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Vision Pro: Apple soll das Projekt aufgegeben haben

by Milan
29. April 2026
in Rumors
Apple Vision Pro Zukunft

Bild: Shutterstock / Diego Thomazini

Nach dem schwachen Verkaufsstart des M5-Refreshs könnte Apple Konsequenzen ziehen – die Entwicklung an der Vision Pro soll laut einem Bericht weitgehend pausiert worden sein.

Apples teuerstes Hardware-Experiment der vergangenen Jahre könnte vor einer längeren Pause stehen. MacRumors berichtet unter Berufung auf eigene Insider-Quellen, dass Apple die Arbeit an der Vision Pro weitgehend zurückgefahren haben soll. Das im Oktober 2025 vorgestellte M5-Modell konnte den Negativtrend offenbar nicht stoppen. Eine offizielle Bestätigung von Apple gibt es bislang nicht – die Hinweise sind aber bemerkenswert konkret.

Vision Pro: Was konkret berichtet wird

Die Insider-Quellen von MacRumors zeichnen ein deutliches Bild: Apple soll die Entwicklung an der Vision Pro weitgehend zurückgefahren haben. Das Vision-Pro-Team sei auf andere Bereiche im Unternehmen verteilt worden, einige Mitarbeiter würden bereits an Siri arbeiten. Das wäre konsequent, denn der ehemalige Vision-Pro-Chef Mike Rockwell führt seit März 2025 das Siri-Team.

Vom Markt verschwindet die Vision Pro damit nicht. Apple verkauft das M5-Modell weiterhin, plant aktuell aber keinen Nachfolger. Sollte es Apple in Zukunft gelingen, ein deutlich leichteres und günstigeres VR-Headset zu entwickeln, könnte die Vision-Pro-Linie wiederbelebt werden. Konkrete Pläne dafür gibt es nach den Berichten allerdings nicht.

Auch ungewöhnlich: Die Rücksendequote bei der Vision Pro liegt laut den Quellen weit über dem, was Apple bei modernen Produkten sonst kennt. Das ist für ein Premium-Gerät ein unmissverständliches Signal.

Der M5-Refresh hat zu wenig verändert

Im Oktober 2025 hatte Apple der Vision Pro ein Update spendiert, das auf dem Papier solide klang: schnellerer M5-Chip, 120-Hertz-Bildwiederholrate, zehn Prozent mehr gerenderte Pixel und etwa 30 Minuten zusätzliche Akkulaufzeit. Auch das neue Dual Knit Band sollte das Gewicht besser verteilen und den Tragekomfort verbessern.

Doch genau dort lag bereits damals der Knackpunkt. Die Vision Pro wiegt mit über 600 Gramm weiterhin so viel, dass längeres Tragen für viele Nutzer beschwerlich bleibt. Hinzu kommt der Preis von 3.499 Dollar, der seit dem Marktstart unverändert geblieben ist. Ein etwas schnellerer Chip und ein neues Band reichen schlicht nicht aus, um diese beiden Hürden zu überwinden.

Insgesamt soll Apple bislang nur rund 600.000 Vision-Pro-Einheiten verkauft haben. Für ein Gerät, das Tim Cook bei der Vorstellung als nächste Computing-Plattform pries, ist das eine ernüchternde Zahl.

Vom VR-Headset zur smarten Brille

Statt weiter in Virtual Reality zu investieren, verlagert Apple seinen Fokus. Die Aufmerksamkeit der wichtigsten Köpfe rund um Wearable-Computing gilt jetzt einer ganz anderen Produktkategorie: smarten Brillen. Das erste Modell soll dabei zunächst keine integrierten Displays bieten, sondern eher in die Richtung der Ray-Ban Meta Smart Glasses gehen – mit KI-Funktionen als zentralem Verkaufsargument.

Augmented-Reality-Funktionen sollen erst in späteren Generationen folgen. Apple geht damit den umgekehrten Weg, den Branchenbeobachter lange erwartet hatten: nicht von High-End-VR zu massentauglicher AR, sondern erst leichte, alltagstaugliche Geräte und dann eine schrittweise Erweiterung um Display-Funktionen.

