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iPhone 2027: Prototyp mit rundum gebogenem Display in der Erprobung

by Milan
21. Mai 2026
in Rumors
iPhone 2027 Apple

Bild: Shutterstock / Issarawat Tattong

Apple testet offenbar ein iPhone der Generation 2027 mit einem Display, das an allen vier Kanten gebogen ist. Ein gut vernetzter Leaker aus China beschreibt einen Prototyp mit ungewöhnlicher Front: Die Frontkamera sitzt weiterhin in einem Loch im Panel, Face ID ist dagegen vollständig unter dem Display verborgen.

Das Jahr 2027 steht bei Apple unter einem besonderen Vorzeichen: Das iPhone wird 20 Jahre alt. Für dieses Jubiläum sind seit Monaten Berichte über ein randloses, an allen Seiten gewölbtes Display im Umlauf – die Vision eines iPhones, das fast vollständig aus Glas zu bestehen scheint. Ein neuer Hinweis aus der Lieferkette zeigt nun, dass dieser Designsprung konkrete Formen annimmt. Das passt zur bisherigen Roadmap rund um Apples Jubiläumsmodell, eröffnet aber neue Fragen zur Differenzierung – und zur Frage, wie das Gerät am Ende überhaupt heißen wird.

Was der Original-Post tatsächlich sagt

Die Beschreibung stammt aus dem Weibo-Konto Digital Chat Station, einem Account mit über drei Millionen Followern und einer Reihe zutreffender Apple-Leaks in den letzten Jahren. Der Original-Post ist bemerkenswert knapp: Lieferketten-Gerüchten zufolge bekomme das iPhone im Jahr 2027 ein quasi-vierseitig gebogenes Display-Design. Eine konkrete Modellbezeichnung – weder „Pro“ noch eine Nummer – nennt der Leaker nicht.

International ist daraus ein bunter Strauß an Bezeichnungen geworden: Manche Medien sprechen vom „iPhone 19 Pro“, andere vom „iPhone 20“ mit der Annahme, dass Apple die Nummer 19 zum 20-jährigen Jubiläum überspringt – ähnlich wie damals beim Sprung von iPhone 8 zu iPhone X. Beides ist Interpretation, nicht Original-Aussage.

Die Front des Prototyps im Detail

Das beschriebene Gerät trägt ein Display, das an allen vier Kanten gebogen ist – also nicht nur seitlich, sondern auch oben und unten in einer fließenden Krümmung in den Rahmen übergeht. Diese Bauform unterscheidet sich deutlich von den klassisch flachen iPhone-Displays der vergangenen Jahre.

Im Panel selbst sitzt ein Loch für die Frontkamera. Face ID liegt dagegen komplett unter dem Display, unsichtbar für den Nutzer. Das wäre der erste Schritt zur Auflösung der Dynamic Island in ein nahezu durchgehendes Bildschirmerlebnis – allerdings nur ein halber Schritt, weil die Selfie-Kamera weiterhin sichtbar bleibt.

Die offene Differenzierungsfrage

Mehrere frühere Berichte hatten beschrieben, dass Apple für das Jubiläumsmodell eine vollständig glatte Front ohne jede Aussparung anstrebt – weder Notch noch Dynamic Island, noch Hole-Punch. Wenn parallel reguläre Modelle der 2027er-Generation ebenfalls ein quad-curved Display bekommen, sinkt der optische Abstand zum Jubiläums-iPhone deutlich.

Eine mögliche Abgrenzung deutet der jüngste Leak bereits an: Apple könnte den regulären Modellen eine Hole-Punch-Aussparung lassen und die komplett ungestörte Front exklusiv dem Jubiläumsmodell vorbehalten. Damit wäre das rundum gebogene Display nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal, sondern die Frage nach der Frontkamera unter dem Panel.

