Das MacBook Pro steht kurz vor einem weiteren Leistungsupdate. Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass Apple neue Modelle zusammen mit macOS 26.3 veröffentlichen will. Im Fokus stehen dabei die neuen M5 Pro- und M5 Max-Chips. Die Informationen stammen aus gut vernetzten Quellen und verdichten sich zeitlich so stark, dass eine Ankündigung in naher Zukunft als wahrscheinlich gilt.
Wenn neue Apple-Produkte vorab eingeordnet werden, spielen bestimmte Namen eine zentrale Rolle. Einer davon ist Mark Gurman, der seit Jahren als verlässliche Quelle für interne Apple-Planungen gilt. Seine aktuellen Aussagen werden zudem durch weitere Berichte ergänzt, was dem Thema zusätzliches Gewicht verleiht.
Veröffentlichung im Umfeld von macOS 26.3
Laut Mark Gurman plant Apple, neue MacBook Pro-Modelle im Rahmen des Release-Zyklus von macOS 26.3 vorzustellen. In der kostenlosen Vorschau seines „Power On“-Newsletters bei Bloomberg schrieb er, dass ein neues MacBook Pro konkret für diesen Zeitraum vorgesehen ist.
Stand von macOS 26.3 und erwarteter Zeitplan
macOS 26.3 befindet sich derzeit noch in der Beta-Testphase. Die Veröffentlichung für die breite Öffentlichkeit wird jedoch für Februar erwartet. Branchenüblich erscheint zuvor eine sogenannte Release-Candidate-Version, die häufig nur wenige Tage vor dem finalen Release veröffentlicht wird.
Aktuell wird damit gerechnet, dass diese Release Candidate bereits in Kürze verfügbar sein könnte. Sollte sich das bestätigen, würde dies zeitlich gut zu einer Ankündigung neuer MacBook Pro-Modelle passen, die gemeinsam mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert werden.
Bestätigung durch weitere Quellen
Bereits im Oktober hatte Marko Zivkovic bei AppleInsider berichtet, dass MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro- und M5 Max-Chips voraussichtlich zusammen mit macOS 26.3 ausgeliefert werden sollen. Die aktuellen Aussagen von Mark Gurman decken sich damit inhaltlich und zeitlich.
Dass mehrere unabhängige Quellen dieselbe Einschätzung teilen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Apple diesen Veröffentlichungsplan tatsächlich verfolgt.
Erwartete Neuerungen beim MacBook Pro
Abgesehen von den neuen M5 Pro- und M5 Max-Chips werden für die kommenden MacBook Pro-Modelle keine größeren Änderungen erwartet. Design, Display, Anschlüsse und Gehäuse sollen unverändert bleiben. Der Fokus liegt klar auf internen Verbesserungen, insbesondere bei Leistung und Energieeffizienz durch die neue Chip-Generation.
Damit bleibt das MacBook Pro konzeptionell nah an den aktuellen Modellen und richtet sich weiterhin an professionelle Anwender, für die vor allem Rechenleistung und Stabilität entscheidend sind.
Langfristiger Ausblick: Großes Redesign geplant
Deutlich umfangreicher sollen die Änderungen in den kommenden Jahren ausfallen. Für Ende 2026 oder 2027 wird ein umfassendes Redesign des MacBook Pro erwartet. Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einem OLED-Display mit Touch-Funktionen, neuen M6 Pro- und M6 Max-Chips, einem insgesamt dünneren Design sowie an einer integrierten Mobilfunkverbindung.
Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, würde das MacBook Pro einen der größten Entwicklungsschritte seit der Einführung von Apple Silicon durchlaufen.
MacBook Pro im Übergang: Fokus auf Chips statt Design
Kurzfristig deutet vieles auf ein gezieltes, aber überschaubares Update des MacBook Pro hin. Die Kombination aus M5 Pro- und M5 Max-Chips sowie macOS 26.3 steht klar im Mittelpunkt, während größere Designänderungen ausbleiben. Gleichzeitig zeigen die langfristigen Gerüchte, dass Apple das MacBook Pro strategisch weiterentwickelt und für die kommenden Jahre bereits tiefgreifende Neuerungen vorbereitet. (Bild: Shutterstock / Lazy Camel)
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