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Apple HomeView: Alle Infos zur Smart-Home-Zentrale

Milan Jovicic by Milan Jovicic
13. Oktober 2026 - 18:59 CEST
in Apple Allgemein
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Dreizehn Zifferblätter von Apple HomeView auf dem quadratischen Display, darunter Fotos, Snoopy, Wetter, Kalender und die Steuerung für das Zuhause

Bild: Apple

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Jahrelang lief Apples Smart-Home-Zentrale unter dem Namen HomePad durch die Gerüchteküche, jetzt ist sie offiziell: HomeView verbindet ein 7-Zoll-Display mit einem Lautsprecher, erkennt bis zu sechs Personen und steuert das Zuhause über Siri AI. Das Gerät erscheint am 13. November, allerdings in nur acht Ländern. In Deutschland verkauft Apple es nicht.

Apple hat HomeView am 13. Oktober beim Termin „Welcome home“ vorgestellt, zusammen mit dem HomePod mini 2, einem neuen Apple TV 4K und einer eigenen Zubehörreihe. Die Einzelheiten stehen in der Mitteilung im Apple Newsroom, die vollständigen Werte im technischen Datenblatt.

Bislang übernahmen HomePod, HomePod mini und Apple TV die Rolle der Steuerzentrale in Apple Home. HomeView ist das erste Gerät dieser Art mit eigenem Bildschirm und Kamera. Es gibt das Gerät als Tischmodell und als Wandmodell, beide kosten in den USA 299 Dollar.

Das Wichtigste in Kürze

  • HomeView hat ein 7-Zoll-Display, den A18-Chip und eine 12-Megapixel-Kamera und kommt als Tischmodell in vier und als Wandmodell in zwei Farben.
  • Das Gerät erkennt bis zu sechs Personen und zeigt jeder eigene Inhalte. Persönliches erscheint nur, wenn das gekoppelte iPhone oder iPad in der Nähe ist.
  • Beide Modelle kosten 299 Dollar und sind ab dem 13. November in acht Ländern erhältlich, vorbestellbar seit dem 13. Oktober.
  • In der EU verkauft Apple HomeView nicht, weil Siri AI unter iOS in der EU fehlt. Siri AI spricht auf HomeView zudem nur Englisch.
  • Für die Einrichtung ist ein iPhone mit iOS 27.2 oder ein iPad mit iPadOS 27.2 nötig.

Technische Daten im Überblick

HomeViewHomeView (Wall Mounted)
Display7 Zoll, 1088 × 1088 Pixel, 220 ppi7 Zoll, 1088 × 1088 Pixel, 220 ppi
Helligkeit0,3 bis 500 Nits, True Tone0,3 bis 500 Nits, True Tone
ChipA18A18
Kamera12 MP, Center Stage, ƒ/2.412 MP, Center Stage, ƒ/2.4
Mikrofoneviervier
Lautsprecherzwei Breitbandtreiber, Tieftöner, zwei Passivmembranenzwei Breitbandtreiber
FunkWi-Fi 6E, Bluetooth 6.0, ThreadWi-Fi 6E, Bluetooth 6.0, Thread
Maße laut Apple14,55 cm; 13,67–17,32 cm; 9,60–13,02 cm14,55 × 14,55 × 0,98 cm
Gewicht952 g286 g
FarbenSilber, Polarstern, Rose Pink, Space GrauSilber, Space Grau
Preis USA299 Dollar299 Dollar

Das Display ist quadratisch mit abgerundeten Ecken, diagonal gemessen sind es 6,98 Zoll. Dazu kommen ein Umgebungslichtsensor, ein Beschleunigungssensor sowie ein Sensor für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, der laut Apple auf Innenräume zwischen etwa 15 und 30 Grad ausgelegt ist.

Zwei Bauformen: Tisch und Wand

Beim Tischmodell sitzt das Aluminium-Display an einem Scharnier aus Edelstahl über einem gewölbten Lautsprecherfuß und lässt sich neigen. Strom kommt dauerhaft über USB-C, einen Akku hat das Gerät nicht. Im Karton liegen ein farblich passendes USB-C-Kabel mit 1,5 Metern und ein 30-Watt-Netzteil.

