und das schlankere Face-ID-Modul, das interne Bauteile umgruppiert, spielen hier hinein. Trifft das zusammen, käme der Laufzeitgewinn weniger aus den zusätzlichen Milliamperestunden als aus dem Zusammenspiel von sparsamerem Chip und flacherem Panel. Sollte das Gehäuse tatsächlich auf rund 5,2 Millimeter schrumpfen, wird jede zusätzliche Milliamperestunde noch knapper.
Rund 5,2 Millimeter: So dünn wie das aufgeklappte iPhone Duo
Das iPhone Air misst laut Apple 5,64 Millimeter. Der koreanische Blogger yeux1122 schreibt in einem Beitrag auf der Plattform Naver, das iPhone Air 2 werde rund 0,4 Millimeter dünner – trotz größerem Akku. Ausgehend von Apples Angabe ergäben sich etwa 5,24 Millimeter, gut sieben Prozent weniger als heute.
| Gerät | Dicke | Quelle |
|---|---|---|
| iPhone Air | 5,64 mm | Apple |
| iPhone Air 2 | rund 5,2 mm | Gerücht |
| iPhone Duo, aufgeklappt | 5,2 mm | Apple |
| iPhone Duo, zugeklappt | 11,3 mm | Apple |
yeux1122 liegt mal richtig, mal daneben, und der Beitrag nennt weder ein Dokument noch eine Quelle in der Lieferkette. Für die Richtung spricht, dass Apple die Fertigung für 5,2 Millimeter mit dem iPhone Duo bereits beherrscht. Wie ein dünneres Gehäuse mit einem größeren Akku zusammengehen soll, beantwortet der Beitrag nicht.
Design und Material: Das Konzept bleibt
Beim Design bleibt Apple voraussichtlich beim bewährten Konzept. Der Grade-5-Titan-Rahmen, das Ceramic Shield 2 auf der Vorderseite und das Ceramic Shield auf der Rückseite dürften ebenso erhalten bleiben wie das 6,5-Zoll-OLED-Display mit 2.736 x 1.260 Pixeln, ProMotion-Technologie und Always-On-Funktion. Auch das Helligkeits-Niveau (1.000 Nits typisch, 1.600 Nits HDR-Spitze, 3.000 Nits im Freien) und der IP68-Schutz vor Wasser und Staub bleiben Standard.
Was sich ändern könnte: Berichte sprechen von einem leicht reduzierten Gewicht. Das erste iPhone Air wiegt bereits nur 165 Gramm. Apple soll trotzdem versuchen, durch das dünnere Face-ID-Modul und optimierte Komponenten weitere Gramm einzusparen. Bei den Farben gibt es bisher keine konkreten Leaks, das aktuelle Modell gibt es in Himmelblau, Lichtgold, Wolkenweiß und Space Schwarz.
Eine konkrete Verbesserung könnte beim Audio kommen: Das erste iPhone Air hatte nur einen einzigen integrierten Lautsprecher – einer der häufigsten Kritikpunkte. Ein zweiter Lautsprecher für echtes Stereo wäre für die zweite Generation eine logische Korrektur und wurde in mehreren Leaks bereits angedeutet.
Beim SIM-Konzept dürfte Apple bei der reinen eSIM-Lösung bleiben. Das iPhone Air ist in Deutschland und international ausschließlich mit Dual-eSIM erhältlich – physische SIM-Karten werden nicht mehr unterstützt. Für die zweite Generation gibt es keine Hinweise auf eine Rückkehr zur Nano-SIM, und Apple treibt diesen Wandel weltweit aktiv voran.
Release: Frühjahr 2027
Lange war unklar, wann das iPhone Air 2 erscheint. Frühe Berichte rechneten mit einem Launch im September 2026, parallel zu den Pro-Modellen und dem faltbaren iPhone. Im April 2026 widersprach Bloomberg-Reporter Mark Gurman: Das iPhone Air 2 soll demnach im Frühjahr 2027 erscheinen, gemeinsam mit dem iPhone 18 und dem iPhone 18e, voraussichtlich im März oder April.
Die erste Hälfte dieser Aufteilung ist eingetreten. Am 9. September stellte Apple das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max sowie das iPhone Duo vor, ein neues Air war nicht dabei. Das erste iPhone Air bleibt im Sortiment. Mit dem iPhone 18 und dem iPhone 18e soll das Air 2 im Frühjahr die zweite Hälfte der iPhone-18-Generation bilden.
