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Apple entwickelt drei neue KI-Wearables mit Siri

by Milan
17. Februar 2026
Apple KI

Bild: Shutterstock / Peshkova

Apple arbeitet laut einem aktuellen Bericht von Bloomberg intensiv an drei neuen KI-Wearables. Konkret geht es um eine Smart-Brille, einen KI-Anhänger und AirPods mit integrierter Kamera. Alle drei Produkte sollen rund um die digitale Assistentin Siri entwickelt werden. Der Fokus liegt dabei klar auf künstlicher Intelligenz und kontextbasierter Assistenz. Die Geräte sollen nicht nur Befehle ausführen, sondern verstehen, was in der Umgebung passiert.

Apple baut sein Wearable-Portfolio seit Jahren konsequent aus. Nach Apple Watch und AirPods folgt nun offenbar der nächste Schritt: tragbare Geräte, die als dauerhafte KI-Begleiter fungieren.

Laut Bloomberg hat Apple in den vergangenen Monaten deutliche Fortschritte gemacht. Besonders die Smart-Brille soll intern an Fahrt aufgenommen haben. Gleichzeitig befinden sich andere Produkte noch in einem frühen Stadium und könnten theoretisch auch wieder eingestellt werden.

Im Zentrum aller Entwicklungen steht Siri. Die Geräte werden laut Bericht ausdrücklich „um die digitale Assistentin herum“ konzipiert.

Apple Smart-Brille mit Kamera und Computer Vision

Die Smart-Brille soll mit einer hochauflösenden Kamera für Foto- und Videoaufnahmen ausgestattet sein und in direkte Konkurrenz zur Meta-Smart-Brille treten. Apple hat laut Bericht in den letzten Monaten „erhebliche Fortschritte“ bei der Entwicklung gemacht.

Ein Display ist nicht vorgesehen. Stattdessen setzt Apple auf Lautsprecher, Mikrofone und Kameras. Die aktuellen Prototypen verfügen über zwei Kameralinsen:

  • Eine Kamera für hochauflösende Fotos und Videos
  • Eine zweite Kamera für Computer Vision

Die Computer-Vision-Kamera soll dem Gerät Kontext zur Umgebung liefern. Das bedeutet: Die Brille erkennt, was sich im Sichtfeld befindet, und kann diese Informationen verarbeiten.

Mit diesem Umgebungsverständnis könnten Funktionen umgesetzt werden, die an die Visual-Intelligence-Funktionen auf dem iPhone erinnern. Denkbar sind zum Beispiel:

  • Kontextbasierte Informationen zu Objekten
  • Präzisere Navigation in Apple Maps
  • Integration von Erinnerungen abhängig vom Standort oder der Situation

Das Ziel ist laut Bericht klar formuliert: Die Brille soll als ganztägiger KI-Begleiter fungieren, der in Echtzeit versteht, was gesehen und getan wird.

Entwicklung und Design

Frühe Prototypen der Apple-Brille wurden per Kabel mit einem eigenständigen Akku sowie mit einem iPhone verbunden. Bei neueren Versionen sind die Komponenten direkt in den Rahmen integriert.

Apple entwickelt eigene Brillenfassungen in unterschiedlichen Größen und Farben. Zwar wurden Partnerschaften mit anderen Unternehmen geprüft, letztlich entschied sich Apple jedoch, das Design vollständig selbst umzusetzen.

Beim Material setzt Apple auf hochwertige Komponenten. Genannt werden unter anderem Acryl-Elemente, die der Brille ein edles Erscheinungsbild verleihen sollen. Intern wird außerdem darüber nachgedacht, das Gerät im Laufe der Zeit in weiteren Ausführungen auf den Markt zu bringen.

