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Vom MacBook Neo für 799 Euro bis zum Mac Studio mit M5 Ultra ab 6.599 Euro: Apple verkauft derzeit sechs Mac-Reihen, das MacBook Pro inzwischen in drei Stufen und mit zwei Display-Varianten. Die Unterschiede liegen oft nicht dort, wo der Name sie vermuten lässt. Manche teure Variante spart an Stellen, an denen ein günstigeres Modell besser ausgestattet ist.
Mit dem Mac mini (M6 und M5 Pro) und dem Mac Studio (M5 Max und M5 Ultra) hat Apple im August beide kompakten Desktop-Reihen erneuert. Ende Oktober folgten der iMac mit M6, das MacBook Pro mit M6 als neues Einstiegsmodell und das MacBook Pro mit PROLED XDR Display mit OLED und Touch-Bedienung, alle drei ab dem 6. November im Handel. Aus Apples aktuellem Mac-Sortiment verschwunden ist dagegen der Mac Pro, nachdem Apple das endgültige Aus des Mac Pro bestätigt hat.
Alle Preise in diesem Artikel stammen aus dem deutschen Apple Store und entsprechen dem Stand vom 28. Oktober 2026. Genannt werden jeweils die Einstiegspreise je Modell und Chip.
Das Wichtigste in Kürze
- Das MacBook Air 13″ mit M5 ab 1.399 Euro ist für die meisten Käufer der beste Mac.
- Das MacBook Neo ab 799 Euro ist ein vollwertiger Einstieg, bleibt aber bei 8 GB Arbeitsspeicher und nur einem schnellen Anschluss.
- Das MacBook Pro gibt es ab 2.299 Euro mit M6, ab 2.899 Euro mit M5 Pro und ab 3.299 Euro mit PROLED XDR Display und Touch-Bedienung.
- Der Mac mini mit M6 ab 1.049 Euro ist der günstigste Weg zu einem schnellen Desktop-Mac, wenn Monitor, Tastatur und Maus schon vorhanden sind.
- iMac und Mac mini arbeiten jetzt beide mit dem M6, der iMac bringt Bildschirm, Tastatur und Maus mit.
Das aktuelle Mac-Sortiment
| Modell | Chip | Einstiegspreis | Bauform |
|---|---|---|---|
| MacBook Neo | A18 Pro | 799 € | Laptop, 13 Zoll |
| MacBook Air 13″ | M5 | 1.399 € | Laptop |
| MacBook Air 15″ | M5 | 1.699 € | Laptop |
| MacBook Pro 14″ | M6, M5 Pro oder M5 Max | 2.299 € | Laptop |
| MacBook Pro 14″ mit PROLED XDR | M5 Pro oder M5 Max | 3.299 € | Laptop mit Touch-Display |
| MacBook Pro 16″ | M5 Pro oder M5 Max | 3.399 € | Laptop |
| MacBook Pro 16″ mit PROLED XDR | M5 Pro oder M5 Max | 3.899 € | Laptop mit Touch-Display |
| iMac 24″ | M6 | 1.799 € | All-in-One |
| Mac mini | M6 oder M5 Pro | 1.049 € | Desktop ohne Bildschirm |
| Mac Studio | M5 Max oder M5 Ultra | 2.999 € | Desktop ohne Bildschirm |
MacBook Neo: der Einstieg mit Kompromissen
Das MacBook Neo ist der erste Mac mit einem Chip der A-Serie. Der A18 Pro stammt aus dem iPhone 16 Pro und kommt mit 6 CPU- und 5 GPU-Kernen sowie fest verbauten 8 GB Arbeitsspeicher. Das 13-Zoll-Display löst mit 2408 × 1506 Pixeln auf, erreicht 500 Nits und deckt den sRGB-Farbraum ab, nicht den größeren P3-Farbraum der teureren Modelle.