Bemerkenswert: Laut Fixed Focus Digital plant Apple sogar bereits ein iPhone Air 3 für eine spätere Generation – trotz der schwachen Verkaufszahlen des ersten Modells. Apple scheint die Air-Linie als langfristige strategische Säule zu sehen.
iPhone Air 2 Preis: Schon das aktuelle Air ist teurer geworden
Konkrete Preisangaben zum iPhone Air 2 gibt es bisher nicht. Ausgangspunkt ist das aktuelle Modell, und das kostet seit dem 9. September mehr. In Deutschland stieg der Einstiegspreis von 1.199 auf 1.299 Euro, in den USA von 999 auf 1.099 Dollar. Am stärksten fiel der Aufschlag bei 1 TB aus.
| Speicher | Preis zum Start (Sept. 2025) | Preis seit 9. September 2026 |
|---|---|---|
| 256 GB | 1.199 Euro | 1.299 Euro |
| 512 GB | 1.449 Euro | 1.549 Euro |
| 1 TB | 1.699 Euro | 2.049 Euro |
Hinzu kommt der Speichermarkt. Apple soll für das erste Quartal 2027 deutlich höhere Speicherpreise bei Samsung akzeptiert haben – genau für den Zeitraum, in dem das iPhone Air 2 erscheinen soll. Beim iPhone 18 Pro hat Apple die Kosten bereits weitergegeben: Es startet in Deutschland bei 1.449 Euro, 150 Euro über dem Vorgänger.
Apples Strategie: Warum Apple am Air festhält
Apples Festhalten am iPhone Air trotz schwacher Verkaufszahlen wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich – ergibt aber bei näherer Betrachtung strategischen Sinn. Frühere Apple-Experimente wie das iPhone 12 mini, das iPhone 13 mini, das iPhone 14 Plus und das iPhone 15 Plus wurden jeweils nach zwei Generationen eingestellt. Apple gönnt also auch dem Air mindestens diese zweite Chance.
Ähnlich wie das MacBook Air bei seinem Launch 2008 nicht sofort zum Verkaufsschlager wurde, sich aber langfristig zu Apples beliebtestem Notebook entwickelte, könnte das iPhone Air langfristig eine eigene Nische finden. Die Air-Linie demonstriert Designkompetenz und Apples Fähigkeit, technische Grenzen zu verschieben – ein Wert, der sich nicht direkt in Verkaufszahlen ausdrückt.
Ich halte die zweite Generation für die eigentliche Bewährungsprobe der Linie. Mit dem iPhone Duo hat Apple inzwischen ein zweites Gerät im Programm, das mit seiner Dünne wirbt und aufgeklappt sogar flacher ist als das aktuelle Air. Soll das Air daneben bestehen, braucht es mehr als einen weiteren halben Millimeter: Zweite Kamera und längere Laufzeit sind die Punkte, an denen sich schon das erste Modell messen lassen musste.
Für wen ist das iPhone Air 2 gedacht?
Das iPhone Air 2 richtet sich an Käufer, die ein außergewöhnlich dünnes und leichtes iPhone wollen, ohne auf moderne Performance zu verzichten. Wer das erste iPhone Air gekauft und mit der Single-Kamera oder Akkulaufzeit gehadert hat, bekommt mit der zweiten Generation deutlich mehr Substanz – vorausgesetzt, die Zwei-Kamera-Variante setzt sich durch.
Wer aktuell ein iPhone 13 Pro, iPhone 14 oder iPhone 15 nutzt und auf ein leichteres Premium-Gerät umsteigen möchte, ist mit dem iPhone Air 2 gut bedient. Der Sprung von einem schwereren Stahl- oder Aluminium-iPhone auf das 165-Gramm-Titan-Gehäuse ist im Alltag deutlich spürbar.
Wer das iPhone Air 1 bereits besitzt, sollte zweimal überlegen. Ohne die zweite Kamera wäre das Upgrade ein klassisches Tick-Update – schneller, effizienter, aber ohne grundlegende Funktionsänderung. Mit zweiter Kamera, Vapor Chamber und größerem Akku wäre das iPhone Air 2 hingegen das Gerät, das das erste Air von Anfang an hätte sein sollen.
Wer eine Top-Kamera braucht, ist mit dem iPhone 18 Pro besser beraten. Wer ein faltbares iPhone will, muss nicht warten: Das iPhone Duo ist ab 23. Oktober im Handel, ab 2.299 Euro, und der Vergleich mit dem iPhone Air zeigt, wo die beiden auseinanderliegen. Und wer ein günstiges modernes iPhone sucht, behält das iPhone 18e im Blick, das ebenfalls im Frühjahr 2027 erwartet wird.
Welcher der beiden Punkte fehlt dir beim aktuellen Air mehr – die zweite Kamera oder die Akkulaufzeit? Verrate uns in den Kommentaren, woran deine Kaufentscheidung beim Nachfolger hängt.





