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Apple soll intern über die Zukunft von MagSafe diskutieren

by Milan
29. April 2026
in Rumors
Apple iPhone MagSafe

Bild: Shutterstock / Yalcin Sonat

Ein neuer Leak deutet darauf hin, dass Apple die magnetische Ladetechnik im iPhone hinterfragt – fünf Jahre nach ihrer Einführung.

MagSafe gilt seit dem iPhone 12 als eines der Markenzeichen moderner iPhones. Magnetisches Laden, eine schnelle Verbindung zu Hüllen, Wallets, Ständern und Halterungen – all das ist über die Jahre zu einem riesigen Ökosystem gewachsen. Genau deshalb überrascht ein neuer Leak umso mehr: Apple soll laut einer chinesischen Quelle gerade intern darüber diskutieren, wie es mit MagSafe im iPhone weitergeht.

Wir haben die Details eingeordnet und zeigen, was hinter der Debatte stecken könnte – und warum ein kompletter Verzicht trotzdem unwahrscheinlich erscheint.

Was der Leak konkret sagt

Die Information stammt vom Weibo-Leaker Instant Digital, der in der Vergangenheit immer wieder mit korrekten Apple-Berichten aufgefallen ist. Laut seiner Aussage war die Stimmung bei Apple zur Einführung von MagSafe noch ausgesprochen offensiv – das Unternehmen wollte die Technik möglichst breit ausrollen. Es gab sogar Pläne, MagSafe-Magnete in das iPad-Lineup zu integrieren. Realisiert wurden diese Pläne bis heute nicht.

Mark Gurman von Bloomberg hatte bereits 2021 berichtet, dass Apple ein iPad Pro mit Glasrückseite und drahtlosem Laden teste. Auch ein Prototyp mit großem Apple-Logo aus Glas, das als Ladefläche dienen sollte, wurde diskutiert. Beide Konzepte schafften es nie in ein Produkt. Selbst das überarbeitete M4 iPad Pro von 2024 startete ohne MagSafe.

Jetzt sagt Instant Digital: Aus der ursprünglichen Zuversicht ist Unsicherheit geworden. Apple wäge die Kosten für die im iPhone verbauten Magnete gegen die Stärke des Zubehör-Ökosystems ab. Wie genau die interne Debatte abläuft und was am Ende dabei herauskommen könnte, bleibt offen.

Warum die Debatte ausgerechnet jetzt aufkommt

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Apple steckt mitten in einer Phase, in der jede Komponente auf den Prüfstand kommt. Die explodierenden Speicherpreise zwingen Cupertino dazu, an anderer Stelle Kosten einzusparen. Wir hatten bereits berichtet, dass Apple bei der nächsten Generation die Specs des iPhone 18 senkt. MagSafe könnte in dieses Muster passen.

Ein Blick zurück zeigt, dass Apple bereits einmal auf die Magnete verzichtet hat. Das iPhone 16e startete ohne MagSafe – das erste neue iPhone seit Jahren, bei dem das Feature fehlte. Viele Käufer halfen sich mit Hüllen, in die Magnetringe eingearbeitet sind, doch das Erlebnis gilt allgemein als spürbar schlechter als die native Lösung. Die Kritik fiel deutlich aus, und Apple korrigierte den Kurs: Beim iPhone 17e war MagSafe wieder an Bord.

Auch beim kommenden faltbaren iPhone Ultra deutet sich ein Sonderweg an. Dummy-Modelle des Geräts zeigen keine sichtbaren Aussparungen für die Magnetanordnung, die MagSafe technisch benötigt. Der Grund liegt vermutlich in der extremen Bauhöhe von rund 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand.

Was Apple jetzt abwägen muss

Die Diskussion dreht sich nicht zwingend um ein komplettes Aus für MagSafe. Wahrscheinlicher ist, dass Apple verschiedene Szenarien durchspielt. Eines davon: MagSafe könnte zum Premium-Feature werden und nur noch in den teureren iPhone-Pro-Modellen verbaut sein. Die Standard-iPhones würden dann auf die Magnete verzichten – ähnlich wie beim iPhone 16e.

Ein anderes Szenario sieht vor, dass Apple die Implementierung im Gerät selbst zurückfährt und stärker auf Hüllen mit eingearbeiteten Magneten setzt. Das wäre für viele Nutzer ein Rückschritt, würde aber Kosten sparen.

Ein vollständiger Verzicht auf MagSafe in der gesamten iPhone-Reihe gilt dagegen als unwahrscheinlich. Der Grund ist technischer Natur: Der weit verbreitete Qi2-Ladestandard baut direkt auf der Magnetring-Spezifikation von MagSafe auf. Apple müsste also nicht nur das eigene Ökosystem aufgeben, sondern sich auch vom Industriestandard entfernen. Das wäre ein ungewöhnlicher Schritt.

Was das für Nutzer bedeutet

Für aktuelle iPhone-Käufer gibt es vorerst keine Anzeichen dafür, dass MagSafe in der Pro-Linie wegfällt. Die Debatte zeigt aber, dass Apple das Feature nicht mehr als gesetzt betrachtet. In den vergangenen Jahren galt MagSafe als zentraler Baustein der Apple-Strategie für Zubehör. Wenn diese Sicherheit nun fehlt, hat das Auswirkungen – nicht nur auf zukünftige iPhones, sondern auch auf den gesamten Drittanbietermarkt rund um Wallets, Ladegeräte und Halterungen.

Für die nächste iPhone-Generation lohnt sich ein genauer Blick auf die Modellabstufungen. Falls Apple MagSafe tatsächlich nur noch in den Pro-Modellen verbaut, wird die Wahl zwischen Standard- und Pro-iPhone deutlich relevanter. Welche weiteren Änderungen Apple plant, haben wir in unserer Gerüchte-Übersicht zum iPhone 18 Pro zusammengefasst.

MagSafe im iPhone: Wie es weitergeht

Klar ist: Apple steht bei MagSafe an einem Wendepunkt. Aus dem einstigen Zukunftsfeature ist eine offene Frage geworden. Ob Apple bei der Pro-Linie hart bleibt und nur die Standard-Modelle anpasst, ob das iPhone Ultra wirklich ohne Magnete startet oder ob am Ende ein Kompromiss kommt – die nächsten Monate werden Klarheit bringen.

Spannend wird vor allem, wie die neue Apple-Führung mit solchen strategischen Fragen umgeht. Die ersten großen Entscheidungen liegen ohnehin auf dem Tisch des designierten CEO. Mehr dazu in unserer Analyse zu den zentralen Themen, die John Ternus jetzt angehen muss. (Bild: Shutterstock / Yalcin Sonat)

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Kennt ihr schon unsere Amazon Storefront? Dort findet ihr eine handverlesene Auswahl von diversen Produkten für euer iPhone und Co. – viel Spaß beim Stöbern.
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Tags: iPhoneiPhone 18iPhone 2026iPhone 2027
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