Die Einsparungen zeigen sich im Alltag an drei Stellen. Die Tastatur ist nicht beleuchtet, von den zwei USB-C-Anschlüssen überträgt nur einer mit USB-3-Geschwindigkeit, der andere mit USB 2, und Thunderbolt gibt es gar nicht. Extern lässt sich ein Display mit bis zu 4K bei 60 Hz betreiben. Die technischen Daten des MacBook Neo nennen bis zu 16 Stunden Videostreaming.
| MacBook Neo | Speicher | Touch ID | Preis |
|---|---|---|---|
| Standardmodell | 256 GB | nein | 799 € |
| Standardmodell | 512 GB | ja | 899 € |
Das Modell für 899 Euro bringt doppelten Speicher und Touch ID gleichzeitig. Wer den Neo nimmt, sollte deshalb zum 512-GB-Modell greifen. Wo der Neo gegenüber dem Air zurücksteckt, zeigt der Vergleich MacBook Air gegen MacBook Neo im Detail.
MacBook Air: der Mac für die meisten
Das MacBook Air mit M5 hat eine 10-Kern-CPU, bis zu 10 GPU-Kerne und startet mit 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD. Es ist lüfterlos, wiegt als 13-Zoll-Modell 1,23 kg und hält laut Apple bis zu 18 Stunden beim Videostreaming. Mit dem N1-Chip kommen WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread dazu, außerdem MagSafe, zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse und Unterstützung für zwei externe Displays.
| MacBook Air | CPU / GPU | Einstiegspreis |
|---|---|---|
| 13 Zoll | 10 / 8 Kerne | ab 1.399 € |
| 13 Zoll | 10 / 10 Kerne | ab 1.509 € |
| 15 Zoll | 10 / 10 Kerne | ab 1.699 € |
Das 15-Zoll-Modell startet bei 1.699 Euro. Dafür gibt es neben dem größeren Display (2880 × 1864 Pixel) immer die 10-Kern-GPU, sechs statt vier Lautsprecher und einen größeren Akku mit 66,5 statt 53,8 Wattstunden. Ob sich die Größe lohnt, klärt der Vergleich MacBook Air 13 gegen 15 Zoll.

Beim 13-Zoll-Modell koppelt Apple Speicher und Grafik: Wer 24 GB Arbeitsspeicher oder 1 TB SSD wählt, bekommt automatisch den M5 mit 10-Kern-GPU.
Ein Netzteil liegt in Deutschland nicht im Karton, geliefert wird nur das Kabel von USB-C auf MagSafe 3. Das 13-Zoll-Modell braucht mindestens 30 Watt, das 15-Zoll-Modell 35 Watt, schnelles Laden beginnt bei 70 Watt. Welches Netzteil zu welchem Modell passt, steht in der Übersicht zu den Wattzahlen der MacBook-Netzteile.
MacBook Pro: drei Stufen, zwei Displays
Das MacBook Pro gibt es in drei Stufen. Den Einstieg bildet das 14-Zoll-Modell mit M6, darüber liegen die Modelle mit M5 Pro und M5 Max – wahlweise mit dem Liquid Retina XDR Display mit Mini-LED oder mit dem neuen PROLED XDR Display. Allen gemeinsam sind aktive Kühlung, HDMI, ein SDXC-Kartensteckplatz, ProMotion bis 120 Hz und der N1-Chip mit WLAN 7 und Bluetooth 6.
Das Mini-LED-Display erreicht 1.000 Nits Dauerhelligkeit und bis zu 1.600 Nits bei HDR-Inhalten, optional gibt es eine Nanotextur gegen Spiegelungen.
Mit Mini-LED
| Größe | Chip | Arbeitsspeicher ab | Einstiegspreis |
|---|---|---|---|
| 14 Zoll | M6 | 16 GB | ab 2.299 € |
| 14 Zoll | M5 Pro | 24 GB | ab 2.899 € |
| 14 Zoll | M5 Max | 36 GB | ab 4.799 € |
| 16 Zoll | M5 Pro | 24 GB | ab 3.399 € |
| 16 Zoll | M5 Max | 36 GB | ab 5.099 € |

Mit PROLED XDR Display
Das PROLED XDR Display ist ein Tandem-OLED mit einem Kontrastverhältnis von 10.000.000:1, bis zu 2.000 Nits Spitzenhelligkeit und Unterstützung für den Adobe-RGB-Farbraum. Es lässt sich per Finger bedienen und bringt eine Dynamic Island mit. Chips, Anschlüsse und Akkulaufzeit entsprechen den Mini-LED-Modellen mit M5 Pro und M5 Max, das Gehäuse ist leichter.