Spannend ist dabei eine technische Hürde. Die Technik aus der Vision Pro lässt sich nicht einfach in eine Brille übertragen. Sie verbraucht schlicht zu viel Strom für ein kleines, leichtes Gerät. Apple muss also bei den smarten Brillen weitgehend von vorne anfangen.

Wer mehr über das geplante Apple-Brillen-Projekt erfahren möchte, findet in unserer Übersicht zu allen Apple-Glasses-Gerüchten eine gebündelte Zusammenfassung.

Was die Berichte über Apples Strategie verraten, sollten sie zutreffen

Tim Cook hatte das Headset bei der Vorstellung als Computing-Plattform der nächsten Generation positioniert. Sollten die aktuellen Berichte stimmen, wäre genau dieses Narrativ leise zurückgestellt worden.

Bemerkenswert ist auch der Zeitpunkt. Eine mögliche Pause für das Vision-Pro-Projekt fiele mitten in eine Phase, in der Apple ohnehin viele strategische Entscheidungen vor sich hat. Der Führungswechsel zu John Ternus steht bevor, die Speicherkrise zwingt zu Sparmaßnahmen, die Ultra-Strategie wird überarbeitet. In diesem Kontext wäre eine Konzentration der Vision-Pro-Ressourcen auf andere Bereiche eine logische Konsequenz.

Für die Vision-Pro-Besitzer der ersten Stunde wäre das eine ernüchternde Nachricht. Software-Updates dürften zwar weiterlaufen, ein neuer Hardware-Nachfolger ist aktuell aber nicht in Sicht. Wichtig bleibt: Apple hat die Berichte nicht offiziell bestätigt. Möglich ist auch, dass es sich um eine vorübergehende strategische Neuausrichtung handelt – nicht um ein endgültiges Ende der Produktlinie.

Was Vision-Pro-Nutzer jetzt wissen sollten

Für aktuelle Vision-Pro-Nutzer ändert sich kurzfristig wenig. Apple verkauft das Gerät weiterhin, visionOS bekommt weiterhin Updates – die Beta von visionOS 26.5 läuft aktuell parallel zu watchOS und tvOS. Sollten sich die Berichte bestätigen, könnte das Ökosystem mittelfristig allerdings an Schwung verlieren. Wenn Apple selbst keine neue Hardware ankündigt, fehlt vielen Drittanbietern der Anreiz, exklusive Apps zu entwickeln.

Wer aktuell mit dem Gedanken spielt, eine Vision Pro zu kaufen, sollte das im Hinterkopf behalten. Das Gerät ist technisch nach wie vor beeindruckend, doch die Zukunft der Plattform ist offen. Für den experimentierfreudigen Early Adopter bleibt es ein faszinierendes Stück Hardware – ob es einen direkten Nachfolger gibt, hängt nun von Apples weiterem Vorgehen ab.

Apples Wearable-Strategie könnte sich neu sortieren

Sollten sich die aktuellen Berichte bestätigen, würde die Vision Pro einen Wendepunkt in Apples Wearable-Strategie markieren. Statt mit teuren VR-Headsets eine neue Plattform zu erzwingen, würde Cupertino auf einen schrittweisen, alltagstauglicheren Weg setzen. Die smarten Brillen wären dann der neue Hoffnungsträger – und sie hätten gegenüber der Vision Pro entscheidende Vorteile: weniger Gewicht, niedrigere Preise und eine klarere Zielgruppe.

Apple hat in seiner Geschichte schon mehrfach gezeigt, dass auch teure Produkte mit schwacher Nachfrage zu wichtigen Lerneffekten führen können. Die Vision Pro war mutig, ehrgeizig und in vielen Bereichen technisch beeindruckend. Doch der Markt wollte das Produkt zu diesem Preis und mit diesem Gewicht offenbar nicht in der erhofften Stückzahl. Wie genau Apple darauf reagieren wird, dürfte sich in den kommenden Monaten zeigen – mit oder ohne offizielle Stellungnahme. (Bild: Shutterstock / Diego Thomazini)

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Tags: Apple Vision ProApple VR/AR
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