Apfelpatient
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
  • iPhone 18
  • iPhone 18 Pro
  • iPhone Duo
  • Apple Home
  • Siri AI
  • HomePod
  • HomePod mini
  • HomePod mini 2
  • Apple TV 4K
  • Apple Watch Series 12
  • Apple Watch Ultra 4
  • AirPods 5
  • iOS 27
  • iPadOS 27
  • macOS
  • MacBook Neo
  • iPhone 17e
  • AirTags
  • iOS 26
  • iPhone 17
  • MacBook Pro
  • iPadOS
  • iMac
  • Mac mini
  • Apple TV
  • iPad Pro
  • iPhone Air
  • Apple Vision Pro
  • iPhone 16
  • AirPods 4
  • Apple Watch Ultra
  • MacBook Air
  • iPad
  • AirPods Max
  • AirPods Pro 3
  • Mac Studio
  • Studio Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • watchOS 27
  • Apple CarPlay
  • Apple Pay
  • watchOS 26
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
Apfelpatient
No Result
View All Result
  • iPhone 18
  • iPhone 18 Pro
  • iPhone Duo
  • Apple Home
  • Siri AI
  • HomePod
  • HomePod mini
  • HomePod mini 2
  • Apple TV 4K
  • Apple Watch Series 12
  • Apple Watch Ultra 4
  • AirPods 5
  • iOS 27
  • iPadOS 27
  • macOS
  • MacBook Neo
  • iPhone 17e
  • AirTags
  • iOS 26
  • iPhone 17
  • MacBook Pro
  • iPadOS
  • iMac
  • Mac mini
  • Apple TV
  • iPad Pro
  • iPhone Air
  • Apple Vision Pro
  • iPhone 16
  • AirPods 4
  • Apple Watch Ultra
  • MacBook Air
  • iPad
  • AirPods Max
  • AirPods Pro 3
  • Mac Studio
  • Studio Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • watchOS 27
  • Apple CarPlay
  • Apple Pay
  • watchOS 26

EU kritisiert Meta und TikTok wegen mangelndem Kinderschutz

Milan Jovicic by Milan Jovicic
27. Oktober 2025 - 17:47 CET
in Apple News
0
EU Kinderschutz Meta TikTok

Bild: Shutterstock / PV productions

WhatsAppFacebookE-Mail
Threads

Dieser Beitrag kann Partnerlinks enthalten. Mehr dazu im Partnerprogramm.

Apfelpatient bei Google bevorzugen 1 Klick – so siehst du uns häufiger bei Google

Die Europäische Union hat festgestellt, dass Meta und TikTok Kinder auf ihren Plattformen nicht ausreichend geschützt haben. Laut den vorläufigen Ergebnissen der Europäischen Kommission haben beide Unternehmen gegen den Digital Services Act (DSA) verstoßen. Der Bericht zeigt, dass es für Nutzer schwierig war, illegale Inhalte wie Material über sexuellen Kindesmissbrauch zu melden. Außerdem sollen die Plattformen Forschern den Zugang zu wichtigen Daten erschwert haben, die nötig sind, um den Schutz von Minderjährigen zu überprüfen.

Der Digital Services Act der EU soll sicherstellen, dass große Online-Plattformen Verantwortung für die Inhalte auf ihren Diensten übernehmen. Er verpflichtet Unternehmen wie Meta und TikTok, schädliche oder illegale Inhalte zu bekämpfen und transparente Strukturen für Forschung und Aufsicht zu schaffen. Die Ergebnisse der EU zeigen jedoch, dass es in der Praxis erhebliche Defizite gibt. Kinder und Jugendliche sind laut den Untersuchungen weiterhin Risiken ausgesetzt, während wichtige Kontrollmechanismen blockiert oder behindert wurden.

