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Günstiges MacBook: Alle Infos zum März-Launch

by Milan
15. Februar 2026
MacBook Apple

Bild: Shutterstock / Tada Images

Rund ums MacBook gibt es seit Längerem Gerüchte über ein neues, günstigeres Modell. Jetzt kommt neue Substanz dazu: Mark Gurman von Bloomberg berichtet, Apple wolle das Gerät bei einer „Veranstaltung“ im März vorstellen. Dazu soll es nicht nur einen ungewöhnlichen Chip geben, sondern auch ein neues Herstellungsverfahren fürs Gehäuse und mehrere auffällige Farboptionen.

In letzter Zeit drehten sich viele Mac-Gerüchte eher um die nächste Profi-Welle, also um kommende M5 Pro/Max MacBook Pros und um neu gestaltete OLED MacBook Pros. Dagegen wirkt ein günstiges MacBook fast wie ein Seitenstrang, ist aber ein ziemlich interessantes Produkt: Es zielt offenbar darauf, mit einem niedrigeren Einstiegspreis Marktanteile zu gewinnen und Menschen ins Apple-Ökosystem zu holen, die Macs bisher als zu teuer wahrgenommen haben.

Was laut Gurman im März passieren soll

Laut Gurman steht die Vorstellung des neuen MacBook im März an, im Rahmen eines Apple-„Events“. Das ist der Kernpunkt des aktuellen Berichts: nicht nur „irgendwann“, sondern zeitlich recht konkret und mit dem Hinweis, dass Apple das Gerät offenbar als eigene Ankündigung platzieren will.

Ungewöhnlich für ein MacBook: A18 Pro statt Mac-optimiertem Apple Silicon

Der spannendste technische Punkt ist der Chip: Apple soll nicht den für Macs optimierten Apple-Silicon-Weg gehen, sondern angeblich einen A18 Pro einsetzen, also den Chip aus der iPhone-16-Reihe.

Leistungsmäßig ist das unter dem, was im MacBook Air steckt, aber laut Bericht trotzdem nicht automatisch schwach. Der A18 Pro sei der erste iPhone-Chipsatz gewesen, der mit dem ursprünglichen M1-Chip konkurrieren konnte, der damals in Macs eingeführt wurde. Heißt: weniger als MacBook-Air-Niveau, aber offenbar auf einem Level, das im Alltag nicht nach „billig“ aussehen muss.

Displaygröße: knapp unter 13 Zoll

Zur Hardware gehört laut Gurman ein Display von knapp unter 13 Zoll. Frühere Berichte hätten dabei ein 12,9-Zoll-Display genannt. Der neue Bericht bleibt also in derselben Größenordnung, nur etwas vager („knapp unter 13“ statt exakt 12,9).

Kein Kunststoff, stattdessen neues Aluminium-Verfahren

Das neue MacBook soll nicht aus Kunststoff sein, obwohl das eine mögliche Maßnahme zur Kostensenkung gewesen wäre.

Stattdessen soll Apple ein neues Verfahren zur Herstellung von Aluminiumgehäusen entwickelt haben. Dieses Verfahren sei schneller und kostengünstiger als das, das Apple bei den aktuellen MacBook Air- und MacBook Pro-Modellen verwendet. Das ist Apples Ansatz: Kosten runter, aber beim Material offenbar nicht auf „Plastik“ wechseln.

Coole Farben: Diese Optionen testet Apple angeblich

Apple soll bei diesem MacBook auch einige einzigartige Farboptionen testen. Gurman nennt keine finalen Varianten, aber er berichtet, welche Farben in Tests waren:

  • Hellgelb
  • Hellgrün
  • Blau
  • Rosa
  • klassisches Silber
  • Dunkelgrau

Welche davon am Ende tatsächlich kommt, bleibt offen, aber die Liste zeigt klar: Es geht nicht nur um die üblichen Standards.

Einordnung und Preis: Einstieg ins Apple-Ökosystem unter 700 US-Dollar?

Unterm Strich könnte dieses MacBook vor allem für Leute interessant werden, die das Apple-Ökosystem mögen, Macs bislang aber für ihre Anforderungen als zu teuer empfunden haben.

Zum Preis gab es laut früheren Berichten eine grobe Ansage: etwa 699 US-Dollar. Das läge deutlich unter dem regulären Einstiegspreis des MacBook Air von 999 US-Dollar bzw. 1.099 Euro.

  • Neues MacBook geplant: Günstiger Einstieg mit A18 Pro

Das neue Einsteiger-MacBook: Kompakt, farbig und deutlich günstiger

Das Bild, das der Bericht zeichnet, ist ziemlich klar: Apple arbeitet offenbar an einem günstigen MacBook, das im März vorgestellt werden soll, mit einem A18 Pro aus der iPhone-16-Reihe, einem Display knapp unter 13 Zoll, einem Aluminiumgehäuse (trotz Sparziel) dank neuem, schnellerem und günstigeren Herstellungsverfahren und mit getesteten Farben von Hellgelb bis Rosa plus Silber und Dunkelgrau.

Wenn der angepeilte Preis von rund 699 US-Dollar stimmt, wäre das ein spürbar niedrigerer Einstieg als beim MacBook Air, selbst im Vergleich zu aktuellen Händlerpreisen. Insgesamt wirkt das neue MacBook wie ein Versuch, mehr Leute über einen attraktiveren Preis und auffälligere Optionen ins MacBook-Line-up zu ziehen, ohne beim Grundgefühl eines Aluminium-MacBook komplett zu brechen. (Bild: Shutterstock / Tada Images)

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