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Umfrage: Faltbare Smartphones und KI motivieren kaum zum Wechsel

by Milan
13. Mai 2026
in News
Faltbares iPhone Fold Apple iPhone Ultra Smartphone

Photo by seveniwe / Bigstockphoto

Eine neue Umfrage unter US-Smartphone-Nutzern zeigt, was Käufer wirklich überzeugt – und faltbare Designs sowie KI-Features gehören nicht dazu. Für Apple ist das brisant: Das iPhone Ultra (auch als iPhone Fold bezeichnet) und ein erweitertes Apple-Intelligence-Paket stehen im Herbst auf der Agenda. Beide Argumente, mit denen der Konzern auf neue Marktimpulse hofft, schneiden in der Erhebung schwach ab.

Die im Auftrag von CNET durchgeführte YouGov-Erhebung befragte 2.407 US-Smartphone-Besitzer zwischen dem 29. April und dem 1. Mai 2026 zu ihren Upgrade-Motiven. Während Preis und Akkulaufzeit die Liste klar anführen, landen die beiden Themen, die Apple im Marketing zuletzt am stärksten priorisiert, abgeschlagen am Ende. Das betrifft besonders das erwartete iPhone Ultra mit Startpreis um 2.000 Dollar – ein Gerät, das einen ganz neuen Formfaktor in Apples Portfolio einführen soll.

Die zentralen Zahlen im Überblick

Nur 13 Prozent der Befragten gaben an, ein faltbares oder Flip-Konzept würde sie zum Upgrade bewegen. Bei iPhone-Nutzern lag der Wert mit 14 Prozent minimal höher. KI-Integrationen bewegen mit 12 Prozent eine vergleichbar kleine Gruppe – ein Wert, der nach einem deutlichen Einbruch zwischen 2024 und 2025 zuletzt nur leicht zulegen konnte.

Ganz anders sieht es bei klassischen Kaufargumenten aus: Der Preis steht mit 55 Prozent unangefochten an der Spitze, gefolgt von längerer Akkulaufzeit mit 52 Prozent und mehr Speicherplatz mit 38 Prozent. Die Reihenfolge ist gegenüber 2025 unverändert, die absoluten Werte fielen jedoch leicht. 2025 lag der Preis noch bei 62 Prozent, die Akkulaufzeit bei 54 Prozent und der Speicher bei 39 Prozent. Kamera-Funktionen erreichen 27 Prozent, die Display-Größe 22 Prozent – beide Punkte liegen damit klar vor den faltbaren Designs.

Warum die 13 Prozent komplizierter sind als sie wirken

Die Zahl von 13 Prozent Interesse an faltbaren Geräten wird verbreitet als Beleg für mangelnde Attraktivität gelesen. Bei genauerem Hinsehen ist die Lesart aber nicht so eindeutig. Die Befragten kennen das Konzept eines faltbaren iPhones nicht aus eigener Hand-Erfahrung, und der erwartete Startpreis von über 2.000 Dollar wurde in der Befragung nicht thematisiert. Sobald dieser Faktor in die Kaufüberlegung einfließt, dürfte die Zahl spürbar sinken – aber für ein Produkt einer Kategorie, die in Apples Portfolio bislang nicht existiert, sind 13 Prozent kein automatisches Versagen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Produktionsseite kein schnelles Hochlaufen verspricht. Aus der Lieferkette heißt es, eine reibungslose Verfügbarkeit sei erst 2027 realistisch – und damit deutlich nach dem geplanten Marktstart. Wer also auf eine Massenadoption im ersten Modelljahr setzt, dürfte unabhängig vom Umfrageinteresse enttäuscht werden.

Apple Intelligence: kein Treiber, aber auch kein Bremser

Auch bei den KI-Funktionen sieht die Datenlage trübe aus. Frühere Umfragen hatten bereits gezeigt, dass die Mehrheit der iPhone-Nutzer den bisher verfügbaren Apple-Intelligence-Funktionen wenig bis keinen Mehrwert zuschreibt. Die aktuelle Erhebung bestätigt diesen Eindruck: KI bleibt für die meisten Käufer kein Argument, ein neues Gerät zu kaufen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Apples KI-Strategie verloren wäre. KI-Features wirken eher im Hintergrund – etwa in der Foto-Verarbeitung, in den Schreib-Tools oder in der überarbeiteten Siri. Genau diese Punkte tauchen in Umfragen aber selten als eigenständige Upgrade-Motive auf, weil Nutzer sie als selbstverständliche Verbesserungen wahrnehmen. Wer Apple Intelligence allein anhand expliziter Kaufmotive bewertet, unterschätzt den indirekten Hebel solcher Funktionen.

Was den Markt tatsächlich bewegt

Die Umfrage zeichnet ein klares Bild: Smartphone-Käufer entscheiden weiterhin nach Pragmatismus. Der Preis bleibt das wichtigste Argument, die Akkulaufzeit folgt knapp dahinter, der Speicherplatz auf Platz drei. Das passt zu Apples jüngsten Schritten beim iPhone 18 Pro und seinem Lineup, bei dem unter anderem Akku und Effizienz im Mittelpunkt der bisherigen Berichte stehen.

Bemerkenswert ist auch der leichte Rückgang der Top-Argumente gegenüber 2025. Wenn weniger Befragte „Preis“ oder „Akku“ als zentrales Motiv nennen, deutet das eher auf eine grundsätzliche Sättigung im Markt hin als auf einen Wechsel der Prioritäten. Die Smartphones sind in Summe so gut, dass viele Nutzer schlicht keinen zwingenden Grund zum Upgrade sehen.

Einordnung für Apples Herbst-Strategie

Für Apple sind die Zahlen ein Doppelbefund. Der Konzern bereitet zum Herbst zwei große Erzählungen vor: das iPhone Ultra als völlig neue Produktkategorie und eine erweiterte Apple-Intelligence-Suite, die das KI-Versprechen erneuern soll. Die Umfrage lässt vermuten, dass beide Argumente alleine nicht ausreichen, um eine breite Wechselwelle auszulösen.

Das heißt aber nicht, dass die Strategie falsch wäre. Apple muss Premium-Geräte und KI-Funktionen nicht als unmittelbare Upgrade-Treiber positionieren. Sie zahlen langfristig auf Markenbild und Innovationsführerschaft ein – ein Effekt, der sich in Erhebungen über einzelne Kaufmotive kaum messen lässt. Entscheidend wird sein, wie geschickt Apple beim Marktstart die Geschichte erzählt: nicht „faltbar oder KI als Selbstzweck“, sondern wie diese Funktionen konkrete Probleme lösen. Beim iPhone Ultra sind das etwa Multitasking oder Display-Größe ohne Tasche-Sprengung. Bei Apple Intelligence könnte es um echte Zeitersparnis im Alltag gehen.

Was die Umfrage über Apples Herbst-Pläne aussagt

Die YouGov-Erhebung ist keine Absage an Apples Strategie, aber eine Erinnerung daran, dass Käufer pragmatischer denken als die Marketing-Erzählungen suggerieren. Das iPhone Ultra wird sich nicht über das Stichwort „faltbar“ verkaufen, und Apple Intelligence wird kaum als alleiniger Wechselgrund taugen. Beide Themen funktionieren erst dann, wenn sie sich in den klassischen Argumenten Preis, Akku und Komfort niederschlagen. Apple hat noch ein paar Monate, um genau das vorzubereiten. (Photo by seveniwe / Bigstockphoto)

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Tags: Apple DiensteApple IntelligenceiPhoneiPhone 18iPhone 2026Siri
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