Verstöße gegen den Digital Services Act

Nach den vorläufigen Ergebnissen der Europäischen Kommission haben Meta und TikTok gegen zentrale Verpflichtungen des Digital Services Act verstoßen. Beide Unternehmen sollen Forschern den Zugang zu öffentlichen Daten erschwert haben. Diese Daten sind notwendig, um zu untersuchen, ob Kinder auf den Plattformen illegalen oder schädlichen Inhalten ausgesetzt sind. Die EU stellte fest, dass die Verfahren und Tools, die Meta und TikTok für den Datenzugang bereitstellen, umständlich und unzuverlässig sind. In vielen Fällen erhielten Forscher nur unvollständige oder fehlerhafte Daten, was unabhängige Untersuchungen nahezu unmöglich machte.

Die Kommission betont, dass der DSA Plattformen verpflichtet, Forschern angemessenen Zugang zu gewähren, damit der Schutz der Nutzer überprüft werden kann. Indem Meta und TikTok dies behinderten, verletzten sie laut EU die Grundsätze von Transparenz und Rechenschaftspflicht.

Mangelhafte Meldeoptionen und „Dark Patterns“ bei Meta

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Umgang mit illegalen Inhalten, insbesondere mit Material über sexuellen Kindesmissbrauch. Laut der EU-Kommission hat Meta es Nutzern schwer gemacht, solche Inhalte auf Facebook und Instagram zu melden. Beide Plattformen bieten offenbar keinen benutzerfreundlichen „Notice and Action“-Mechanismus, der es erleichtert, illegale Inhalte zu melden. Stattdessen seien die Meldeprozesse kompliziert und verwirrend gestaltet.

Die Kommission wirft Meta vor, sogenannte „Dark Patterns“ eingesetzt zu haben – also Designtricks, die Nutzer absichtlich in die Irre führen oder davon abhalten, bestimmte Handlungen auszuführen. In diesem Fall hätten die Dark Patterns den Prozess zur Meldung illegaler Inhalte erschwert. Damit steht Meta im Verdacht, gegen die Verpflichtungen des DSA zu verstoßen, der klare und einfache Meldewege vorschreibt.

Beide Unternehmen, Meta und TikTok, haben nun die Möglichkeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Sollten die Antworten nicht überzeugend sein, drohen Strafen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Interne Probleme bei Meta und neue Klagen in den USA

Parallel zu den Untersuchungen der EU steht Meta auch in den USA unter Druck. Mehrere Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, seine Plattformen absichtlich so gestaltet zu haben, dass sie süchtig machen. Interne Untersuchungen des Unternehmens sollen schon 2021 gezeigt haben, dass insbesondere Instagram negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Teenagern hat – vor allem bei jungen Mädchen. Diese Erkenntnisse sollen jedoch unterdrückt worden sein.

Als die Ergebnisse durch Recherchen des Wall Street Journal öffentlich wurden, bestritt Meta, dass die Studien korrekt wiedergegeben worden seien. Trotzdem reichten mehrere US-Bundesstaaten Klagen ein, in denen Meta vorgeworfen wird, bewusst Produkte entwickelt zu haben, die für Teenager schädlich sind.

Ein Gericht in Washington D.C. hat nun entschieden, dass Meta sich nicht auf das Anwaltsgeheimnis berufen darf, um interne Dokumente vor den Ermittlern zu verbergen. Richterin Yvonne Williams stellte fest, dass Metas Anwälte den Forschern geraten haben sollen, belastende Ergebnisse „zu entfernen“, „zu blockieren“ oder „zu verschließen“. Laut Williams fiel diese Kommunikation unter die Ausnahmeregelung zum Anwaltsgeheimnis, weil sie dazu diente, mögliche Haftungsrisiken zu verschleiern oder Betrug zu begehen. Die erste der Klagen gegen Meta soll im kommenden Jahr verhandelt werden.

Mögliche Konsequenzen für Meta und TikTok

Die Untersuchungen der EU sind noch nicht abgeschlossen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnten Meta und TikTok hohe Strafen drohen. Der Digital Services Act sieht vor, dass Unternehmen, die gegen zentrale Verpflichtungen verstoßen, mit Geldbußen von bis zu sechs Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes belegt werden können. Für Meta und TikTok, deren jährliche Umsätze in Milliardenhöhe liegen, wäre das ein deutliches Signal.

