Jeder Apple Account kommt mit 5 GB kostenlosem iCloud-Speicher – unabhängig davon, wie viele Geräte damit verknüpft sind. Das reicht für ein paar Fotos und ein Backup – mehr nicht. Wer ein iPhone mit einer gut gefüllten Fotomediathek nutzt, stößt schnell an die Grenze. iCloud+ löst dieses Problem mit mehr Speicher und zusätzlichen Datenschutz-Features. Aber welcher Plan lohnt sich wirklich? Und was bekommt man neben dem Speicher noch dazu?
Die Frage nach dem passenden iCloud-Plan hat 2026 an Gewicht gewonnen. Während Apple im Sommer bei Hardware und beim Musik-Abo an der Preisschraube gedreht hat, blieben die Speichertarife in Deutschland unverändert – gleichzeitig knüpft Apple immer mehr Funktionen an bestimmte Speicherstufen. Wer heute einen Plan wählt, entscheidet damit nicht mehr nur über Gigabyte, sondern auch über den Zugang zu einzelnen Features. Ein Blick auf die Neuerungen von iCloud in iOS 27 zeigt, wie stark sich der Dienst gerade verändert.
Das Wichtigste in Kürze
- Die fünf iCloud+-Stufen kosten in Deutschland und Österreich unverändert 0,99 bis 59,99 Euro pro Monat, in der Schweiz 1 bis 60 Franken – die Erhöhungen vom Juli 2026 betrafen andere Länder
- Der 200-GB-Plan für 2,99 Euro bietet für die meisten Haushalte das beste Verhältnis aus Preis und Speicher
- Alle iCloud+-Stufen enthalten Privat-Relay, E-Mail-Adresse verbergen, eigene E-Mail-Domain und HomeKit Secure Video
- Einzelne iOS-27-Funktionen setzen den 2-TB-Plan voraus – der Speicher entscheidet damit auch über den Funktionsumfang
- Alle Pläne sind Monatsabos ohne Mindestlaufzeit und lassen sich mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen
Was ist iCloud+ und was unterscheidet es von iCloud?
iCloud ist Apples Cloud-Dienst, der auf jedem Apple-Gerät vorinstalliert ist. Fotos, Kontakte, Kalender, Notizen, Passwörter und Backups werden automatisch synchronisiert und sind auf allen Geräten verfügbar. Die kostenlose Version bietet 5 GB Speicherplatz – seit dem Start von iCloud im Jahr 2011 unverändert.
iCloud+ ist das kostenpflichtige Upgrade. Es erweitert den Speicher auf bis zu 12 TB und bringt zusätzliche Funktionen mit, die in der kostenlosen Version nicht enthalten sind: iCloud Privat-Relay, E-Mail-Adresse verbergen, eigene E-Mail-Domain und HomeKit Secure Video. Alle iCloud+-Pläne lassen sich mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen.
Die Speicherpläne und Preise in Deutschland
| Plan | Speicher | Preis/Monat | HomeKit Secure Video |
|---|---|---|---|
| iCloud (kostenlos) | 5 GB | 0,00 € | – |
| iCloud+ 50 GB | 50 GB | 0,99 € | 1 Kamera |
| iCloud+ 200 GB | 200 GB | 2,99 € | bis zu 5 Kameras |
| iCloud+ 2 TB | 2 TB | 9,99 € | unbegrenzt |
| iCloud+ 6 TB | 6 TB | 29,99 € | unbegrenzt |
| iCloud+ 12 TB | 12 TB | 59,99 € | unbegrenzt |
Alle iCloud+-Pläne sind Monatsabos ohne Mindestlaufzeit. Ein Wechsel zwischen den Plänen ist jederzeit möglich – nach oben oder unten. Es gibt keine Jahresabos und keine Rabatte für längere Laufzeiten. Die jeweils gültigen Tarife listet Apple in seiner Übersicht zu iCloud+-Plänen und Preisen für alle Länder auf.