KI-Anhänger: „Augen und Ohren“ des iPhone

Parallel zur Brille arbeitet Apple an einem KI-Anhänger. Bereits im Vormonat berichtete The Information über ein KI-gestütztes, tragbares Gerät in der Größe eines AirTag. Beschrieben wird es als „dünne, flache, runde Scheibe mit einer Hülle aus Aluminium und Glas“. Das Gerät soll über folgende Komponenten verfügen:

  • Zwei Kameras
  • Einen Lautsprecher
  • Drei Mikrofone

Bloomberg ergänzt nun weitere Details und vergleicht das Produkt mit dem gescheiterten Humane AI Pin. Es gibt jedoch entscheidende Unterschiede.

Anders als der Humane AI Pin soll Apples KI-Anhänger weder ein Display noch ein Projektorsystem besitzen. Zudem war das Humane-Gerät als eigenständiges Produkt konzipiert. Apples Lösung hingegen soll stark auf ein iPhone für die Verarbeitung angewiesen sein.

Der KI-Anhänger würde im Wesentlichen als ständig eingeschaltete Kamera für das Smartphone fungieren. Zusätzlich dient er als Mikrofon für Siri-Eingaben. Einige Apple-Mitarbeiter bezeichnen das Gerät intern als die „Augen und Ohren“ des iPhones.

Interne Diskussionen und Trageweise

Ein interner Streitpunkt war die Frage, ob ein Lautsprecher integriert werden soll. Ein solcher Lautsprecher würde es ermöglichen, direkt mit dem Gerät zu sprechen, ohne das iPhone aus der Tasche zu holen oder AirPods zu tragen.

Apple stellt sich vor, dass der KI-Anhänger entweder mit einem Clip an der Kleidung befestigt oder als Halskette getragen wird.

Laut Bericht befindet sich das Produkt noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Es besteht also die Möglichkeit, dass es eingestellt wird. Falls Apple an der Entwicklung festhält, könnte ein Marktstart bereits im kommenden Jahr erfolgen.

AirPods mit integrierter Kamera

Als drittes Projekt arbeitet Apple weiter an AirPods mit Kamera. Dieses Produkt könnte laut Bericht bereits in diesem Jahr erscheinen.

Auch hier passt das Konzept zur übergeordneten Strategie: tragbare Geräte, die visuelle Informationen erfassen und mit KI-Funktionen kombinieren. In Verbindung mit Siri könnten solche AirPods Umgebungsinformationen erkennen und kontextbezogen reagieren.

Abhängigkeit von der nächsten Siri-Generation

Alle drei Produkte hängen maßgeblich von der Weiterentwicklung von Siri ab. Die neue Generation der digitalen Assistentin verzögert sich jedoch weiterhin.

Idealerweise erscheinen Hardware und Software gleichzeitig ausgereift. Sollte die Hardware marktreif sein, während Siri noch nicht das nötige Leistungsniveau erreicht, entsteht ein Ungleichgewicht.

Gerade bei Geräten, die als „ganztägiger KI-Begleiter“ konzipiert sind, ist eine zuverlässige, kontextbewusste Software entscheidend.

Apples KI-Wearables: Fortschritt mit offenen Fragen

Apple treibt die Entwicklung von KI-Wearables sichtbar voran. Besonders die Smart-Brille wirkt ausgereift und strategisch klar positioniert. Mit zwei Kameras, Computer Vision und enger Siri-Integration verfolgt Apple das Ziel eines permanenten, kontextsensitiven Begleiters.

Der KI-Anhänger ist technisch interessant, wirft aber noch Fragen zum praktischen Nutzen auf. Da sich das Produkt in einem frühen Stadium befindet, bleibt offen, ob es tatsächlich auf den Markt kommt.

Die AirPods mit Kamera könnten als Erweiterung des bestehenden Ökosystems schneller Realität werden. Am Ende entscheidet die Qualität von Siri über den Erfolg dieser neuen Geräte. Wenn Apple es schafft, künstliche Intelligenz zuverlässig und alltagstauglich umzusetzen, könnten Smart-Brille, KI-Anhänger und AirPods mit Kamera den nächsten großen Schritt im Wearable-Bereich markieren. (Bild: Shutterstock / Peshkova)

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Tags: AirPodsAirPods ProApple IntelligenceApple VR/ARSiri
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