Das iPhone Fold hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Marktstart erreicht: Bei Apples wichtigstem Fertigungspartner Foxconn hat die Testproduktion begonnen.
Seit Jahren wird über Apples erstes faltbares iPhone spekuliert. Nun verdichtet sich das Bild weiter: Laut dem auf Weibo aktiven Leaker Instant Digital ist das iPhone Fold in die Testproduktion bei Foxconn eingetreten. Dieser Schritt ist ein klares Signal dafür, dass Apple auf Kurs liegt und sich der Massenproduktion nähert. Wer sich einen vollständigen Überblick über alle bisherigen Leaks verschaffen möchte, findet bei uns eine Zusammenfassung aller Gerüchte und Fakten zum iPhone Fold.
Foxconn ist Apples wichtigster Partner für die iPhone-Fertigung. Wenn ein neues Modell dort in die Testproduktion geht, bedeutet das, dass die Entwicklungsphase weitgehend abgeschlossen ist und Apple die Herstellungsprozesse unter realen Produktionsbedingungen validiert. Bei einem komplett neuen Formfaktor wie dem iPhone Fold ist dieser Schritt besonders bedeutsam – er zeigt, dass die technischen Herausforderungen rund um Scharnier, flexibles Display und das ungewöhnliche Gehäusedesign offenbar gelöst wurden.
Zeitplan: September oder doch Dezember?
Die Meldung über den Produktionsstart kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Diskussion über den Marktstart des iPhone Fold noch nicht abgeschlossen ist. Barclays-Analyst Tim Long hatte kürzlich berichtet, dass das Gerät möglicherweise erst im Dezember in den Handel kommen könnte – also deutlich nach dem für September erwarteten iPhone 18 Pro.
Bloombergs Mark Gurman bestätigte zumindest teilweise diese Einschätzung. Er rechnet damit, dass das iPhone Fold „zweifellos etwas später als die Pro-Modelle” erscheinen wird, und verwies auf Apples Erfahrungen mit dem iPhone X, das 2017 ebenfalls einige Wochen nach den anderen Modellen startete.
Der heutige Leak deutet allerdings darauf hin, dass Apple intern weiterhin einen gleichzeitigen Launch mit dem iPhone 18 Pro anstrebt. Instant Digital zitiert in seinem Beitrag eine frühere Aussage, wonach beide Geräte gemeinsam vorgestellt werden sollen. Dass die Testproduktion bereits jetzt angelaufen ist – rund fünf Monate vor dem erwarteten September-Event – spricht dafür, dass Apples Zeitplan planmäßig verläuft.
Was über das iPhone Fold bekannt ist
Das iPhone Fold soll ein Buchstil-Design erhalten und aufgeklappt ein 7,8-Zoll-Innendisplay bieten. Zusammengeklappt steht ein 5,5-Zoll-Außenbildschirm zur Verfügung. Apple setzt auf ein Titangehäuse mit einem Scharnier aus Titan, Edelstahl und Flüssigmetall, das eine nahezu unsichtbare Displayfalte ermöglichen soll.
Statt Face ID kommt Touch ID in der Seitentaste zum Einsatz, und die Frontkamera wird als Punch-Hole-Lösung ohne Dynamic Island umgesetzt – beides Premieren für die iPhone-Reihe. Die linke Gehäuseseite soll komplett tastenfrei sein, da dort das Scharnier verläuft.
Preislich wird das iPhone Fold im oberen Premium-Segment erwartet. Analysten gehen von einem Preis zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar aus. Der Produktionsstart bei Foxconn bestätigt, dass Apple an diesen Plänen festhält und das ambitionierteste iPhone seit Jahren seinem für Herbst 2026 erwarteten Marktstart einen entscheidenden Schritt nähergekommen ist. (Bild: FrontPageTech x Asherdipps)
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