Für Österreich gelten dieselben Beträge wie in Deutschland, da Apple die Preise einheitlich für die gesamte Eurozone festlegt. Die Schweiz rechnet dagegen in Franken ab:
| Plan | Deutschland und Österreich | Schweiz |
|---|---|---|
| 50 GB | 0,99 € | 1 CHF |
| 200 GB | 2,99 € | 3 CHF |
| 2 TB | 9,99 € | 10 CHF |
| 6 TB | 29,99 € | 30 CHF |
| 12 TB | 59,99 € | 60 CHF |
In allen drei Ländern ist die Mehrwertsteuer in den genannten Preisen bereits enthalten.
Diese Preise gelten in Deutschland weiterhin unverändert, obwohl Apple im Juli 2026 an mehreren Stellen nachjustiert hat. Die Anhebung der iCloud+-Tarife betraf acht Länder – Ägypten, Nigeria, die Türkei, Indonesien, Japan, Neuseeland, die Philippinen und Vietnam. Umgerechnet liegen die neuen Preise dort teils über dem deutschen Niveau, was eine spätere Angleichung nicht unwahrscheinlich macht. Auch zusätzliche Speicheranbieter am Markt haben die Preise bislang nicht gedrückt – der Wettbewerb wirkt sich auf die Endkundentarife kaum aus.
Was steckt in iCloud+ – neben dem Speicher?
Der Speicher allein rechtfertigt für viele das Upgrade. Aber iCloud+ bringt vier zusätzliche Features mit, die in der kostenlosen Version fehlen.
iCloud Privat-Relay
Privat-Relay verschleiert die IP-Adresse und den Browserverlauf beim Surfen mit Safari. Der Datenverkehr wird über zwei separate Server geleitet – Apple kennt die IP-Adresse, aber nicht die besuchte Website. Der zweite Server kennt die Website, aber nicht die IP-Adresse. Kein vollwertiges VPN, aber ein deutliches Plus für die Privatsphäre beim alltäglichen Surfen. Wo genau die Grenzen liegen, zeigt der Vergleich zwischen Privat-Relay und einem VPN.
Privat-Relay funktioniert nur in Safari und ist nicht in allen Ländern verfügbar. Auf manchen Websites können nach der Aktivierung zusätzliche Anmeldeschritte nötig sein.
E-Mail-Adresse verbergen
Diese Funktion erstellt zufällige, einmalige E-Mail-Adressen, die an die echte Adresse weiterleiten. Praktisch bei Registrierungen auf Websites oder in Apps, bei denen die persönliche E-Mail-Adresse nicht preisgegeben werden soll. Jede generierte Adresse kann einzeln deaktiviert werden – kommt Spam, wird einfach die Wegwerfadresse gelöscht. Zusammen mit weiteren Maßnahmen für eine sichere E-Mail-Nutzung auf dem iPhone senkt das die Angriffsfläche spürbar.
Eigene E-Mail-Domain
iCloud+ erlaubt es, eine eigene Domain (z. B. name[at]meinefamilie.de) für die iCloud-Mail zu nutzen. Bis zu fünf eigene Domains sind möglich. Familienmitglieder können eigene Adressen unter derselben Domain erhalten. Ein Nischenfeature, aber für Selbstständige oder technikaffine Familien attraktiv.
HomeKit Secure Video
Überwachungskameras, die HomeKit unterstützen, können ihre Aufnahmen verschlüsselt in iCloud speichern. Die Videoanalyse (Personen-, Tier- und Fahrzeugerkennung) läuft lokal auf einem HomePod, Apple TV oder iPad als Steuerzentrale. Die Aufnahmen zählen nicht gegen das iCloud-Speicherkontingent. Die Anzahl unterstützter Kameras hängt vom gewählten Plan ab: eine Kamera bei 50 GB, bis zu fünf bei 200 GB, unbegrenzt ab 2 TB.