Eine Hand neigt das Display von Apple HomeView am Scharnier über dem gewölbten Lautsprecherfuß, daneben ein zweites Modell in Rosa
Bild: Apple

Das Wandmodell ist knapp einen Zentimeter flach und wird über eine von drei Halterungen von Schneider Home montiert, wahlweise selbst oder durch einen Fachbetrieb. Halterung, USB-C-Kabel und ein Netzteil mit mindestens 20 Watt sind nicht dabei und müssen separat gekauft werden.

HalterungPreis USAVerfügbarkeit
Power Mount USB-C Wall Connectorab 59,95 Dollarseit 13. Oktober bestellbar
Power Mount AC Wiredab 79,95 Dollarseit 13. Oktober bestellbar
Power Mount PoE Wired129,95 DollarAnfang 2027

Display und Zifferblätter

Die Helligkeit regelt sich zwischen 500 Nits für helle Räume und 0,3 Nits für den Nachttisch. Die Oberfläche passt sich dem Abstand an: Aus der Entfernung zeigt HomeView vereinfachte Informationen, beim Näherkommen mehr Details.

Fünf Apple HomeView nebeneinander mit Uhr und Wetter, FaceTime-Anruf, Fotoansicht, Steuerung für das Zuhause und Musikwiedergabe
Bild: Apple

Wie bei der Apple Watch gibt es wählbare Zifferblätter. Apple nennt unter anderem diese Ansichten:

  • Fotos mit Tiefeneffekt im Porträtstil, auf Wunsch mit einem geteilten Album als digitalem Bilderrahmen
  • Flow, eine Grafik, die auf Anwesenheit und Bewegung im Raum reagiert
  • Snoopy mit Animationen zu Tageszeit, Wetter, Sportereignissen und Feiertagen
  • Kalender und Wetter
  • Home Modular mit den bevorzugten Geräten aus der Home-App
  • Home Camera mit bis zu neun Kamerabildern gleichzeitig

Die Fotoansicht hatte sich schon Anfang Oktober in geleakten Einrichtungsbildschirmen gezeigt, die Auswahl an Zifferblättern und Widgets im August im Code.

Ein Bildschirm für sechs Personen

HomeView erkennt bis zu sechs Personen und wechselt zwischen ihnen. In der Mitteilung spricht Apple von Gesichtserkennung, auf der Produktseite von Gesicht und Stimme. Dass die Profile automatisch über Kamera und Sprache wechseln, hatten bereits Textstellen in einem macOS-Update beschrieben.

Jede Person bekommt einen eigenen Home-Bildschirm mit Apps und Widgets. Persönliche Inhalte aus Nachrichten, FaceTime, Kalender, Erinnerungen und „Wo ist?“ sehen andere nicht. Geteilte Fotoalben und Musik stehen dagegen dem ganzen Haushalt offen. Gäste und nicht erkannte Personen können Zubehör steuern, das Wetter abfragen, Timer stellen und Musik abspielen, ohne an persönliche Daten zu kommen.

Datenschutz: Kamera, Mikrofon und das iPhone als Schlüssel

Persönliche Inhalte erscheinen nur, wenn zwei Bedingungen zusammenkommen: Die Person wird erkannt, und ihr gekoppeltes iPhone oder iPad ist in der Nähe und wurde kürzlich entsperrt. Für den Fall, dass das iPhone nicht im WLAN ist, nennt Apple eine Ausnahme. Persönliches bleibt dann zugänglich, wenn das Gerät kürzlich im selben WLAN war, eine aktive Mobilfunkverbindung hat, sich am selben Ort befindet und kürzlich entsperrt wurde.

Kamera- und Mikrofondaten verarbeitet der A18 in abgeschotteten Bereichen, die Apple Secure Exclaves nennt. Darauf haben laut Apple weder die Software von HomeView noch Apps, der Nutzer oder Apple selbst Zugriff. Siri-Anfragen laufen entweder auf dem Gerät oder über Private Cloud Compute, wo die Daten laut Apple weder gespeichert noch für Apple oder andere zugänglich sind.

