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iPad Ultra: Apple soll die Pläne aufgegeben haben

by Milan
29. April 2026
in Rumors
Apple iPad Ultra

Bild: Tzido / DepositPhotos.com

Während Apple seine Ultra-Marke auf immer mehr Geräte ausdehnt, fällt das iPad offenbar aus dem Konzept – und der Grund ist enttäuschend nachvollziehbar.

Apples Ultra-Strategie nimmt 2026 deutlich Fahrt auf. iPhone Ultra, MacBook Ultra, AirPods Ultra – an mehreren Fronten arbeitet Cupertino daran, die Premium-Marke auf neue Produktkategorien auszuweiten. Eine Kategorie scheint dabei jedoch außen vor zu bleiben: das iPad. Ein neuer Hinweis aus China deutet darauf hin, dass Apple die Pläne für ein iPad Ultra mittlerweile auf Eis gelegt hat.

Was Instant Digital konkret sagt

Die Aussage stammt vom Weibo-Leaker Instant Digital, der in der Vergangenheit immer wieder mit präzisen Apple-Berichten aufgefallen ist. In Reaktion auf eine Frage zur Ultra-Familie listete er die geplanten Geräte auf: Apple Watch Ultra, die M-Chips mit Ultra-Bezeichnung, das iPhone Ultra sowie ein MacBook Ultra mit OLED-Display. Das iPad fehlt in dieser Aufzählung – und das nicht versehentlich.

Ausdrücklich erklärte Instant Digital, dass Apple aktuell „keine Pläne“ für ein iPad Ultra habe. Den Grund nennt er gleich mit: die schwache Marktentwicklung des iPad Pro. Wer eine teurere Variante platzieren wolle, brauche eine solide Basis – und genau die fehle bei der aktuellen Pro-Linie.

Konkret bedeutet das: Das große, faltbare iPad mit 20 Zoll Bildschirmdiagonale, an dem Apple seit Längerem arbeitet, wäre der natürliche Kandidat für eine iPad-Ultra-Bezeichnung gewesen. Genau dieses Gerät steht nun offenbar auf der Kippe – und mit ihm die ganze Idee einer iPad-Ultra-Klasse.

Warum das iPad Pro Apple Sorgen bereitet

Die Probleme der iPad-Sparte sind seit Längerem dokumentiert. Bereits im Oktober 2024 wurden die Liefermengen für das M4 iPad Pro deutlich nach unten korrigiert. DSCC-Analyst Ross Young senkte seine Jahresprognose für 2024 von ursprünglich bis zu 10 Millionen Einheiten auf nur noch 6,7 Millionen. Beim 13-Zoll-Modell erwartete er im dritten und vierten Quartal Einbrüche von über 50 beziehungsweise rund 90 Prozent.

Der Hauptgrund für die zurückhaltende Nachfrage liegt im Preis. Mit Einstiegspreisen ab 999 Dollar für das 11-Zoll- und 1.299 Dollar für das 13-Zoll-Modell positioniert Apple das iPad Pro in einem Preisbereich, in dem viele Käufer eher zum Laptop greifen. Wer das Tablet als Zweitgerät neben Smartphone und Laptop sieht, schreckt bei diesen Summen verständlicherweise zurück.

Die Folgen sind im Konzernabschluss sichtbar. Die iPad-Umsätze sind drei Jahre in Folge zurückgegangen. 2025 trug das iPad nur noch 6,73 Prozent zum Gesamtumsatz von Apple bei. Für eine Produktkategorie, die einst als zweite Säule neben dem iPhone galt, ist das ein deutlicher Rückgang.

Das geplante Foldable iPad: Genau dieses Modell wankt

Das Gerät, das viele bislang gedanklich als „iPad Ultra“ einsortiert hatten, ist das gerüchteweise diskutierte faltbare iPad mit 20 Zoll Bildschirmdiagonale. In seinem aktuellen „Power On“-Newsletter hat Mark Gurman dieses Gerät als Priorität für den künftigen Apple-CEO John Ternus beschrieben.

Allerdings lässt Gurman selbst durchblicken, dass das Projekt scheitern könnte. Mehrere Mitarbeiter bezeichneten es intern als „verrücktes Experiment“, das möglicherweise nie das Tageslicht erblickt. Schon im Oktober 2025 wurde der Marktstart von 2028 auf 2029 oder später verschoben – wegen Schwierigkeiten beim Gewicht, bei den Funktionen und beim Display.