| Größe | Chip | Preis |
|---|---|---|
| 14 Zoll | M5 Pro | ab 3.299 € |
| 14 Zoll | M5 Max | ab 5.199 € |
| 16 Zoll | M5 Pro | ab 3.899 € |
| 16 Zoll | M5 Max | ab 5.599 € |
Für wen sich das OLED-Display gegenüber Mini-LED lohnt, zeigt der Vergleich von PROLED XDR und Mini-LED.
Das 14-Zoll-Modell mit M6 ist der Sonderfall
Das Einstiegsmodell unterscheidet sich stärker von den Modellen mit M5 Pro und M5 Max, als der Preisabstand vermuten lässt. Laut den technischen Daten des MacBook Pro haben diese drei Thunderbolt-5-Anschlüsse mit bis zu 120 Gbit/s und steuern mit M5 Pro bis zu drei, mit M5 Max bis zu vier externe Displays an. Das MacBook Pro mit M6 bleibt bei drei Thunderbolt-4-Anschlüssen und zwei externen Displays, funkt aber wie die teureren Modelle mit WLAN 7 und Bluetooth 6.
Beim Arbeitsspeicher kehrt sich das Bild teilweise um. Der M6 lässt sich mit bis zu 32 GB bestellen, der M5 Pro startet mit 24 GB. Wer vor allem Arbeitsspeicher braucht, aber weder Thunderbolt 5 noch mehr als zwei Monitore, sollte deshalb zuerst das Einstiegsmodell konfigurieren.
Beim Akku liegt das kleinste Modell ebenfalls vorn. Das 14-Zoll-Modell mit M6 und das 16-Zoll-Modell mit M5 Pro erreichen laut Apple je 24 Stunden Videostreaming, das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro 22 Stunden. Was der M6 gegenüber dem Vorgänger ändert, zeigt der Vergleich MacBook Pro M6 gegen M5, wie sich Air und Pro im Alltag unterscheiden, der Vergleich MacBook Air gegen MacBook Pro.
iMac: alles in einem Gerät
Der iMac arbeitet seit Ende Oktober mit dem M6, als 10-Core-Modell mit zwei und als 12-Core-Modell mit vier Thunderbolt-4-Anschlüssen. Das 24-Zoll-Display mit 4.5K-Auflösung (4480 × 2520 Pixel), 500 Nits und P3-Farbraum ist eingebaut, Tastatur, Maus und ein 143-Watt-Netzteil liegen bei. Für den Funk sorgt wie bei den übrigen neuen Macs der N1-Chip mit WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread.
| iMac | CPU / GPU | Einstiegspreis |
|---|---|---|
| 2 Anschlüsse | 10 / 10 Kerne | ab 1.799 € |
| 4 Anschlüsse | 12 / 12 Kerne | ab 1.999 € |
Das Modell mit vier Anschlüssen für 1.999 Euro bringt mehr als nur zwei zusätzliche Thunderbolt-4-Buchsen. Dazu gehören je zwei zusätzliche CPU- und GPU-Kerne, 2,5-Gbit-Ethernet, das Magic Keyboard mit Touch ID, die Option auf Nanotexturglas und Unterstützung für zwei statt einem externen Display. Beide Modelle gibt es in sieben Farben: Blau, Violett, Pink, Orange, Gelb, Grün und Silber. Was sich gegenüber dem Vorgänger geändert hat, zeigt der Vergleich iMac M6 gegen M4.