Wenn der Speicherplan über Funktionen entscheidet
Ein Punkt, der bei der Planwahl inzwischen mitzählt: Apple knüpft einzelne Funktionen an bestimmte Speicherstufen. Die neuen KI-Funktionen für das Zuhause in iOS 27 setzen den 2-TB-Plan voraus und stehen auf den kleineren Stufen nicht zur Verfügung. Parallel dazu bietet Apple höhere Limits für KI-Funktionen gegen Aufpreis über iCloud+ an.
Für die Planwahl heißt das: Wer diese Funktionen nutzen möchte, kommt um den 2-TB-Plan nicht herum – auch dann, wenn 200 GB Speicher rein rechnerisch völlig ausreichen würden. Der Preisunterschied von 7 Euro monatlich entspricht dann keinem Speicherbedarf, sondern einer Funktionsfreischaltung.
Welcher Plan passt zu wem?
50 GB (0,99 €/Monat)
Der Einstiegsplan. Reicht für ein iPhone-Backup und eine überschaubare Fotomediathek. Wer wenig fotografiert, keine 4K-Videos aufnimmt und nur ein Apple-Gerät nutzt, kommt damit aus. Für 0,99 € im Monat ist es das günstigste Upgrade und beseitigt die ständige „Speicher voll“-Warnung.
200 GB (2,99 €/Monat)
Der Sweet Spot für die meisten Nutzer. 200 GB reichen für eine große Fotomediathek, Backups von zwei bis drei Geräten und Dokumente in iCloud Drive. Besonders attraktiv für Familien: Über die Familienfreigabe teilen sich bis zu sechs Personen den Speicher, ohne Zugriff auf die Daten der anderen zu haben. Für nur 2 Euro mehr als der 50-GB-Plan bekommt man das Vierfache an Speicher.
2 TB (9,99 €/Monat)
Für Power-User, Fotografen und große Familien. 2 TB bieten Platz für zehntausende Fotos in voller Auflösung, umfangreiche Videobibliotheken und Backups aller Geräte im Haushalt. Ab diesem Plan ist HomeKit Secure Video für unbegrenzt viele Kameras freigeschaltet – und einzelne KI-Funktionen in iOS 27 sind ohnehin an diese Stufe gebunden. Wer Apple One Premium (34,95 €/Monat) nutzt, bekommt 2 TB iCloud+ bereits im Bundle – zusammen mit Apple Music, Apple TV, Apple Arcade und Apple Fitness+.
6 TB und 12 TB (29,99 € / 59,99 €/Monat)
Für professionelle Anwender mit sehr großen Datenmengen – etwa Fotografen mit RAW-Bibliotheken, Videografen oder Familien mit jahrzehntelangen Foto- und Videoarchiven. Für die meisten Privatnutzer sind diese Pläne überdimensioniert.
iCloud+ vs. Alternativen
| Anbieter | Speicher | Preis/Monat | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| iCloud+ | 200 GB | 2,99 € | Apple-Ökosystem, Privat-Relay, HomeKit |
| Google One | 200 GB | 2,99 € | Google-Ökosystem, Google Fotos, Gemini-Funktionen |
| Microsoft 365 | 1 TB | ca. 10,00 € | Office-Apps inklusive, plattformübergreifend |
| Dropbox | 2 TB | 9,99 € | Fokus auf Dateisynchronisation und Teamarbeit |
iCloud+ punktet durch die nahtlose Integration ins Apple-Ökosystem. Fotos, Backups, Schlüsselbund, Nachrichten und App-Daten synchronisieren sich automatisch, ohne dass etwas konfiguriert werden muss. Für Nutzer außerhalb des Apple-Ökosystems – etwa mit Android oder Linux – ist iCloud weniger attraktiv, da es keine nativen Apps für diese Plattformen gibt. Der Zugriff über iCloud.com im Browser ist funktional, aber eingeschränkt.
