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macOS 26.3 Code enthüllt drei neue Apple-Produkte

by Milan
20. Februar 2026
Apple macOS 26.3

Bild: Shutterstock / Champhei

Manchmal verrät Apple mehr als geplant – und zwar durch den eigenen Code. Im Quellcode von macOS 26.3 sind Hinweise auf drei neue Produkte aufgetaucht: ein günstigeres MacBook, das unterhalb des MacBook Air angesiedelt sein soll, sowie zwei neue Versionen des Studio Display. Da sich die Hinweise häufen und die Codenamen auch in vorherigen Updates bereits aufgetaucht sind, gilt eine baldige Veröffentlichung als sehr wahrscheinlich.

Apple-Produkte kündigen sich häufig im Code von Betriebssystem-Updates an, bevor sie offiziell vorgestellt werden. Wer die richtigen Stellen kennt, kann dort Codenamen finden, die auf bevorstehende Hardware hindeuten. Filipe Espósito (MacWorld) hat genau das im Quellcode von macOS 26.3 getan – und dabei drei konkrete Bezeichnungen gefunden:

  • J700 – steht für ein günstigeres MacBook
  • J427 – deutet auf ein neues Studio Display hin
  • J527 – verweist auf ein neues, hochwertigeres Studio Display-Modell

Diese Codenamen sind keine neuen Entdeckungen. Sie tauchten bereits in früheren Software-Updates auf – darunter macOS 26.2 und iOS 18.5 aus dem vergangenen Jahr. Die zunehmende Häufung der Hinweise spricht dafür, dass alle drei Produkte kurz vor der Markteinführung stehen.

Das günstigere MacBook: Wiederkehr einer alten Marke

Was steckt hinter dem Codename J700?

Das günstigere MacBook ist das mit Abstand meistdiskutierte der drei Produkte. Es handelt sich nicht um eine neue Generation eines bestehenden Modells, sondern um ein komplett neues Gerät, das unterhalb des MacBook Air positioniert werden soll. Das ist eine bewusste Entscheidung von Apple, um eine Lücke im unteren Preissegment zu schließen – und gleichzeitig eine Marke zurückzubringen, die seit Jahren nicht mehr aktiv ist.

Von 2015 bis 2019 verkaufte Apple ein schlankes 12-Zoll-Laptop schlicht unter dem Namen „MacBook“ – ohne die Zusatzbezeichnung „Air“ oder „Pro“. Dieses Gerät lief damals noch auf Intel-Prozessoren und wurde 2019 eingestellt. Mit dem neuen Modell würde Apple die simple Bezeichnung „MacBook“ nach mehreren Jahren wiederbeleben – diesmal jedoch auf komplett anderem technischem Fundament.

A18 Pro statt M-Chip: Eine ungewöhnliche Entscheidung

Besonders auffällig ist die gemunkelte Wahl des Prozessors. Laut aktuellen Berichten soll das günstigere MacBook nicht mit einem Chip der M-Serie laufen, sondern mit einer Version des A18 Pro, der bereits im iPhone 16 Pro verbaut ist. Das wäre eine Premiere – denn seit Apples Umstieg von Intel auf eigene Chips sind alle Mac-Modelle ausnahmslos mit M-Chips erschienen. Warum Apple hier auf einen iPhone-Chip setzen sollte, dürfte vor allem an den Kosten liegen: Ein A18 Pro ist günstiger in der Fertigung als ein M-Chip und ermöglicht es Apple, den Verkaufspreis deutlich zu senken.

Display, Speicher und Farben

Das neue MacBook soll über ein 12,9-Zoll-Display verfügen und mit 8 GB RAM ausgestattet sein. In puncto Design orientiert sich Apple Gerüchten zufolge an der farbenfrohen Ästhetik des iMac: Das Gerät soll in verschiedenen leuchtenden Farbtönen erhältlich sein, darunter Gelb, Grün, Blau und/oder Pink. Das wäre eine klare Abkehr vom bisher eher einfachen MacBook-Design in Silber, Space Grau oder Mitternacht.

Preis: Deutlich günstiger als ein MacBook Air

Der Einstiegspreis ist noch nicht offiziell bekannt. Schätzungen in den USA bewegen sich zwischen 599 und 799 US-Dollar – damit würde das neue MacBook spürbar unter dem aktuellen MacBook Air liegen, das in den USA ab 1.099 US-Dollar (in Deutschland ab 1.099 Euro) erhältlich ist. Das wäre ein ernsthafter Versuch, einen neuen Einsteiger-Laptop für ein breiteres Publikum zu schaffen.

