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Riesiges iPad Fold: Erscheint es überhaupt noch?

by Milan
26. April 2026
in Rumors
iPad Fold Apple

Bild: Shutterstock / Sandor Szmutko

Während das iPhone Ultra (iPhone Fold) dem Marktstart immer näher rückt, hängt das deutlich größere iPad Fold weiter in der Schwebe. Laut einem neuen Bericht könnte das geplante 20-Zoll-Tablet sogar als reines Experiment in Apples Laboren enden – ohne jemals in den Verkauf zu kommen.

Apples faltbare Geräte sind seit Jahren ein Dauer-Thema in der Gerüchteküche. Während sich das iPhone Fold inzwischen klar abzeichnet und voraussichtlich Ende 2026 als iPhone Ultra erscheint, ist das parallel entwickelte größere Foldable-Projekt bisher kaum greifbar. Mark Gurman hat in seinem aktuellen „Power On“-Newsletter einen wichtigen Hinweis gegeben: Das riesige faltbare iPad mit 20-Zoll-Display könnte in Apples Schubladen bleiben.

Bemerkenswert ist die Quelle der Information. Laut Gurman sprechen mehrere Personen aus dem Projektumfeld, dass das geplante Riesen-Tablet möglicherweise ein experimenteller Prototyp bleibt, der nie auf den Markt kommt. Pikant: Das Projekt war bisher eine persönliche Priorität von John Ternus – also dem designierten neuen Apple-CEO, der seine Funktion am 1. September 2026 antritt.

Warum die Prioritäten sich verschieben könnten

Genau dieser Wechsel von Hardware-Chef zu CEO könnte das Projekt jetzt in die Krise stürzen. Als Hardware-Verantwortlicher konnte Ternus persönliche Lieblingsprojekte vorantreiben – das iPad Fold soll dazu gehört haben. Als CEO muss er aber das gesamte Unternehmen managen, von Services über Software bis zu Finanzen. Hardware-Projekte wandern damit zu Johny Srouji als neuem Chief Hardware Officer – der eigene Schwerpunkte setzen wird.

Ein Projekt wie das iPad Fold lebt aber von einem starken Verfechter im Unternehmen. Wenn Ternus es nicht mehr persönlich pusht, könnte es leise zurückgestellt werden. Apple hat solche Schritte schon mehrfach gemacht – das eingestellte Apple Car oder das eingestellte AirPower-Ladepad zeigen, dass auch ambitioniert begonnene Projekte am Ende doch beendet werden können.

Die Vorgeschichte: Verschiebung um Verschiebung

Das iPad Fold ist eine Geschichte ständiger Verschiebungen. Ursprünglich war ein Marktstart 2028 geplant. Dann tauchten Gerüchte auf, der Release könnte sich auf 2029 verschieben. Seit März 2026 berichtet Gurman, dass das Riesen-Tablet möglicherweise gar nicht erscheinen wird – und der jüngste Bericht bestätigt diese Linie.

Wir hatten bereits Anfang März über die ungewisse Zukunft des iPad Fold geschrieben. Die Probleme waren damals schon klar: Designprobleme, praktische Umsetzungsfragen, vor allem die Tipperfahrung auf einem 20-Zoll-Klappgerät. Das alles sind Hürden, die Apple bisher offenbar nicht zur Zufriedenheit lösen konnte.

Was technisch im Raum steht

Das geplante iPad Fold sollte – soweit bekannt – folgende Features haben:

  • Display: 18,8 bis 20 Zoll im aufgeklappten Zustand, knickfreie Faltung
  • Glasoberfläche: Ultradünnes Deckglas statt Kunststoff, von Corning entwickelt
  • Betriebssystem: iPadOS, kein Mac/iPad-Hybrid
  • Preis: Deutlich über dem iPhone Ultra positioniert
  • Zielgruppe: Premium-Profis und besonders technikaffine Käufer

Die zentrale Designidee ist ein faltbares iPad in Mac-Display-Größe – aufgeklappt etwa wie zwei nebeneinander gestellte iPad Pros. Tragbar wäre das Gerät vor allem im zugeklappten Zustand. Die Portabilität hängt also stark am Faltmechanismus.

Das Problem: Tippen auf einem Riesen-Klappgerät

Ein technisches Problem, das in den Berichten regelmäßig auftaucht: Wie tippt man eigentlich auf einem 20-Zoll-Klappgerät? Ein 18- oder 20-Zoll-Display, das in der Mitte gefaltet wird, hat keine flache Tippfläche. Die naheliegenden Lösungen wären entweder eine virtuelle Tastatur auf einer der beiden Hälften – was die nutzbare Bildschirmfläche stark reduziert. Oder ein externer Tastatur-Anschluss – was dem Konzept eines reinen Tablets widerspricht und das Gerät zur seltsamen Mischung aus Tablet und Laptop macht.

Dass dieses Problem bisher nicht überzeugend gelöst wurde, dürfte einer der Hauptgründe für die Verzögerungen sein. Ein faltbares Riesen-Tablet, bei dem die Tippfähigkeit ein offenes Problem bleibt, ist kein typisches Apple-Produkt.

Der mögliche Ausweg: Ein kleineres iPad Fold

Parallel zu den Berichten über das Riesen-Foldable hatten andere Quellen bereits über ein kleineres faltbares iPad spekuliert. Dieses Modell könnte das iPad mini ablösen – mit Bildschirmgrößen zwischen 7 und 8 Zoll im zusammengeklappten Zustand. Allerdings: Diese Größenangaben sind so nah an iPhone-Fold-Spezifikationen, dass möglicherweise Verwechslungen vorlagen. Welches Foldable-Format Apple letztlich für ein iPad wählt, bleibt offen.

Was bleibt für Foldable-Fans

Für Apple-Fans ist die Botschaft klar: Wer auf ein faltbares iPad spekuliert, sollte sich nicht zu früh freuen. Das Projekt befindet sich in einem Zustand, den man nur als „Schrödingers iPad“ bezeichnen kann – es existiert als Prototyp, könnte aber genauso gut nie auf den Markt kommen.

Das iPhone Ultra wird dagegen Ende 2026 voraussichtlich tatsächlich erscheinen. Wer sich für faltbare Apple-Geräte interessiert, hat damit zumindest eine konkrete Option – das Riesen-iPad bleibt vorerst ein Wunschtraum. Wie sich Ternus‘ Strategie als CEO entwickelt, dürfte die Zukunft des iPad Fold maßgeblich entscheiden. Sollte er das Projekt fallen lassen, hätte Apple eines seiner ambitioniertesten Hardware-Vorhaben der letzten Jahre stillschweigend beerdigt. (Bild: Shutterstock / Sandor Szmutko)

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