Die EU-Kommission will mit dem DSA sicherstellen, dass große Plattformen Verantwortung übernehmen – insbesondere, wenn es um den Schutz junger Menschen geht. Der Fall Meta und TikTok zeigt, dass diese Verantwortung in der Praxis oft zu kurz kommt. Während die Unternehmen in der Öffentlichkeit betonen, Sicherheit und Jugendschutz ernst zu nehmen, deuten die aktuellen Vorwürfe auf das Gegenteil hin.

Kinderschutz im Netz: Die EU macht ernst mit dem Digital Services Act

Die Ergebnisse der EU-Untersuchung machen deutlich, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet noch immer nicht ausreichend gewährleistet ist. Weder Meta noch TikTok konnten zeigen, dass sie den Anforderungen des Digital Services Act gerecht werden. Die Hindernisse für Forscher, die komplizierten Meldeprozesse und der mögliche Einsatz von Dark Patterns werfen ein schlechtes Licht auf den Umgang der Unternehmen mit Verantwortung und Transparenz.

Die EU hat mit dem DSA ein starkes Werkzeug geschaffen, um digitale Plattformen zur Rechenschaft zu ziehen. Sollten Meta und TikTok ihre Verpflichtungen weiterhin nicht erfüllen, wird die Kommission Strafen verhängen und strengere Maßnahmen prüfen. Der Fall zeigt, dass die Zeit, in der große Tech-Konzerne ohne ernsthafte Konsequenzen handeln konnten, vorbei ist. Die EU will sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche im digitalen Raum nicht nur Nutzer, sondern auch geschützt sind. (Bild: Shutterstock / PV productions)

  • Apple bleibt stark: JP Morgan sieht Kursziel jetzt bei 290 Dollar
  • Apple hielt exklusives Vision Pro-Event für Entwickler ab
  • Swift SDK: Android-Unterstützung markiert Wendepunkt für Apple
  • Apple baut AirPods-Produktion in Indien deutlich aus
  • iOS 26.1 führt stabile Foto-Backups für Drittanbieter-Apps ein
  • Apple im Leak-Prozess: Fanboy sucht außergerichtliche Lösung
  • M5 MacBook Pro im Teardown: Leistung top, Reparatur flop
  • Apple überrascht mit starkem Wachstum bei Mac-Verkäufen
  • Apple beschleunigt US-Produktion für eigene KI-Server
  • Vimeo erweitert 3D-Unterstützung für Apple Vision Pro
  • Zieht Apple App-Tracking-Schutz wegen EU-Druck zurück?
  • Zukünftiges iPhone könnte größere NFC-Reichweite erhalten
  • iPhone Air: Produktion sinkt drastisch nach Verkaufsflaute
  • Apple Aktie im Fokus: Wells Fargo hebt Ziel auf 290 Dollar
  • Apple Vision Pro laut Apple nicht für Inzahlungnahme qualifiziert
  • Apple arbeitet an Tool zur App-Datenmigration auf Android
  • iPhone Air schwächelt – Apple setzt auf andere Modelle
War dieser Artikel hilfreich?
JaNein
Tags: App StoreEUMetaTechPatientTikTok
SendShareSend
Share

Unsere Amazon Storefront

Eine handverlesene Auswahl an Produkten für iPhone, Mac und Co. – nach Themen sortiert und laufend gepflegt.

Zur Storefront

Dieser Beitrag enthält Partnerlinks (u. a. Amazon). Über qualifizierte Käufe erhalten wir eine kleine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts. Mehr dazu im Partnerprogramm.

Previous Post

Apple bleibt stark: JP Morgan sieht Kursziel jetzt bei 290 Dollar

Next Post

iPhone 17e: Apple bringt Dynamic Island ins Einsteigermodell

Milan Jovicic

Milan Jovicic

Milan hat Apfelpatient 2016 gegründet und verantwortet seit 2018 sämtliche redaktionellen Inhalte – News, Gerüchte, Anleitungen und Produkttests. Apple-Geräte sind hier kein Testmaterial für zwei Wochen, sondern Alltagswerkzeug: Vom iPhone über MacBook Pro, MacBook Air und iMac bis zur Apple Vision Pro läuft aus jeder Produktkategorie mindestens ein Gerät im täglichen Einsatz, viele davon jährlich erneuert. Jeder Menüpfad in einer Anleitung wird am Gerät nachgeprüft, bevor er veröffentlicht wird.