Google One liegt auf den vergleichbaren Stufen preislich gleichauf: 200 GB kosten dort ebenfalls 2,99 Euro, 2 TB ebenfalls 9,99 Euro. Wer weniger braucht, findet bei Google mit 100 GB für 1,99 Euro allerdings eine Zwischenstufe, die Apple nicht anbietet – zwischen 50 GB und 200 GB klafft bei iCloud+ eine Lücke. Für iPhone-Nutzer bleibt Google One dafür deutlich weniger tief ins System integriert. Microsoft 365 ist unschlagbar für alle, die Office-Apps brauchen – 1 TB Speicher plus Word, Excel und PowerPoint für einen Preis, der nur knapp über dem 2-TB-Plan von iCloud+ liegt.
Ein Detail für den europäischen Markt: Die Frage, wie eng Apple iCloud mit dem System verzahnen darf, beschäftigt inzwischen auch Wettbewerbshüter – Italien prüft eine mögliche Bevorzugung des eigenen Dienstes.
iCloud+ über Apple One: Die Bundle-Option
Wer neben iCloud+ auch Apple Music, Apple TV oder Apple Arcade nutzt, spart mit Apple One:
- Apple One Individual (19,95 €/Monat): 50 GB iCloud+, Apple Music, Apple TV, Apple Arcade
- Apple One Family (25,95 €/Monat): 200 GB iCloud+, alles teilbar mit bis zu 6 Personen
- Apple One Premium (34,95 €/Monat): 2 TB iCloud+, plus Apple Fitness+
Diese Rechnung ist seit Juli 2026 deutlich günstiger geworden – allerdings nicht, weil Apple One billiger wurde, sondern weil das Einzelprodukt teurer ist: Apple Music kostet in Deutschland jetzt 11,99 statt 10,99 Euro, das Familienabo stieg von 16,99 auf 19,99 Euro. Die Apple-One-Pakete blieben unverändert. Damit kostet das reine Music-Familienabo inzwischen mehr als das komplette Apple One Individual, das neben Music auch Apple TV, Apple Arcade und 50 GB iCloud+ enthält.
Der iCloud+-Speicher aus Apple One lässt sich mit einem separaten iCloud+-Plan kombinieren. Wer etwa Apple One Family (200 GB) nutzt und zusätzlich 50 GB dazubucht, hat insgesamt 250 GB zur Verfügung.
Welches Apple One Modell sich lohnt, zeigt der Vergleich zwischen Apple Music und Spotify, der auch die Bundle-Preise im Detail aufschlüsselt.
Speicher verwalten: So bleibt iCloud aufgeräumt
Bevor ein teurerer Plan gebucht wird, lohnt sich ein Blick auf den tatsächlichen Speicherverbrauch. In den Einstellungen ganz oben auf den eigenen Namen tippen und dann iCloud öffnen – dort zeigt iOS, welche Apps und Daten den meisten Platz belegen.
Die größten Speicherfresser sind in der Regel die Fotomediathek (besonders bei aktivierter iCloud-Fotos-Synchronisation), Backups alter Geräte und Nachrichten mit vielen Bildern und Videos. Alte Backups von Geräten, die nicht mehr genutzt werden, lassen sich hier löschen. Auch das Deaktivieren der iCloud-Synchronisation für einzelne Apps, deren Daten nicht in der Cloud liegen müssen, kann Speicher freigeben.
Wer trotz Aufräumen regelmäßig an die Speichergrenze stößt, sollte den nächstgrößeren Plan in Betracht ziehen. Wie sich zusätzlich lokaler Speicher freiräumen lässt, steht in der Anleitung zum Cache leeren auf dem iPhone – für das Tablet gibt es eine eigene Anleitung fürs iPad.
iCloud+: Lohnt sich das Upgrade? – das Wichtigste auf einen Blick
Die kostenlosen 5 GB iCloud-Speicher reichen für die wenigsten Nutzer aus. Bereits der 50-GB-Plan für 0,99 € im Monat beseitigt die häufigsten Speicherprobleme. Für Familien bietet der 200-GB-Plan für 2,99 € das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – vier Mal so viel Speicher für nur 2 Euro mehr. Die zusätzlichen Datenschutz-Features wie Privat-Relay und E-Mail-Adresse verbergen sind in jedem iCloud+-Plan enthalten und ein echtes Plus für die Privatsphäre.
