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So will Apple den KI-Wettbewerb langfristig gewinnen

by Milan
22. Februar 2026
Apple Visual Intelligence

Bild: Shutterstock / BalazsSebok

Apple steht vor einem der interessantesten Kapitel seiner jüngeren Unternehmensgeschichte. Während die Tech-Welt über künstliche Intelligenz diskutiert, arbeitet Apples CEO Tim Cook still, aber sehr zielstrebig an einer neuen Hardware-Kategorie, die das Potenzial hat, das Unternehmen in ein völlig neues Zeitalter zu führen: KI-gestützte Wearables auf Basis von Visual Intelligence.

Was auf den ersten Blick wie Spekulation wirkt, erhärtet sich durch eine Kombination aus konkreten Gerüchten, internen Signalen und Cooks eigenen öffentlichen Aussagen zu einem strategisch schlüssigen Bild.

Wenn Tim Cook öffentlich wirbt, passiert danach meistens etwas

Wer Apples Kommunikation über die Jahre verfolgt hat, kennt das Muster. Tim Cook lobt eine Technologie oder Funktion auffallend häufig und öffentlichkeitswirksam, und kurze Zeit später erscheint ein Produkt, das genau diese Technologie ins Zentrum stellt. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer bewussten Strategie, mit der Apple Märkte vorbereitet und Erwartungen lenkt.

Aktuell dreht sich Cooks Werbetrommel intensiv um Visual Intelligence, den bildbasierten Zweig von Apple Intelligence. Bloomberg-Journalist Mark Gurman hat dieses Muster in seinem wöchentlichen Newsletter „Power On“ aufgegriffen und sorgfältig analysiert. Seine Schlussfolgerung: Apples Chef würde nicht so viel Energie in die Vermarktung einer Funktion stecken, die im Wesentlichen noch eine Hülle für externe KI-Dienste ist, wenn Apple nicht vorhätte, in diesem Bereich deutlich größer zu werden.

Das Muster hinter Cooks Ankündigungen

Tim Cooks Methode, Produkte durch vorgelagerte Technologie-PR anzukündigen, hat sich in der Vergangenheit zweimal klar bestätigt. Im Jahr 2013 sprach Cook auffallend oft und ausführlich über die wachsende Bedeutung von Sensoren in mobilen Geräten, während Apple intern bereits an einem tragbaren Gesundheitsgerät arbeitete. Das Ergebnis war die Apple Watch, die 2014 vorgestellt und in den Folgejahren durch immer mehr Gesundheitssensoren erweitert wurde.

Das Muster wiederholte sich vor dem Launch der Apple Vision Pro. Lange bevor das Headset der Öffentlichkeit präsentiert wurde, sprach Cook regelmäßig über die Vorteile von Augmented Reality und Virtual Reality, über den gesellschaftlichen Nutzen räumlichen Computings und über Apples einzigartige Position in diesem Bereich. Als die Vision Pro schließlich erschien, war das Terrain kommunikativ längst vorbereitet.

Gurman sieht in Cooks aktuellen Aussagen zu Visual Intelligence das nächste Kapitel dieses Musters. Die Häufigkeit, die Plattformen und der Ton, mit dem Cook über visuelle KI spricht, passen nach Gurmans Einschätzung in dasselbe Schema, das der CEO bei der Apple Watch und der Vision Pro angewendet hat.

Visual Intelligence: Was dahintersteckt und warum es strategisch so wichtig ist

Visual Intelligence ist derzeit der Teil von Apple Intelligence, der sich mit bildbasierten und fotobasierten Abfragen beschäftigt. Die Funktion ermöglicht es, Fotos oder Kamerabilder auszuwerten und daraus Informationen zu extrahieren, Fragen zu beantworten oder Aktionen auszulösen. In seiner aktuellen Form ist Visual Intelligence jedoch noch stark auf externe Dienste angewiesen: Die meisten Abfragen werden an ChatGPT von OpenAI oder an Googles KI-Modelle weitergeleitet. Apple fungiert hier im Wesentlichen als Vermittler.

Genau das soll sich ändern. Apple arbeitet intensiv an eigenen Algorithmen und Systemen für die visuelle Erkennung, und zwar auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Im Rahmen des Apple-Car-Projekts hat das Unternehmen tiefgreifende Kenntnisse in Computer Vision aufgebaut, also in der maschinellen Wahrnehmung und Interpretation von Kamerabildern in Echtzeit. Die Arbeit an der Apple Vision Pro hat Apple zusätzliches Know-how im Bereich Augmented Reality eingebracht. Hinzu kommen neuere Veröffentlichungen wie Ferret-UI Lite, ein von Apple entwickeltes Modell zur Analyse von App-Benutzeroberflächen, das zeigt, dass das Unternehmen seine KI-Fähigkeiten im visuellen Bereich aktiv weiterentwickelt und nach außen kommuniziert.