Siri AI als Bedienkonzept

Gesteuert wird HomeView vor allem über Siri AI. Die Assistenz beantwortet Wissensfragen, führt Gespräche, hilft bei der Musiksuche und erkennt, was gerade auf dem Bildschirm zu sehen ist. Vier Beamforming-Mikrofone nehmen Stimmen im ganzen Raum auf und filtern Hintergrundgeräusche heraus.

Mit einem gekoppelten iPhone oder iPad mit Apple Intelligence greift Siri AI auf persönliche Inhalte aus Kalender, Nachrichten oder Playlists zu und löst Aktionen in Apps aus. Gespräche lassen sich in der Siri-App auf iPhone, iPad, Mac, Apple Watch oder Vision Pro fortsetzen. Wer kein Gerät mit Apple Intelligence hat, bekommt Wissensfragen, Gespräche und die bessere Musiksuche trotzdem.

Siri AI läuft auf HomeView als Beta in der HomeView-Software 27.2. Einen eigenen Namen für das System nennt Apple nicht. Für einzelne Funktionen, die über Apples Server laufen, gelten tägliche Nutzungsgrenzen, ein erweiterter Zugang soll später kostenpflichtig werden. Die anpassbaren, ausdrucksstärkeren Stimmen setzen ein iPhone Duo, iPhone 18 Pro, iPhone Air, iPhone 17 Pro oder ein iPad mit M4 oder neuer und mindestens 12 GB Arbeitsspeicher voraus und funktionieren nur auf Englisch.

Musik, Apps und Handoff

Im Display stecken zwei Breitbandlautsprecher für Spatial Audio, im Fuß ein nach unten abstrahlender Tieftöner und zwei Passivmembranen. Computational Audio passt Lautstärke und Bass laufend an. Das Wandmodell hat zwei Lautsprecher, abgestimmt auf die Montage an der Wand. Zusammen mit weiteren HomeView-Geräten, HomePod, HomePod mini und AirPlay-Lautsprechern spielt Musik in mehreren Räumen.

Gewölbter Lautsprecherfuß von Apple HomeView mit Lautsprechergitter und angeschlossenem USB-C-Kabel, dahinter die Rückseite des Displays
Bild: Apple

An Apple-Diensten laufen Apple Music mit animierten Covern und Songtexten, Apple Podcasts, Hörbücher, Apple News und Inhalte aus Apple TV. Apple News nennt Apple ausdrücklich nur für Australien, Kanada, Großbritannien und die USA. Dazu kommen kompatible Audio- und Video-Apps von Drittanbietern, die vom iPhone aus laufen. Einzelne Apps setzen laut Apple ein gekoppeltes iPhone in der Nähe voraus.

Über Handoff wechseln Song, Podcast, Anruf, Video oder Rezept vom iPhone auf HomeView, indem das iPhone vor das Display gehalten wird.

Alltag: FaceTime, Gegensprechen und Kochen

Die 12-Megapixel-Kamera hält Personen bei FaceTime-Anrufen per Center Stage im Bild, auch wenn sie sich bewegen. Nachrichten lassen sich per Sprache oder Bildschirmtastatur lesen und beantworten. Über die Gegensprechfunktion erreichen Durchsagen einzelne Räume oder das ganze Haus, auf HomeView, HomePod, iPhone, iPad und Apple Watch.

Rezepte aus dem Web wandelt HomeView in eine Schritt-für-Schritt-Anleitung um, mit Timern und einer Übersicht der Zutaten. Über „Wo ist?“ lassen sich Personen finden, die ihren Standort teilen, ebenso ein iPhone, ein AirPods-Ladecase oder Gegenstände mit AirTag. Live-Aktivitäten zeigen laufende Songs, Timer oder eingehende Durchsagen.

Die Zentrale fürs Smart Home

Als Steuerzentrale zeigt HomeView Kamerabilder und steuert Thermostat, Licht, Türschlösser und Rollos per Fingertipp oder Sprache. Unterstützt werden HomeKit- und Matter-Zubehör, Thread-Geräte lassen sich direkt einbinden. Hört HomeView einen Rauch- oder Kohlenmonoxidmelder, schickt es eine Mitteilung ans iPhone, iPad oder an die Apple Watch.