Wann und wo wird es vorgestellt?

Es wird erwartet, dass Apple das günstigere MacBook im Rahmen einer dreitägigen Neuvorstellung in der ersten Märzwoche ankündigen wird. Medienvertreter sollen im Zuge der sogenannten „Apple Experience“ in New York, London und Shanghai am Mittwoch, dem 4. März, um 9 Uhr Eastern Time (15.00 Uhr MEZ) die Gelegenheit bekommen, das Gerät selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren.

Die neuen Studio Display-Modelle: Langersehntes Update

Das aktuelle Modell: Seit 2022 unverändert

Bevor es um die neuen Modelle geht, lohnt ein Blick auf den aktuellen Stand. Das aktuelle Apple Studio Display kam im März 2022 zusammen mit dem ersten Mac Studio auf den Markt. Es bietet einen 27-Zoll-Bildschirm mit 5K-Auflösung, eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz, eine maximale Helligkeit von 600 Nits sowie keine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Dazu kommen eine integrierte Kamera und Lautsprecher, ein Thunderbolt 3-Anschluss sowie drei USB-C-Anschlüsse. Der Einstiegspreis in Deutschland liegt bei 1.749 Euro.

Das Gerät ist damit technisch inzwischen über drei Jahre alt – in der Monitorwelt eine lange Zeit, besonders angesichts der Entwicklungen bei Bildwiederholfrequenz, Helligkeit und Display-Technologie.

J427: Das neue Studio Display mit Mini-LED und bis zu 120 Hz

Für das erste neue Modell (Codename J427) zeichnet sich folgendes Bild ab: Es soll weiterhin einen 27-Zoll-Bildschirm bieten, diesmal jedoch mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Das hat direkte Auswirkungen auf die Bildqualität – Mini-LED ermöglicht eine höhere maximale Helligkeit und ein deutlich besseres Kontrastverhältnis im Vergleich zum aktuellen Modell ohne diese Technologie.

Dazu kommt HDR-Unterstützung sowie eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 90 Hz oder 120 Hz – gegenüber den bisherigen 60 Hz ein erheblicher Fortschritt. Wer einen Mac mit ProMotion-Display nutzt, hat damit endlich auch auf der externen Seite mehr Spielraum.

Intern soll ein A19- oder A19 Pro-Chip arbeiten – eine massive Verbesserung gegenüber dem aktuellen A13 Bionic. Dieser neuere Chip dürfte sich unter anderem in einer besseren Kamera-Performance und weiteren softwarebasierten Features bemerkbar machen, etwa bei Center Stage oder Studio Light. Größere Designänderungen sind laut aktuellen Berichten hingegen nicht zu erwarten – das visuelle Erscheinungsbild des Studio Display soll weitgehend erhalten bleiben.

J527: Das hochwertigere Modell – noch weitgehend unbekannt

Zum zweiten Modell (Codename J527) sind bisher kaum konkrete Informationen durchgesickert. Es soll sich um eine hochwertigere Variante handeln. Spekulationen deuten auf einen größeren Bildschirm hin – Gerüchte sprechen von einem 32-Zoll-Display, wobei das bisher nicht offiziell bestätigt ist. Weitere technische Details sind noch nicht bekannt.

Zeitplan: Erste Jahreshälfte 2026 – aber wann genau?

Für beide neuen Studio Display-Modelle gilt als wahrscheinlich, dass sie in der ersten Hälfte des Jahres 2026 erscheinen werden. Ob sie Teil der Ankündigungen in der ersten Märzwoche sein werden oder zu einem späteren Zeitpunkt kommen, ist noch offen.

Frühjahr 2026: Apple räumt das Lineup auf

Drei neue Apple-Produkte, drei Codenamen im Quellcode, und immer mehr Hinweise, die in dieselbe Richtung zeigen: Das günstigere MacBook und zwei neue Studio Display-Modelle stehen offenbar kurz vor der Markteinführung. Besonders das neue MacBook dürfte für Aufmerksamkeit sorgen – als erstes Mac-Modell mit einem A-Chip statt eines M-Chips und als Einstiegsgerät in einem Preissegment, das Apple bisher nicht bedient hat. Die neuen Studio Displays bringen nach vier Jahren endlich Mini-LED, HDR und höhere Bildwiederholfrequenzen auf Apples externe Monitor-Linie. Wie viele Details am Ende der Realität entsprechen, wird sich spätestens Anfang März zeigen. (Bild: Shutterstock / Champhei)

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Tags: macOSmacOS 26.3
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