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Apple plant strategische Abkehr von TSMC-Exklusivität

by Milan
2. Februar 2026
Apple TSMC

Bild: Shutterstock / IM Imagery

Apple prüft laut einem Bericht des Wall Street Journal, ob künftig nicht mehr alle Chips exklusiv von TSMC gefertigt werden sollen. Das würde eine zentrale Säule der bisherigen Strategie infrage stellen. Seit 2014 setzt Apple bei der Herstellung seiner A- und späteren M-Serie-Prozessoren ausschließlich auf den taiwanischen Chipgiganten. Nun stehen Alternativen im Raum – vor allem für Chips aus dem unteren Leistungssegment.

Die Chipproduktion ist ein zentraler Bestandteil von Apples Kontrolle über die eigene Produktqualität und Performance. Gerade die in Eigenregie entwickelten System-on-a-Chip-Lösungen – etwa die A-Serie fürs iPhone oder die M-Serie für Mac und iPad – gelten als maßgeblicher Wettbewerbsvorteil. Doch auch Apple bleibt abhängig von externen Fertigern. Und da sich das Gleichgewicht in der Halbleiterindustrie gerade massiv verschiebt, scheint Apple zu prüfen, wie sich die eigene Position absichern lässt.

TSMC im Fokus – und zunehmend ausgelastet

TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company) hat Apple über viele Jahre hinweg zuverlässig beliefert. Doch das Unternehmen steht heute unter starkem Druck durch neue Großkunden wie Nvidia, die enorme Kapazitäten für KI-Chips benötigen. Nvidia soll Apple inzwischen als größten Kunden bei TSMC abgelöst haben.

In Apples Lieferkette denkt man daher darüber nach, ob es sinnvoll wäre, einige weniger leistungsstarke Prozessoren – also nicht unbedingt die Flaggschiff-Chips – künftig bei einem anderen Hersteller fertigen zu lassen. Diese Überlegung betrifft vor allem die günstigeren Chips, etwa aus der A-Serie, die in Nicht-Pro-iPhones zum Einsatz kommen.

Intel als möglicher neuer Partner

Zwar nennt der Bericht kein konkretes Unternehmen, aber mehrere Analysten gehen davon aus, dass Intel ein Kandidat ist. Jeff Pu von GF Securities hatte bereits vor einiger Zeit erklärt, dass er ab 2028 mit einer Fertigungspartnerschaft zwischen Intel und Apple rechnet – zumindest für bestimmte Modelle der iPhone-Reihe ohne Pro-Ausstattung.

Demnach könnte Intel Teile der A21- oder A22-Chips für zukünftige iPhones übernehmen. Auch für Macs und iPads ist Intel offenbar wieder eine Option. Laut Ming-Chi Kuo von Tianfeng Securities wird erwartet, dass Intel ab Mitte 2027 die Fertigung des leistungsschwächsten M-Series-Chips für ausgewählte Geräte übernimmt. Dafür soll der 18A-Prozess von Intel genutzt werden.

  • Wichtig ist dabei: Intel wäre nur für die Fertigung zuständig. Anders als früher, als Apple noch Intel-x86-Prozessoren in Macs verbaute, stammt das Chipdesign heute vollständig von Apple. An der Architektur selbst ändert sich also nichts – die Kontrolle über das Endprodukt bleibt vollständig in Cupertino.

Diversifikation aus strategischen Gründen

Ein möglicher Wechsel zu Intel, oder ein zweiter Fertigungspartner neben TSMC, hätte weniger mit technischer Unzufriedenheit zu tun als mit strategischer Vorsorge. Der Boom bei KI-Servern sorgt dafür, dass Hersteller wie TSMC, Samsung und SK Hynix ihre Produktionskapazitäten verstärkt anderen Großkunden widmen – oft zu besseren Preisen, als Apple bereit ist zu zahlen.

Insbesondere beim Thema RAM und NAND-Flash für Server steigt der Druck. Apple soll sich laut Quellen bereits mit steigenden Preisen konfrontiert sehen. Samsung und SK Hynix haben demnach inzwischen genug Marktmacht, um höhere Preise durchzusetzen. Für Apple ist das ein klares Signal, die Lieferkette robuster aufzustellen – vor allem mit Blick auf mögliche Engpässe in der Zukunft.

Auswirkungen auf Marge und Preise

Apple-CEO Tim Cook erklärte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, dass steigende Speicherpreise im vergangenen Quartal nur einen „minimalen Einfluss“ auf die Bruttomarge gehabt hätten. Für das laufende Quartal rechnet das Unternehmen allerdings mit „etwas mehr Einfluss“. Apple wolle verschiedene Optionen prüfen, um damit umzugehen.

Trotz dieser Herausforderungen meldete Apple im letzten Quartal einen Rekordumsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar – ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das laufende Quartal erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum zwischen 13 und 16 Prozent. Die Bruttomarge soll bei 48 bis 49 Prozent liegen.

Laut Analyst Ming-Chi Kuo wird es trotz steigender Kosten keine Preiserhöhungen für die iPhone-18-Reihe geben.

Apple plant mehr Flexibilität in der Lieferkette

Apple steht nicht vor einer Rückkehr zu alten Strukturen, sondern vor einer kontrollierten Öffnung der eigenen Fertigungslinie. Die Chipentwicklung bleibt intern, aber bei der Produktion könnten neue Wege gegangen werden. Intel wäre nicht mehr der Technologiegeber, sondern reiner Fertigungspartner – ein klarer Unterschied zur früheren Intel-Mac-Ära.

Was sich abzeichnet, ist keine Abkehr von TSMC, sondern eine bewusste Erweiterung der Optionen. In einer zunehmend volatilen Chipindustrie ist das weniger Reaktion als vorsorglicher Schritt. Apple sichert sich ab – technisch, logistisch und wirtschaftlich – ohne die Kontrolle über die Qualität zu verlieren. (Bild: Shutterstock / IM Imagery)

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Tags: InteliPadiPhoneMac
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