Mac mini: der günstigste Desktop
Der Mac mini mit M6 ist mit 12,7 × 12,7 cm der kleinste Mac und mit 1.049 Euro der günstigste Desktop. Der M6 kombiniert eine 12-Kern-CPU mit einer 12-Kern-GPU und einer doppelten Neural Engine. Vorne sitzen zwei USB-C-Anschlüsse und ein Kopfhöreranschluss, hinten HDMI, 2,5-Gbit-Ethernet und drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, beim M5 Pro stattdessen Thunderbolt 5.
| Mac mini | CPU / GPU | Einstiegspreis |
|---|---|---|
| M6 | 12 / 12 Kerne | ab 1.049 € |
| M5 Pro | 15 / 16 Kerne | ab 1.999 € |
Beim M6 hängt die Speicherbandbreite am Arbeitsspeicher: Mit 16 GB sind es 153 GB/s, ab 24 GB 170 GB/s. Beide Varianten steuern bis zu drei externe Displays an. Maximal lässt sich der M6 mit 32 GB bestellen, der M5 Pro mit 64 GB und bis zu 8 TB SSD.
Mac Studio: Leistung für Profis
Der Mac Studio richtet sich an Anwender, die große Datenmengen verarbeiten oder lokale KI-Modelle betreiben. Schon das Einstiegsmodell mit M5 Max bietet 18 CPU-Kerne, 32 GPU-Kerne und 36 GB Arbeitsspeicher. Hinten sitzen vier Thunderbolt-5-Anschlüsse, zwei USB-A-Buchsen, HDMI 2.1 und 10-Gbit-Ethernet, vorne ein SDXC-Kartensteckplatz.
| Mac Studio | CPU / GPU | Einstiegspreis |
|---|---|---|
| M5 Max | 18 / 32 Kerne | ab 2.999 € |
| M5 Ultra | 30 / 64 Kerne | ab 6.599 € |
Große Speichermengen sind an die teuren Chipvarianten gebunden. Laut den technischen Daten des Mac Studio gibt es 48, 64 oder 128 GB nur mit der 40-Kern-GPU des M5 Max, 512 GB nur mit dem M5 Ultra in der Ausbaustufe mit 36 CPU- und 80 GPU-Kernen. Die Option mit 512 GB lässt sich inzwischen im Apple Store bestellen.

Der M5 Max treibt bis zu fünf externe Displays an, der M5 Ultra bis zu acht. Wo die Grenze zwischen beiden Desktop-Reihen verläuft, zeigt der Vergleich Mac mini gegen Mac Studio.
Welcher Mac zu welchem Einsatz passt
Für Studium, Büro, Surfen und Fotobearbeitung ist das MacBook Air 13″ im Standardmodell die beste Wahl. Es ist das günstigste Gerät mit M5, 16 GB Arbeitsspeicher, P3-Display, beleuchteter Tastatur und Thunderbolt. Wer mehr Arbeitsspeicher braucht, kann das Air mit bis zu 32 GB bestellen. Wie viel Arbeitsspeicher welches Nutzungsprofil braucht, schlüsselt der Ratgeber zum Arbeitsspeicher bei Apple Silicon auf.
Das MacBook Neo ist die richtige Wahl, wenn das Budget unter 1.000 Euro liegt und der Mac vor allem für Browser, Office und Streaming dient. Die 8 GB Arbeitsspeicher lassen sich nicht aufrüsten, das setzt der Lebensdauer eine Grenze, sobald Anwendungen anspruchsvoller werden.
Das MacBook Pro lohnt sich, wenn Dauerleistung, das XDR-Display oder die Anschlüsse gebraucht werden. Beim 14-Zoll-Modell sollte die Wahl bewusst fallen: Wer Thunderbolt 5 oder mehr als zwei Monitore braucht, landet beim M5 Pro ab 2.899 Euro. Wer vor allem das Display und die Akkulaufzeit will, ist mit dem M6 gut bedient. Das PROLED XDR Display ab 3.299 Euro lohnt sich vor allem für Foto- und Videoarbeit unterwegs, bei der Kontrast, Helligkeit und Touch-Bedienung zählen.
