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Der erste Mac mit Touchscreen, das erste iPad mini mit OLED und zwei Modelle mit M6: Apples zweite Herbstrunde ist da. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von Anfang an dabei. Vor dem Kauf lohnt sich vor allem ein Blick in den Karton.
Ab heute, Freitag, 6. November, stehen das MacBook Pro mit M6, das MacBook Pro mit PROLED XDR Display, der iMac mit M6 und das iPad mini mit A20 Pro im Handel. Apple hatte sie zwischen dem 26. und dem 28. Oktober vorgestellt, vorbestellen ließen sich alle vier seit dem 28. Oktober.
Für Käufer zählen heute vor allem drei Punkte: was die Geräte kosten, was in der Verpackung fehlt und welches Modell überhaupt das richtige ist.
Das Wichtigste in Kürze
- MacBook Pro mit M6, MacBook Pro mit PROLED XDR Display, iMac mit M6 und iPad mini (A20 Pro) sind ab heute erhältlich.
- Die Preise beginnen bei 749 Euro für das iPad mini, das PROLED-Modell startet bei 3.299 Euro.
- Bei beiden MacBook Pro und beim iPad mini liegt kein Netzteil im Karton, beim iMac schon.
- Die Macs kommen mit macOS 27 Golden Gate, das iPad mini mit iPadOS 27.
Einstiegspreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz
In Deutschland und Österreich gelten dieselben Preise, in der Schweiz rechnet Apple in Franken.
| Gerät | Deutschland und Österreich | Schweiz |
|---|---|---|
| iPad mini (A20 Pro) | ab 749 € | ab 679 CHF |
| iMac mit M6 | ab 1.799 € | ab 1499 CHF |
| MacBook Pro 14 Zoll mit M6 | ab 2.299 € | ab 1899 CHF |
| MacBook Pro 14 Zoll mit PROLED XDR, M5 Pro | ab 3.299 € | ab 2799 CHF |
| MacBook Pro 16 Zoll mit PROLED XDR, M5 Pro | ab 3.899 € | ab 3299 CHF |
Das MacBook Pro mit M6 und der iMac mit M6 sind die Modellpflege der Runde. Der große Umbau steckt im MacBook Pro mit PROLED XDR Display und im iPad mini.
Was im Karton fehlt
Beim MacBook Pro mit M6 liegt nur das USB-C-auf-MagSafe-3-Kabel bei, auch das PROLED-Modell kommt ohne Netzteil. Es muss also separat dazu, und die nötige Wattzahl hängt vom Modell ab. Das iPad mini bringt ein USB-C-Kabel mit, aber ebenfalls kein Netzteil.
Der iMac ist die Ausnahme, bei ihm liegt ein 143-Watt-Netzteil bei. Das Magic Keyboard mit Touch ID gehört nur beim 12-Core-Modell dazu, beim Einstiegsmodell ist die Tastatur ohne Sensor im Karton.
Software und erste Testberichte
Die drei Macs werden mit macOS 27 Golden Gate ausgeliefert. Das iPad mini kommt mit iPadOS 27.
Zum PROLED-Modell liegen die ersten Testberichte vor. Das Display begeistert fast alle Tester, der Touchscreen ist für die meisten dagegen kein Kaufgrund. Auch zum iPad mini gibt es bereits erste Tests.
Welches Modell sich lohnt
Ich würde die 3.299 Euro für das PROLED-Modell nur ausgeben, wenn das Display der Grund ist, nicht der Touchscreen. Zwischen dem MacBook Pro mit M6 und dem PROLED-Modell liegen beim Einstieg 1.000 Euro. Die Mac Kaufberatung und die iPad Kaufberatung führen die neuen Geräte bereits.
Greifst du heute zu einem der neuen Geräte, oder wartest du die ersten Erfahrungen ab? Sag uns in den Kommentaren, welches Modell es bei dir wird.