Cooks öffentliche Lobpreisungen für Visual Intelligence werden deshalb als Vorbote dafür gewertet, dass Apple diese externen KI-Abhängigkeiten mittelfristig durch selbst entwickelte Modelle ersetzen will. Wenn dieser Schritt gelingt, wird Visual Intelligence zur eigenständigen, leistungsstarken Plattform, auf der eine neue Generation von Hardware aufgebaut werden kann.

Cooks eigene Aussagen als konkreter Beleg

Die Grundlage für Gurmans Analyse sind konkrete öffentliche Äußerungen von Cook. Bei der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des Weihnachtsquartals nannte Cook Visual Intelligence ausdrücklich eine der beliebtesten Funktionen von Apple Intelligence. Das ist bemerkenswert, weil Visual Intelligence zu diesem Zeitpunkt noch nicht eigenständig funktioniert, sondern auf OpenAI und Google angewiesen ist.

In einer internen Mitarbeiterversammlung hob Cook die riesige Installationsbasis von Apple hervor. Mit 2,5 Milliarden aktiv genutzten Apple-Geräten weltweit verfüge das Unternehmen über einen „enormen Vorteil“ im KI-Wettbewerb. Auch in diesem Kontext erwähnte Cook erneut Visual Intelligence als zentrales Element von Apples KI-Strategie. Der Umstand, dass Cook eine noch unfertige und stark von Drittanbietern abhängige Funktion in zwei verschiedenen, öffentlich wirksamen Kontexten herausstellt, bestätigt für Gurman die These, dass Apple hier deutlich mehr plant.

AirPods mit Kameras: Der wahrscheinlich erste Schritt

Auf der Hardware-Seite gelten AirPods mit eingebauten Kameras als das erste konkrete Produkt in der neuen KI-Wearables-Kategorie. Aktuelle Gerüchte datieren den Launch auf Ende 2026. Die Kameras würden dabei nicht als Fotografie-Werkzeug konzipiert sein, sondern mit niedriger Auflösung oder als Infrarotkameras ausgeführt werden. Ihr einziger Zweck ist es, Apple Intelligence einen visuellen Kanal zur Außenwelt zu öffnen.

Das Konzept ähnelt den Smart-Brillen, die Meta gemeinsam mit Ray-Ban auf den Markt gebracht hat: Kamera am Körper, KI im Hintergrund, Informationen direkt ins Ohr. Der Unterschied zu einer Brille besteht darin, dass die AirPods keinen sichtbaren Rahmen und kein Display benötigen. Die KI würde ausschließlich über Audio kommunizieren, also durch Sprache und Töne. Was auf den ersten Blick wie eine einfache Lösung wirkt, ist technisch alles andere als trivial.

Apple Glass: Erst Kamera und Audio, dann vollständiges AR

Parallel zu den AirPods mit Kamera wird Apple Glass erwartet, ebenfalls mit einem avisierten Launch-Zeitraum um Ende 2026. Die erste Version soll sich dabei stark am Konzept der Meta-Ray-Ban-Brille orientieren: eine normale Brillenfassung, ausgestattet mit Kameras und Audiofunktionen, ohne Display und ohne vollständige Augmented-Reality-Projektion.

Das vollständige AR-Erlebnis, also die Einblendung digitaler Inhalte in das Sichtfeld, soll einer späteren Version von Apple Glass vorbehalten sein. Das ist eine wichtige Unterscheidung: Der erste Schritt ist ein kaum erkennbares Wearable mit passiver Umgebungswahrnehmung. Erst in einer Folgegeneration würde das Gerät zu einer vollwertigen AR-Brille. Diese Strategie ist typisch für Apple: ein beherrschbares erstes Produkt, das den Markt öffnet, bevor die volle technische Vision folgt.

Der KI-Anhänger: Von der Anstecknadel zum tragbaren Begleiter

Das dritte und jüngste Gerücht in dieser Kategorie betrifft ein kleines, am Körper getragenes Gerät, das ursprünglich als KI-Pin oder Anstecknadel in Berichten auftauchte. Neuere Informationen beschreiben es als Anhänger, der flexibel an Kleidung befestigt werden kann. Auch dieses Gerät soll mit einer Kamera ausgestattet sein, um Apple Intelligence kontinuierlich mit visuellen Daten zu versorgen.

Zusammen mit den AirPods mit Kamera und Apple Glass ergibt sich so eine kohärente dritte Produktkategorie neben iPhone, iPad und Mac. Apple würde damit nicht nur ein einzelnes Gadget einführen, sondern eine ganze Familie von Geräten, die alle auf derselben visuellen KI-Infrastruktur aufbauen.

Mögliche Anwendungsszenarien: Von praktisch bis visionär

Gurman beschreibt eine Bandbreite möglicher Einsatzszenarien für diese Geräte, die von alltäglich bis weitreichend reicht. Auf der einfachen Ebene könnte ein solches Wearable die Zutaten eines Gerichts auf dem Esstisch erkennen und darüber Auskunft geben. Das klingt simpel, ist aber ein guter Anhaltspunkt dafür, wie niedrigschwellig der Einstieg sein könnte.