Am Schreibtisch ist der Mac mini mit M6 für die meisten Anwender die wirtschaftlichste Lösung. Mit demselben 12-Core-M6 startet er bei 1.049 Euro, der iMac bei 1.999 Euro – dort sind allerdings Bildschirm, Tastatur und Maus enthalten. Seit beide mit dem M6 arbeiten, entscheidet vor allem, ob schon ein Monitor vorhanden ist; die Abwägung im Detail zeigt der Vergleich iMac gegen Mac mini. Der Mac Studio lohnt sich erst, wenn große Projekte, viele Monitore oder lokale KI-Modelle mit hohem Speicherbedarf zum Alltag gehören.
Wie aktuell die einzelnen Reihen sind
MacBook Neo, MacBook Air und die MacBook Pro mit M5 Pro oder M5 Max kamen 2026 auf den Markt, Mac mini und Mac Studio im September. iMac, MacBook Pro mit M6 und MacBook Pro mit PROLED XDR Display hat Apple Ende Oktober vorgestellt, im Handel sind sie ab dem 6. November. Seit dem iMac mit M6 arbeitet kein aktueller Mac mehr mit einem M4. Alle Neuheiten dieser Runde bündelt der Überblick über Apples Oktober-Neuheiten.
Würdest du beim MacBook Pro 14″ zum M6 mit 32 GB greifen oder lieber zum M5 Pro, um Thunderbolt 5 und einen dritten Monitor zu bekommen? Schreib uns in die Kommentare, wie deine Rechnung aussieht.
Häufige Fragen: Mac Kaufberatung
Der günstigste Mac ist das MacBook Neo mit 256 GB SSD für 799 Euro. Der günstigste Desktop ist der Mac mini mit M6, 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD für 1.049 Euro, allerdings ohne Bildschirm, Tastatur und Maus.
Das MacBook Neo hat fest verbaute 8 GB Arbeitsspeicher, die sich nicht erweitern lassen. Für Browser, Office und Streaming reicht das. Wer anspruchsvollere Anwendungen nutzt oder das Gerät viele Jahre behalten will, ist mit dem MacBook Air besser beraten, das mit 16 GB startet.
Das MacBook Air mit M5 startet bei 1.399 Euro mit einem Liquid Retina Display, zwei Thunderbolt-4-Anschlüssen und Unterstützung für zwei externe Displays. Das MacBook Pro startet mit M6 bei 2.299 Euro. Es bietet ein Liquid Retina XDR Display mit bis zu 120 Hz, HDMI, einen SDXC-Kartensteckplatz und einen dritten Thunderbolt-Anschluss.
Das Modell mit M6 ab 2.299 Euro hat drei Thunderbolt-4-Anschlüsse und unterstützt zwei externe Displays. Das Modell mit M5 Pro ab 2.899 Euro hat drei Thunderbolt-5-Anschlüsse und unterstützt bis zu drei externe Displays. WLAN 7 und Bluetooth 6 haben beide.
Nein, bei MacBook Neo, MacBook Air und MacBook Pro liegt in Deutschland nur das Ladekabel bei. Apple nennt als Mindestleistung 20 Watt beim Neo, 30 Watt beim Air 13″, 35 Watt beim Air 15″, 60 Watt beim MacBook Pro 14″ mit M6 und 70 Watt beim 14-Zoll-Modell mit M5 Pro oder M5 Max. Beim 16-Zoll-Modell sind es 94 Watt mit M5 Pro und 70 Watt mit M5 Max. Beim iMac liegt ein 143-Watt-Netzteil im Karton.
Der Mac mini mit M6 kostet ab 1.049 Euro, Bildschirm, Tastatur und Maus müssen aber separat gekauft werden. Der iMac arbeitet ebenfalls mit dem M6, kostet ab 1.799 Euro und bringt ein 24-Zoll-Display mit 4.5K-Auflösung, Magic Keyboard und Magic Mouse mit. Wer bereits einen Monitor besitzt, fährt mit dem Mac mini günstiger.
Das MacBook Pro mit M6, das MacBook Pro mit PROLED XDR Display und der iMac mit M6 sind ab dem 6. November im Handel. Mac mini und Mac Studio sind seit dem 22. September erhältlich, den Mac Studio mit 512 GB Arbeitsspeicher kann man inzwischen ebenfalls bestellen.