Mit kompatiblen Kameras und einem passenden iCloud+-Tarif erkennt HomeView Ende-zu-Ende-verschlüsselt Personen, bekannte Gesichter, Haustiere, Pakete und Fahrzeuge und meldet, wenn jemand vor der Tür steht. Zusammenfassungen und die Suche in Aufnahmen per natürlicher Sprache setzen zusätzlich ein iPhone oder iPad mit Apple Intelligence voraus.

Auf HomeView abgestimmt ist die Apple Home Collection mit Kameras, Thermostaten und einem Schloss von LG Electronics und Schneider Electric. Sie startet im Dezember, einzelne Geräte folgen Anfang 2027, angekündigt ist sie nur für die USA, Kanada und teilweise Großbritannien. Verwaltet wird alles in derselben Umgebung wie die Home-App in iOS 27.

Bedienungshilfen und Umwelt

Bei den Bedienungshilfen nennt Apple unter anderem VoiceOver, Zoom, Sprachsteuerung, Schaltersteuerung, AssistiveTouch und Live-Untertitel.

Fuß beziehungsweise Gehäuse des Wandmodells bestehen aus 100 Prozent recyceltem Aluminium, die Magnete aus 100 Prozent recycelten Seltenen Erden. Die Verpackung besteht vollständig aus Fasermaterial.

Preis, Termine und Länder

Beide Modelle kosten in den USA 299 Dollar. Vorbestellt werden kann seit dem 13. Oktober in Australien, Großbritannien, Indien, Kanada, Neuseeland und den USA, in Singapur ab Donnerstag, 15. Oktober, um 3 Uhr deutscher Zeit. In Südafrika läuft der Verkauf über autorisierte Händler. Erhältlich ist HomeView in allen acht Ländern ab Freitag, 13. November.

Die Länderliste deckt sich exakt mit den Ländern, in denen Siri AI auf HomeView auf Englisch läuft. Französisch für Kanada soll per kostenlosem Update folgen. Einen Europreis gibt es nicht, weil Apple das Gerät hier nicht anbietet.

Warum HomeView in Deutschland fehlt

Apple schreibt in der Mitteilung ausdrücklich, dass HomeView in der Europäischen Union nicht verkauft wird, weil Siri AI unter iOS in der EU derzeit nicht verfügbar ist. Man arbeite mit der EU an einer Lösung. Begründet wird der Ausschluss also nicht mit dem System von HomeView, sondern mit dem iPhone, an das das Gerät gekoppelt wird. Wie der DMA Siri AI auf iPhone und iPad stoppt, ist seit Juni bekannt.

Selbst ohne diese Hürde bliebe die Sprache. Siri AI spricht auf HomeView nur Englisch, Deutsch nennt Apple auch nicht als geplante Sprache. Die Schweiz fällt nicht unter den EU-Ausschluss, steht aber ebenso wenig auf der Liste der Startländer.

Was vorab bekannt war und was nicht stimmte

Lange vor der Vorstellung waren viele Eckdaten im Umlauf. Chip, Bauformen und Farben stimmten, die vier Töne des Tischmodells hatte ein Leak vom 1. Oktober bereits genannt. Den Namen HomeView hatte kurz vorher eine Markenanmeldung nahegelegt, den Termin Mitte November ein Bericht von Bloomberg.

MerkmalStand der BerichteAngabe von Apple
NameHomePad, zuletzt HomeViewHomeView
ChipA18A18
Displayüber Monate sieben Zoll, zuletzt rund sechs Zoll7 Zoll, 1088 × 1088 Pixel
TischmodellDisplay an Metallarm über rundem SockelDisplay an Edelstahlscharnier über gewölbtem Lautsprecherfuß
Wandmodellneues Magnetsystem zur Montagedrei Halterungen von Schneider Home
ErkennungKamera ohne Tiefensensorik von Face IDGesicht und Stimme, bis zu sechs Personen
Appskein vollwertiger App Storeausgewählte Apple-Apps, Drittanbieter-Apps vom iPhone
Stromversorgungkein Akku, USB-Ckein Akku, USB-C
iPhone nötigfür Einrichtung und einzelne FunktioneniPhone mit iOS 27.2 oder iPad mit iPadOS 27.2
Preisgeschätzt rund 350 Dollar299 Dollar
MarktstartVorstellung 13. Oktober, Auslieferung Mitte NovemberVorstellung 13. Oktober, erhältlich 13. November

Bei Display und Preis lagen die Berichte daneben. Die frühere Angabe von sieben Zoll war die zutreffende, die jüngere Korrektur auf sechs Zoll nicht. Beim Preis liegt Apple 51 Dollar unter der Schätzung.