Deutlich interessanter wird es im Bereich Navigation. Die Kameras würden der KI ermöglichen, die Umgebung in Echtzeit zu analysieren und ortsbasierte Anweisungen zu geben, die auf tatsächlich sichtbaren Orientierungspunkten basieren. Statt „In 50 Metern rechts abbiegen“ wäre eine Ansage wie „Biegen Sie an dem roten Briefkasten rechts ab“ möglich. Das ist eine grundlegend intuitivere Form der Navigation, die sich an der menschlichen Wahrnehmung orientiert, anstatt abstrakte metrische Angaben zu verwenden.

Ein weiteres Konzept ist das proaktive Erinnern. Das Gerät könnte den Nutzer aktiv benachrichtigen, wenn es bestimmte interessante oder relevante Objekte in der Umgebung erkennt. Das könnten Hinweisschilder sein, bekannte Gesichter oder Produkte, nach denen früher gesucht wurde. Der Übergang von einer passiven Informationsquelle zu einem aktiven Assistenten ist dabei fließend.

Die technischen Herausforderungen: Miniaturisierung, Bandbreite und Siri

So überzeugend die Vision klingt, der Weg dorthin ist mit erheblichen technischen Hürden gepflastert. Die größte davon ist die Miniaturisierung. Kameras benötigen deutlich mehr Platz und vor allem deutlich mehr Bandbreite als die Sensoren, die Apple bisher in Wearables verbaut hat. Herzfrequenzsensoren und Bewegungssensoren in der Apple Watch sind vergleichsweise genügsam. Eine Kamera hingegen, die laufend Bilder an ein iPhone überträgt und dort in Echtzeit verarbeiten lässt, stellt ganz andere Anforderungen an Datenübertragung, Akkulaufzeit und Wärmemanagement.

Für die AirPods bedeutet das eine besondere Herausforderung: Das Gehäuse ist extrem klein, die Nähe zum Gehörgang schränkt die Wärmeentwicklung ein, und gleichzeitig müssen Kamera, Elektronik, Antenne und Batterie untergebracht werden. Bei Apple Glass ist das Problem ähnlich gelagert: Apple will, dass die Brillenfassung so schlank und leicht bleibt wie eine normale Brille. Das ist einer der Hauptgründe, warum sich die Entwicklung der Smart-Brille über mehrere Jahre hinzieht.

Neben den Hardware-Herausforderungen gibt es ein strukturelles Problem, das die gesamte KI-Wearables-Strategie bremsen könnte: die schleppende Entwicklung der neuen Siri-Generation. Siri soll zum zentralen Steuerelement von Apple Intelligence werden, mit kontextbezogenen Fähigkeiten, die weit über die aktuelle Version hinausgehen. Die Einführung dieser neuen Siri hat sich jedoch mehrfach verzögert. Ohne eine leistungsfähige, kontextbewusste Siri können die geplanten Wearables ihr Potenzial nicht entfalten. Die Verzögerungen bei Siri werden sich daher unweigerlich auf den Zeitplan für die neuen Hardwareprodukte auswirken.

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Apple baut an der nächsten Plattform, aber in eigenem Tempo

Alles in allem ergibt sich ein stimmiges, wenn auch noch fragmentiertes Bild. Apple arbeitet auf mehreren Ebenen gleichzeitig: an eigener visueller KI, an miniaturisierten Kamera-Wearables und an einer verbesserten Siri-Generation, die all diese Komponenten zusammenführen soll. Tim Cooks öffentliche Aussagen zu Visual Intelligence sind kein Zufall, sondern folgen einem etablierten Kommunikationsmuster, das in der Vergangenheit verlässlich auf bevorstehende Produktkategorien hingewiesen hat.

AirPods mit Kameras, Apple Glass in einer ersten kamerabasierten Version und ein KI-Anhänger sind die sichtbaren Endpunkte dieser Strategie. Die unsichtbare Grundlage ist die schrittweise Ablösung externer KI-Dienste durch Apples eigene visuelle Modelle. Erst wenn dieser Unterbau steht, wird Apple in der Lage sein, seine Wearable-Hardware mit dem vollen Potenzial seiner eigenen KI zu kombinieren.

Einen schnellen Durchmarsch wird es nicht geben. Die technischen Herausforderungen bei Miniaturisierung und Bandbreite sind real, Siri hinkt hinterher, und Apple wird kein Produkt auf den Markt bringen, das seinen eigenen Qualitätsansprüchen nicht genügt. Wer jedoch Apples Tempo in früheren Kategorien kennt, weiß: Das Unternehmen kommt spät, kommt aber dann oft mit einem Produkt, das den Markt neu definiert. Ob das mit den KI-Wearables wieder gelingt, bleibt abzuwarten. Die Vorzeichen sprechen jedenfalls dafür, dass Apple es ernsthaft versucht. (Bild: Shutterstock / BalazsSebok)

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