Related Posts

MacBook Pro mit PROLED XDR: OLED & Touch erstmals am Mac

by Milan Jovicic
28. Oktober 2026 - 18:29 CET
MacBook Pro mit PROLED XDR Display in 14 Zoll in Space Schwarz vor dem 16-Zoll-Modell in Silber, auf beiden Displays eine Dynamic Island

Apple stellt das MacBook Pro mit Tandem-OLED, Touchscreen und Dynamic Island vor. Preise ab 3.299 Euro, Auslieferung ab 6. November.

Read moreDetails

Shrinking Staffel 4: Die Dreharbeiten sind abgeschlossen

by Milan Jovicic
28. Oktober 2026 - 16:44 CET
Vor Shrinking Staffel 4: Jason Segel als Jimmy in einer früheren Folge, lächelnd in einer Küche, rechts unscharf eine Person im Vordergrund

Shrinking Staffel 4: Dreh beendet, Starttermin noch offen. Wann die neue Staffel bei Apple TV kommen könnte und warum Januar knapp wird.

Read moreDetails

Speicherkrise: SK Hynix ist bis 2029 praktisch ausverkauft

by Milan Jovicic
28. Oktober 2026 - 14:33 CET
Speicherkrise: Apple-Silicon-Chip auf seinem Träger, darüber zwei schwarze Arbeitsspeicher-Bausteine, auf hellgrauem Grund

Speicherkrise: SK Hynix hat mehr als die Hälfte der Produktion bis 2028 an 14 Großkunden vergeben. Was das für iPhone- und Mac-Preise heißt.

Read moreDetails

Apple vs. OpenAI: Gericht weitet Beweisaufnahme aus

by Milan Jovicic
28. Oktober 2026 - 03:46 CET
Symbolbild zu Apple vs. OpenAI: gezeichneter Aktendeckel mit dem Aktenzeichen des Verfahrens um die erweiterte Beweisaufnahme auf dunkelblauem Grund

Apple vs. OpenAI: Apple erhält Einblick in die KI-Nutzung eines Ex-Mitarbeiters und gelöschte Daten. OpenAIs eigene Geräte bleiben tabu.

Read moreDetails

Apple Creator Studio: MotionVFX & KI-Assistenten im November

by Milan Jovicic
27. Oktober 2026 - 14:55 CET
Apple Creator Studio Schriftzug über den App-Icons von Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Keynote, Numbers und weiteren Kreativ-Apps

Apple Creator Studio bekommt im November MotionVFX in Final Cut Pro und KI-Assistenten für Logic Pro und Keynote – vorerst nur auf Englisch.

Read moreDetails
Load More

Kategorien

  • Apple Allgemein
  • Apple Gerüchte
  • Apple News
  • Apple Tipps & Tricks
  • iPhone News, Gerüchte und Tipps
  • Mac und MacBook News aktuell
  • Tests & Erfahrungsberichte
Apfelpatient bei Google bevorzugen 1 Klick – so siehst du uns häufiger bei Google

Über APFELPATIENT

APFELPATIENT liefert dir die neuesten Apple-News, Produkt-Updates, Ratgeber, Testberichte und Tipps rund um das gesamte Apple-Ökosystem - vom iPhone über den Mac bis zur Apple Vision Pro. Von ersten Gerüchten bis zu bestätigten News: verantwortungsvoll recherchiert.

Folge Apfelpatient

Facebook Instagram YouTube Threads Threads

Unternehmen

  • Über Apfelpatient
  • Kontakt
  • Autorenprofile

Gemeinschaft

  • Netiquette
  • Push-Benachrichtigungen
  • RSS-Feed

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Cookie-Einstellungen
  • Partnerprogramm

Ressourcen

  • Sitemap

© 2026 Apfelpatient. All rights reserved.

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein

© 2026 Apfelpatient. Alle Rechte vorbehalten. | Seitenverzeichnis

Sprache auf English ändern