Die bisherigen Prototypen wiegen rund 1,6 Kilogramm. Das ist schwerer als ein 14-Zoll MacBook Pro und fast dreimal so viel wie ein 13-Zoll iPad Pro. Auch der Preis spielt in einer eigenen Liga: Bis zu 3.900 US-Dollar wären denkbar, etwa das Dreifache des aktuellen iPad-Pro-Einstiegspreises.

Hinzu kommt die Frage, in welche Produktkategorie das Gerät überhaupt fallen soll. Manche bei Apple sprechen intern von einem faltbaren iPad, andere von einem reinen MacBook mit Display-Falt-Mechanismus. Geschlossen erinnert das Gerät laut den Berichten optisch an einen Mac, mit Aluminium-Gehäuse und ohne externes Display. Genau diese Identitätskrise könnte mit ein Grund sein, warum das Projekt nun ins Wanken gerät.

Apples Ultra-Strategie wächst – aber nicht überall

Während das iPad aus der Ultra-Familie herausfällt, wachsen andere Produktlinien zusammen. Allein für 2026 sind nach aktuellem Stand drei neue Ultra-Geräte geplant: das faltbare iPhone Ultra zum Preis von rund 2.000 US-Dollar, AirPods Ultra mit Kameras für Visual Intelligence und das MacBook Ultra mit berührungsempfindlichem OLED-Display, das laut Berichten bis zu 20 Prozent über dem aktuellen MacBook Pro angesetzt sein könnte.

Apple selbst nutzt die Ultra-Bezeichnung bereits bei der Apple Watch Ultra, bei den M-Chips und bei CarPlay Ultra. Ein iPad Ultra hätte sich auf den ersten Blick gut in diese Familie eingefügt – als experimentelles Topmodell mit Premium-Aufpreis. Doch genau hier liegt das Problem. Wenn schon das iPad Pro Käufer abschreckt, wäre ein noch teureres faltbares iPad ein riskantes Manöver. 3.900 US-Dollar für ein iPad, das schwerer als ein MacBook Pro ist – ein schwer zu vermittelndes Produkt.

Ein Realitätscheck für die iPad-Sparte

Die Entscheidung gegen ein iPad Ultra ist letztlich ein nüchterner Realitätscheck. Apple kann sich keine weitere Eskalation eines Preises leisten, der ohnehin schon viele Interessenten abschreckt. Stattdessen wäre der Weg, das iPad Pro selbst attraktiver zu machen – etwa durch bessere Software, ein überzeugenderes iPadOS-Erlebnis oder echte Pro-Features, die den Aufpreis rechtfertigen.

Spannend wird in diesem Zusammenhang die Rolle von John Ternus. Als designierter CEO erbt er nicht nur die Speicherkrise und die Produktionsfragen, sondern auch eine iPad-Sparte, die Orientierung sucht. Mehr zu seinem Werdegang findest du in unserer Übersicht zu John Ternus.

Was vom iPad-Lineup zu erwarten ist

Ein iPad Ultra wird es auf absehbare Zeit also nicht geben – und auch das damit verbundene Foldable-Konzept ist alles andere als gesetzt. Was bleibt, ist ein Lineup mit iPad, iPad mini, iPad Air und iPad Pro. Für Käufer ist das ein klares Signal: Wer aktuell ein Premium-iPad sucht, findet im iPad Pro die Spitze des Lineups. Eine teurere Variante wird es so schnell nicht geben.

Wer sich für die kommenden Modelle der iPad-Familie interessiert, findet in unseren Übersichten zum iPad mini der 8. Generation mit OLED-Display und zum iPad der 12. Generation die wichtigsten Gerüchte gebündelt. Hier zeigt sich Apples eigentliche Strategie: nicht Premium-Eskalation, sondern Konsolidierung der bestehenden Linien.

Apples iPad-Pläne ohne Ultra-Ambitionen

Die Aufgabe der iPad-Ultra-Pläne ist mehr als ein Detail. Sie ist ein Eingeständnis, dass die Ultra-Marke nicht beliebig ausdehnbar ist. Wo der Markt nicht trägt, riskiert Apple keine zusätzlichen Modelle – egal wie elegant sie ins Branding passen würden. Für das iPad bedeutet das: Apple muss die bestehenden Modelle attraktiver machen, statt nach oben hin neue Klassen zu schaffen. Genau diese Disziplin könnte am Ende mehr für die iPad-Sparte leisten als jedes Premium-Experiment. (Bild: Tzido / DepositPhotos.com)

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Tags: iPadiPhone
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