Neu abzuwägen ist die Sprungmarke bei 2 TB. Wer die an diese Stufe gebundenen KI-Funktionen in iOS 27 nutzen will, zahlt 9,99 Euro monatlich für einen Speicher, den er womöglich nie ausschöpft. Umgekehrt lohnt es sich, vor dem Buchen zu prüfen, ob diese Funktionen im eigenen Alltag überhaupt eine Rolle spielen.
Wer bereits Apple Music oder Apple TV nutzt, fährt mit Apple One inzwischen deutlich besser als vor der Juli-Anpassung – die Bundle-Preise blieben stabil, während das Musik-Abo einzeln teurer wurde. Die nahtlose Integration ins Apple-Ökosystem macht iCloud+ für iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer ohnehin zur naheliegendsten Cloud-Lösung. (Bild: Apple)
- iOS 27: AirPods-Equalizer einstellen und den Klang anpassen
- iOS 27: Liquid Glass Transparenz stufenlos anpassen
- iOS 27: Audio- und Diktat-Symbol in Nachrichten ausblenden
Häufige Fragen: iCloud Kosten
Die Preise reichen von 0,99 €/Monat für 50 GB bis 59,99 €/Monat für 12 TB. 5 GB sind kostenlos. Alle Pläne sind Monatsabos ohne Mindestlaufzeit und lassen sich jederzeit wechseln oder kündigen.
Für die meisten Nutzer nicht. Ein einzelnes iPhone-Backup kann bereits mehrere Gigabyte belegen. Wer Fotos in iCloud synchronisiert oder mehr als ein Apple-Gerät nutzt, stößt schnell an die Grenze. Der 50-GB-Plan für 0,99 € beseitigt das Problem.
Der 200-GB-Plan für 2,99 €/Monat. Er bietet das Vierfache an Speicher für nur 2 Euro mehr als der 50-GB-Plan und lässt sich über die Familienfreigabe mit bis zu fünf weiteren Personen teilen.
iCloud ist der kostenlose Cloud-Dienst mit 5 GB Speicher. iCloud+ ist das kostenpflichtige Upgrade mit mehr Speicher und zusätzlichen Features: iCloud Privat-Relay, E-Mail-Adresse verbergen, eigene E-Mail-Domain und HomeKit Secure Video.
Ja. Alle iCloud+-Pläne lassen sich über die Familienfreigabe mit bis zu fünf weiteren Personen teilen. Jedes Familienmitglied behält dabei einen eigenen, privaten Speicherbereich – niemand sieht die Daten der anderen.
Wer neben iCloud+ auch Apple Music oder Apple TV nutzt, spart mit Apple One – seit Juli 2026 sogar deutlich mehr als zuvor, weil Apple Music einzeln teurer wurde und die Bundle-Preise unverändert blieben. Das Family-Abo (25,95 €/Monat) enthält 200 GB iCloud+ und lässt sich mit bis zu sechs Personen teilen. Das Premium-Abo (34,95 €/Monat) enthält 2 TB iCloud+ plus Apple Fitness+.
iCloud+ ist preislich auf Augenhöhe mit Google One. 200 GB kosten bei beiden 2,99 €, 2 TB jeweils 9,99 €. Dropbox ist mit 9,99 € für 2 TB auf dem selben Niveau. Microsoft 365 bietet 1 TB für ca. 10 € inklusive Office-Apps – attraktiver für Nutzer außerhalb des Apple-Ökosystems.
Die neuen KI-Funktionen für das Zuhause setzen den 2-TB-Plan für 9,99 €/Monat voraus und stehen auf den kleineren Stufen nicht zur Verfügung. Wer sie nutzen möchte, zahlt damit für Speicher, der im Alltag womöglich gar nicht gebraucht wird. Umgekehrt spielt der Aufpreis keine Rolle, wenn diese Funktionen ohnehin nicht infrage kommen.



