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Apple plant Fertigung eigener Chips teilweise mit Intel

by Milan
23. Januar 2026
Apple Intel

Bild: Shutterstock / nikkimeel

Bei Apple tauchen erneut Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit mit Intel auf. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal nicht Macs, sondern iPhone-Chips. Konkret geht es um die Fertigung zukünftiger Apple-Prozessoren, nicht um deren Entwicklung. Die Gerüchte passen in eine Phase, in der Apple seine Lieferkette strategisch neu ausrichtet und breiter aufstellen will.

Apple setzt seit Jahren konsequent auf selbst entwickelte Chips und arbeitet dabei mit spezialisierten Auftragsfertigern zusammen. Der Name Intel weckt dabei Erinnerungen an eine frühere Ära, doch die aktuelle Situation unterscheidet sich deutlich von früheren Partnerschaften. Die nun kursierenden Berichte zeigen, wie Apple versucht, technologische Kontrolle mit wirtschaftlicher und geopolitischer Absicherung zu verbinden.

Mögliche Chip-Fertigung durch Intel ab 2028

Ausgangspunkt der aktuellen Berichte ist eine Analystennotiz. Darin bekräftigt Jeff Pu, Analyst bei GF Securities, seine Einschätzung, dass Intel ab etwa 2028 mit der Fertigung bestimmter Apple-Chips beginnen könnte. Grundlage dafür wäre der geplante 14A-Fertigungsprozess von Intel, der Berichten zufolge ab diesem Zeitpunkt für die Massenproduktion vorgesehen ist.

Pu hatte bereits im Vormonat erklärt, dass Intel ab 2028 einen Liefervertrag mit Apple abschließen könnte. Dieser würde sich voraussichtlich auf zumindest einige Nicht-Pro-Modelle des iPhones beziehen. Auf Basis dieses Zeitplans wäre es denkbar, dass Intel Teile zukünftiger A21- oder A22-Chips produziert.

TSMC bleibt Apples wichtigster Partner

Trotz dieser möglichen Zusammenarbeit gilt es als sehr wahrscheinlich, dass TSMC weiterhin Apples wichtigster Fertigungspartner bleibt. Intel würde demnach nicht TSMC ersetzen, sondern ergänzen. Apple würde seine Chipproduktion damit auf mehrere Schultern verteilen, ohne bestehende Strukturen vollständig aufzugeben.

Diese Aufteilung passt zu Apples langfristiger Strategie, Risiken in der Lieferkette zu minimieren und gleichzeitig Zugriff auf modernste Fertigungstechnologien zu behalten.

Keine Rolle für Intel bei der Chip-Entwicklung

Ein zentraler Punkt in den Berichten ist die klare Trennung zwischen Entwicklung und Produktion. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Intel an der Entwicklung der iPhone-Chips beteiligt wäre. Apples Designteams würden weiterhin vollständig für Architektur und Leistungsmerkmale verantwortlich bleiben. Intels Aufgabe würde sich auf die reine Fertigung beschränken.

Das unterscheidet sich deutlich von der früheren Zusammenarbeit bei Macs, als Intel Prozessoren mit x86-Architektur entwickelte und lieferte. Apple begann 2020 damit, sich bei Macs von Intel-Prozessoren zu lösen und auf eigene Apple-Silicon-Chips umzusteigen.

Frühere Zusammenarbeit bei iPhone-Modems

Ganz neu wäre eine Kooperation zwischen Apple und Intel allerdings nicht. Intel hatte Apple bereits mit Mobilfunkmodems beliefert, die in mehreren iPhone-Generationen eingesetzt wurden. Dazu zählen Modelle vom iPhone 7 bis zum iPhone 11. Diese Zusammenarbeit endete später, als Apple andere Wege im Modembereich einschlug.

Intel-Chips für Macs und iPads im Gespräch

Die mögliche Rückkehr von Intel beschränkt sich nicht nur auf das iPhone. Bereits im vergangenen Jahr erklärte der Analyst Ming-Chi Kuo von Tianfeng Securities, dass Intel voraussichtlich schon Mitte 2027 mit der Auslieferung von Chips der unteren M-Serie beginnen könnte. Diese wären für ausgewählte Mac- und iPad-Modelle vorgesehen.

Laut Kuo plant Apple in diesem Fall, den 18A-Fertigungsprozess von Intel zu nutzen. Das iPhone erwähnte er in diesem Zusammenhang nicht, was darauf hindeutet, dass Apple verschiedene Produktlinien unterschiedlich bewertet.

Strategische Gründe hinter Apples Überlegungen

Ein wesentlicher Vorteil einer Zusammenarbeit mit Intel liegt in der Diversifizierung der Lieferkette. Der Wettbewerb um moderne Fertigungskapazitäten nimmt zu, insbesondere im Bereich von Chips für Verbrauchergeräte und KI-Server. Berichten zufolge hat Nvidia Apple inzwischen als größten Kunden von TSMC überholt.

Zusätzlich könnte Apple mit einer stärkeren Fertigung in den USA politische und wirtschaftliche Ziele unterstützen. Eine Produktion bei Intel würde zur Stärkung der heimischen Industrie beitragen und steht im Einklang mit den Bestrebungen der Trump-Regierung, die in ihrer zweiten Amtszeit verstärkt auf eine Rückverlagerung industrieller Produktion setzt.

Apple setzt auf mehr Flexibilität in der Chipstrategie

Die aktuellen Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple seine Chipstrategie weiter verfeinert. Eine mögliche Zusammenarbeit mit Intel würde nicht für einen Richtungswechsel stehen, sondern für zusätzliche Flexibilität. Apple bliebe Entwickler seiner eigenen Chips, würde aber bei der Fertigung neue Optionen nutzen. Ob und in welchem Umfang Intel tatsächlich Apple-Chips produzieren wird, dürfte sich frühestens in den kommenden Jahren zeigen. Klar ist jedoch, dass Apple seine Abhängigkeiten reduziert und sich auf einen härter umkämpften Halbleitermarkt vorbereitet. (Bild: Shutterstock / nikkimeel)

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Tags: InteliPhoneiPhone 2028iPhone 21
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