Apple steht vor einer neuen Ankündigungswoche, die bereits im Vorfeld für Spekulationen sorgt. Während häufig mit neuen Designs gerechnet wird, deuten aktuelle Informationen in eine andere Richtung. Im Mittelpunkt sollen diesmal vor allem Chip-Updates stehen. Das bedeutet: technische Weiterentwicklung im Inneren statt sichtbarer Veränderungen am Gehäuse.
Anfang des Monats hat Apple Medienvertreter zu einer „Apple Experience“ eingeladen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 4. März, um 9 Uhr Eastern Time (15.00 Uhr MEZ) in New York, London und Shanghai statt. Zusätzlich kündigte Tim Cook eine „große Woche“ mit mehreren Ankündigungen ab Montag an.
Laut dem bekannten Weibo-Leaker Fixed Focus Digital wird sich die bevorstehende Ankündigungsserie allerdings weniger auf neu gestaltete Geräte konzentrieren. Stattdessen sollen bestehende Produkte mit grundlegenden Chip-Upgrades im Mittelpunkt stehen.
Fokus auf interne Upgrades statt neues Design
Den aktuellen Informationen zufolge plant Apple bei mehreren Produktlinien in erster Linie Leistungsaktualisierungen. Größere Designänderungen oder neue Formfaktoren sind demnach nicht zu erwarten. Zu den Geräten, die in Kürze vorgestellt oder aktualisiert werden sollen, zählen:
- iPhone 17e, der Nachfolger des iPhone 16e
- Neues Einstiegs-iPad
- iPad Air
- MacBook Air mit M5-Chip
- MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max
- Apple TV
- HomePod
Diese Produkte sollen laut Leak kaum mehr als Chip-Aktualisierungen erhalten. Das bedeutet konkret: verbesserte Prozessoren, vermutlich mehr Effizienz und höhere Leistung, aber keine grundlegenden optischen Veränderungen.
Apple verfolgt damit eine Strategie, die in den vergangenen Jahren bereits sichtbar war. Nach der Umstellung auf eigene Chips liegt der Schwerpunkt zunehmend auf kontinuierlicher Leistungssteigerung innerhalb bestehender Designs.
Das potenziell bedeutendste neue Gerät: Ein günstiges MacBook
Neben den Chip-Upgrades bestehender Geräte wird auch ein neues, preisgünstiges MacBook erwartet. Dieses Modell gilt als das interessanteste neue Produkt der kommenden Zeit.
Besonders auffällig ist die geplante technische Basis. Das Gerät soll mit einem Chip der A-Serie ausgestattet sein, also mit einem Prozessor, der bislang in iPhones zum Einsatz kommt. Das wäre eine klare Abgrenzung zu den bisherigen Mac-Modellen mit M-Serie-Chips. Zu den bislang bekannten Details gehören:
- Ein 12,9-Zoll-LCD-Display
- Eine Auswahl an auffälligen Farboptionen
- Wahrscheinlich die Wiederverwendung von Komponenten aus bestehenden Geräten
Über das genaue Design ist derzeit kaum etwas bekannt. Die Vermutung, dass bestehende Bauteile genutzt werden, deutet jedoch darauf hin, dass Apple Entwicklungskosten senken und das Gerät preislich attraktiv positionieren möchte.
Größere Designänderungen erst später im Jahr
Wer auf komplett neue Designs wartet, muss sich voraussichtlich noch etwas gedulden. Für später im Jahr werden mehrere Geräte mit grundlegend neuen Konzepten erwartet. Diese sollen jedoch größtenteils erst in der zweiten Jahreshälfte erscheinen. Dazu zählen:
- Das erste faltbare iPhone
- Ein neues Smart-Home-Hub-Produkt
- Ein MacBook Pro der M6-Serie
Diese Produkte gelten als die eigentlichen größeren Innovationsschritte des Jahres. Im Vergleich dazu wirken die jetzt erwarteten Ankündigungen eher wie eine technische Auffrischung des bestehenden Portfolios.
Apple priorisiert Leistung statt neues Design
Die kommenden Ankündigungen zeigen eine klare Linie. Apple setzt kurzfristig auf Chip-Updates und Leistungsverbesserungen, nicht auf neue Designs. Mehr Performance und Effizienz stehen im Vordergrund, während optische Veränderungen in den Hintergrund treten.
Größere Innovationen sind zwar geplant, aber offenbar für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen. Damit bleibt die bevorstehende Ankündigungswoche vor allem ein Schritt der technischen Weiterentwicklung innerhalb vertrauter Produktlinien. (Bild: Shutterstock / Md Tarek ali)
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