Die Kamera als technisches Nadelöhr

Genau hier liegt das eigentliche Problem. Apple soll daran arbeiten, sowohl Face ID als auch die Frontkamera unter dem Display zu verbergen. Das Face-ID-System lässt sich mit den passenden Sensor-Anordnungen offenbar bereits sauber unter das Panel bringen – die Selfie-Kamera ist deutlich härter.

Bei einer Kamera unter dem Display muss Licht durch die OLED-Schicht hindurch auf den Sensor treffen, ohne dass die Bildqualität sichtbar leidet. Frühere Versuche von Android-Herstellern haben gezeigt, dass die Bildqualität an dieser Stelle messbar nachgibt – ein Kompromiss, den Apple nach allem, was bekannt ist, nicht akzeptieren wird. Sollten die bestehenden Technologien diesen Schritt nicht erlauben, dürfte Apple das Konzept aufgeben oder verschieben.

Drei mögliche Szenarien für 2027

Aus dem aktuellen Stand lassen sich drei Pfade ableiten, wie Apple die 2027er-Linie ordnen könnte.

Variante eins: Jubiläumsmodell als eigene Klasse

Apple positioniert das 20-Jahres-iPhone als zusätzliche Premium-Stufe oberhalb der bisherigen Pro-Modelle – mit komplett ungestörter Front, vollständig versteckter Frontkamera und entsprechendem Preisaufschlag. Diese Variante würde zum Ultra-Branding passen, das Apple inzwischen bei Apple Watch und MacBook etabliert.

Variante zwei: Jubiläumsmodell ersetzt das Pro Max

Das Jubiläumsmodell tritt an die Stelle des Pro Max und wird zur Top-Ausstattung der Premium-Linie. Pro und Jubiläumsmodell teilen sich das quad-curved Display, das Jubiläumsmodell hebt sich nur durch die vollständig versteckte Frontkamera und exklusive Materialien ab. Genau in diese Richtung deuten Berichte, wonach das Jubiläums-Design das eigenständige Modell ersetzen und in die Pro-Linie integriert werden könnte.

Variante drei: Kamera-Hürde verzögert das Konzept

Apple bekommt die Selfie-Kamera nicht in der gewünschten Qualität unter das Display und schiebt das Konzept des vollständig randlosen iPhones um ein bis zwei Generationen nach hinten. Die 2027er-Modelle würden dann mit quad-curved Display und Hole-Punch erscheinen, das Jubiläumsmodell entweder mit dem gleichen Front-Layout oder gar nicht als separate Linie.

Was bis 2027 noch passieren muss

Bis zur Markteinführung sind es noch rund 17 Monate. In dieser Zeit muss Apple drei technische Hürden nehmen: die Großserienfertigung quad-curved OLED-Panels in der nötigen Qualität, das stabile Verbergen des Face-ID-Systems unter dem Display und – wenn das Konzept aufgehen soll – eine Selfie-Kamera unter dem Panel, die in der Bildqualität an die heutige Frontkamera heranreicht.

Der jetzige Prototyp ist ein Hinweis darauf, dass Apple beim ersten Punkt deutlich vorangekommen ist. Punkt zwei scheint in Sichtweite. Punkt drei bleibt offen – und entscheidet darüber, wie radikal das Jubiläumsmodell sich von den parallel laufenden Modellen abheben kann.

Der lange Weg zum randlosen iPhone

Das quad-curved Display markiert den größten Designsprung beim iPhone seit dem Wegfall des Home-Buttons 2017. Sollte Apple die Vision durchziehen, wäre es das erste iPhone, dessen Front fast vollständig vom Display dominiert wird – ohne sichtbare Kanten, ohne Notch, ohne Dynamic Island. Der aktuelle Prototyp zeigt, dass dieser Weg konkret wird. Wann genau er endet und wie viele Stufen Apple dafür braucht, hängt am Ende an einem einzigen, sehr kleinen Bauteil hinter dem Display. (Bild: Shutterstock / Issarawat Tattong)

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Tags: iPhoneiPhone 19iPhone 20iPhone 2027
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