Der lange Weg zum Start

Ursprünglich war die Smart-Home-Zentrale für Anfang 2025 geplant. Sie rutschte auf das Frühjahr 2026 und dann in die zweite Jahreshälfte, jedes Mal wegen der Verzögerungen rund um die KI-gestützte Assistenz. Anfang Juni hieß es, Apples KI-Verzug verschiebe Home Hub, Brille und Roboter gleichermaßen.

ZeitpunktErwarteter Start
ursprüngliche PlanungAnfang 2025
ZwischenstandFrühjahr 2026
Sommer 2026zweite Jahreshälfte 2026
August 2026vor Jahresende 2026
20. September 2026frühestens Oktober 2026
30. September 2026Vorstellung am 13. Oktober
13. Oktober 2026vorgestellt, erhältlich ab 13. November

Ausblick: der Roboter-Hub

Neben HomeView arbeitet Apple Berichten zufolge an einer aufwendigeren Variante, einem Display an einem beweglichen Arm, der sich zum Gegenüber dreht. Zuletzt war von einem Neun-Zoll-Display die Rede, die Entwicklung soll sich in einer frühen Phase befinden. Ein Tischroboter mit Display an einem Roboterarm war schon Anfang des Jahres für 2027 im Gespräch, ältere Berichte nannten auch 2028.

Für wen ist HomeView gedacht?

HomeView richtet sich an Haushalte, die ohnehin mit iPhones arbeiten und ihr Zuhause über HomeView als feste Station steuern wollen, statt dafür jedes Mal zum Telefon zu greifen. Ohne iPhone oder iPad lässt sich das Gerät nicht einmal einrichten. Seine Stärke liegt in Haushalten mit mehreren Personen, die über die Erkennung eigene Inhalte bekommen, ohne sich anmelden zu müssen.

Ich halte das Gerät für Apples bislang durchdachtesten Schritt ins Smart Home, gerade wegen der engen Bindung an das iPhone, die den Datenschutz trägt. Dieselbe Bindung ist aber der Grund, warum es hierzulande fehlt. Bloomberg nannte zuletzt rund fünf Monate ab dem Start von iOS 27 als bestmöglichen Fall dafür, dass Siri AI auf EU-iPhones ankommt. Ich rechne damit, dass HomeView nicht vor diesem Schritt nach Deutschland kommt. Ebenso erwarte ich, dass Apple Siri AI in der EU dann gleich mit Deutsch einführt, sodass HomeView hierzulande von Anfang an auf Deutsch bedienbar wäre.

Wenn du dein Smart Home heute ausbauen willst, musst du deshalb nicht warten. Als Steuerzentrale funktionieren der HomePod mini 2, der HomePod und das neue Apple TV 4K auch hierzulande. Nur den Bildschirm in der Küche gibt es vorerst nicht.

Würdest du HomeView kaufen, sobald Apple es mit Siri AI auf Deutsch hierzulande anbietet, oder reichen dir HomePod und Apple TV als Steuerzentrale? Schreib uns deine Prognose in die Kommentare.

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Tags: Apple DiensteApple HomeApple IntelligenceHomeViewSiri AI
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Milan hat Apfelpatient 2016 gegründet und verantwortet seit 2018 sämtliche redaktionellen Inhalte – News, Gerüchte, Anleitungen und Produkttests. Apple-Geräte sind hier kein Testmaterial für zwei Wochen, sondern Alltagswerkzeug: Vom iPhone über MacBook Pro, MacBook Air und iMac bis zur Apple Vision Pro läuft aus fast jeder Produktkategorie mindestens ein Gerät im täglichen Einsatz, viele davon jährlich erneuert. Jeder Menüpfad in einer Anleitung wird am Gerät nachgeprüft, bevor er veröffentlicht wird.

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