Apple arbeitet an einer eigenen HomeKit-Sicherheitskamera mit Face-ID-Erkennung, Infrarotsensoren und HomeKit Secure Video. Der Launch wird für Ende 2026 erwartet – zusammen mit weiteren Smart-Home-Produkten.
Mit der Apple Security Camera betritt Apple ein völlig neues Produktfeld. Die Kamera soll nahtlos in die Home-App integriert sein, mehrere Nutzer per Gesichtserkennung unterscheiden und über eine Akkulaufzeit von mehreren Monaten verfügen. Der Launch wird laut aktuellen Berichten frühestens Ende 2026 erwartet und könnte zusammen mit dem HomePad und weiteren Smart-Home-Produkten erscheinen.
Apples Smart-Home-Strategie nimmt 2026 deutlich Fahrt auf. Neben dem HomePad als neuer Produktkategorie und dem Update für HomePod 3 und HomePod mini 2 plant Apple laut Bloomberg auch eine eigene Sicherheitskamera – Apples erstes Gerät dieser Art. Das Ziel: Im Kampf gegen Amazon (Ring), Google (Nest) und Arlo eine datenschutzfreundliche Alternative bieten, die tief ins Apple-Ökosystem integriert ist.
Die Kamera bleibt damit eines der spannendsten unbestätigten Smart-Home-Produkte, das frühestens Ende 2026 erwartet wird.
Das Wichtigste in Kürze
| Detail | Erwartung |
|---|---|
| Release | Ende 2026 (frühestmöglich) |
| Kategorie | Erste Apple-eigene HomeKit-Sicherheitskamera |
| Gesichtserkennung | Ja, mehrere Nutzer |
| Sensoren | Infrarot, Bewegung, Audio (Alarmerkennung) |
| Akku | Mehrere Monate bis ein Jahr Laufzeit |
| Integration | Home-App, HomeKit Secure Video |
| Preis | Noch nicht bekannt |
Erste Apple-eigene HomeKit-Kamera
Wie Bloombergs Mark Gurman berichtet, entwickelt Apple eine ringähnliche Sicherheitskamera, die direkt in die Home-App integriert wird. Die Kamera soll nicht nur zur Überwachung dienen, sondern auch Personen erkennen und Bewegungen für Home-Automationen erfassen.
Mögliche Szenarien laut Bloomberg: Licht automatisch ausschalten, wenn ein Raum leer ist, oder die Musik eines Familienmitglieds starten, sobald es einen Raum betritt. Apple glaubt, dass Nutzer mehrere Kameras im Haus verteilen werden, um diese Automationen zu nutzen.
Gesichtserkennung und Infrarotsensoren
Ein zentrales Merkmal der Kamera sind laut Berichten Face ID und Infrarotsensoren. Damit soll die Kamera erkennen können, wer sich in einem Raum befindet. Diese Technik würde sich perfekt mit dem HomePad ergänzen, der ebenfalls eine TrueDepth-Kamera mit Multi-User-Gesichtserkennung erhalten soll.
Damit würde Apple sich deutlich von Konkurrenten absetzen: Ring und Nest bieten zwar ebenfalls Gesichtserkennung, doch Apples Ansatz verspricht durch die lokale Verarbeitung und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung deutlich mehr Datenschutz.
Audio-Überwachung und HomeKit Secure Video
Ähnlich wie die HomePods soll die Kamera laut Macworld auch die Umgebungsgeräusche überwachen und Alarmtöne wie Rauchmelder oder Sirenen erkennen. Bei einem erkannten Alarm wird der Nutzer sofort benachrichtigt.
Die Integration in HomeKit Secure Video ist ebenfalls Pflicht. Dieses Feature verschlüsselt Videoaufnahmen Ende-zu-Ende in iCloud und ist aktuell abhängig vom iCloud+-Abo – 50 GB erlauben eine Kamera, 200 GB bis zu fünf, und das 2-TB-Abo unterstützt unbegrenzt viele Kameras.
Akku mit mehrmonatiger Laufzeit
Eine der spannendsten technischen Details laut Bloomberg: Die Kamera soll einen Akku besitzen, der mehrere Monate bis zu einem Jahr durchhält. Damit wäre Apples Kamera auch ohne festen Stromanschluss einsetzbar – ein klarer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzprodukten, die regelmäßige Aufladung oder kabelgebundenen Betrieb erfordern.
Release frühestens Ende 2026
Seit den ersten Bloomberg-Berichten 2024 wird die Apple Security Camera konsistent für Ende 2026 oder später erwartet. Laut aktuellem Stand soll sie zusammen mit dem HomePad auf den Markt kommen – Apples zentralem Smart-Home-Hub, der die Kamera-Feeds anzeigt und Home-Automationen steuert. Beide Produkte hängen eng zusammen, weshalb eine gemeinsame Vorstellung wahrscheinlich ist.
Zusätzlich plant Apple laut Bloomberg eine Face-ID-Türklingel als eigenständiges Produkt, die drahtlos mit einem kompatiblen smarten Türschloss kommuniziert. Diese könnte bereits 2027 erscheinen und Apples Smart-Home-Strategie weiter ausbauen.
Für wen ist die Apple Security Camera gedacht?
Die Kamera richtet sich an Apple-Nutzer, die ihr Smart Home komplett im Apple-Ökosystem halten wollen. Wer bereits HomeKit nutzt, ein HomePad plant und Wert auf Datenschutz legt, bekommt mit Apples eigener Kamera die nahtloseste Integration.
Wer aktuell eine Drittanbieter-HomeKit-Kamera nutzt (Logitech, Eve), kann erstmal abwarten – die bestehenden Kameras funktionieren weiterhin. Aber Apples eigene Kamera wird voraussichtlich tiefere Automatisierung, bessere Gesichtserkennung und exklusive Features bieten, die Drittanbieter nicht bekommen.
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