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Hacker greifen iCloud-Backups über gefälschte Apple-Seiten an

by Milan
14. April 2026
in News
iCloud-Backups Apple

Bild: Shutterstock / FamVeld

Eine jahrelange Hack-for-Hire-Kampagne hat gezielt iCloud-Backups von Journalisten, Aktivisten und Regierungsbeamten ins Visier genommen. Die Angreifer nutzten gefälschte Apple-Webseiten, um Apple-ID-Zugangsdaten zu stehlen.

Während sich die Sicherheitsdebatte rund um Apple zuletzt auf technisch komplexe Exploits wie Coruna und DarkSword konzentrierte, zeigt eine neue Untersuchung, dass altbekannte Methoden weiterhin erschreckend effektiv sind. Drei Cybersecurity-Organisationen – Access Now, Lookout und SMEX – haben eine koordinierte Hack-for-Hire-Kampagne dokumentiert, die zwischen 2023 und 2025 Zielpersonen im Nahen Osten, Nordafrika und darüber hinaus angriff. Im Zentrum der Angriffe auf iPhone-Nutzer: Phishing-Seiten, die Apples Anmeldeseiten täuschend echt imitierten.

Die Kampagne wurde der Gruppe BITTER APT zugeordnet, die laut Lookout ein Ableger des indischen Hack-for-Hire-Unternehmens Appin ist. Anders als bei den kürzlich aufgedeckten Exploit-Ketten, die technische Schwachstellen in iOS ausnutzten, setzte BITTER APT auf Social Engineering: Die Angreifer brachten ihre Ziele dazu, ihre Apple-ID-Zugangsdaten auf gefälschten Webseiten einzugeben. Mit diesen Daten konnten sie anschließend auf die iCloud-Backups der Opfer zugreifen – und damit auf den gesamten Inhalt ihrer iPhones.

Fast 1.500 gefälschte Domains

Lookout identifizierte in seinem Bericht fast 1.500 verschiedene Webadressen, die als Phishing-Infrastruktur dienten. Darunter waren auch zahlreiche Domains, die gezielt Apple-Dienste imitierten – etwa Varianten wie „facetime-web.me-en.io“, „apple.id-us.cc“ oder „icloud.com-service.info“. Die gefälschten Seiten waren darauf ausgelegt, visuell kaum von den echten Apple-Anmeldeseiten unterscheidbar zu sein.

Die Kampagne beschränkte sich nicht auf Apple: Auch Google, Microsoft, Signal, WhatsApp und Yahoo wurden als Vorlagen für Phishing-Seiten genutzt. Die Angreifer passten ihre Methoden je nach Plattform und Zielgruppe an.

Regierungen lagern Hacking aus

Die Untersuchung bestätigt einen wachsenden Trend: Regierungsbehörden beauftragen private Hack-for-Hire-Unternehmen, um Überwachungsoperationen durchzuführen. Für die Auftraggeber bietet das zwei Vorteile: Die Hacking-Gruppe betreibt die gesamte Infrastruktur, was dem Auftraggeber eine plausible Abstreitbarkeit verschafft. Gleichzeitig ist die Beauftragung solcher Gruppen deutlich günstiger als der Kauf kommerzieller Spyware wie Pegasus.

Unter den dokumentierten Zielpersonen waren Journalisten, zivilgesellschaftliche Akteure und Regierungsbeamte in mehreren Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie in Großbritannien. Auch Personen mit Verbindungen zu US-Universitäten waren betroffen.

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Was iPhone-Nutzer tun können

Der Fall unterstreicht, dass technische Sicherheitsmaßnahmen nur so stark sind wie das schwächste Glied – und das ist häufig der Mensch selbst. Apples Diebstahlschutz-Funktionen und Verschlüsselungstechnologien schützen nicht vor Phishing, wenn Nutzer ihre Zugangsdaten freiwillig auf einer gefälschten Seite eingeben.

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen: Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Apple ID aktivieren (falls noch nicht geschehen), bei Links in E-Mails und Nachrichten grundsätzlich misstrauisch sein, und niemals Apple-ID-Zugangsdaten auf Seiten eingeben, die nicht direkt über apple.com erreichbar sind. Apples Hardware-Sicherheitsschlüssel-Unterstützung bietet zusätzlichen Schutz für besonders gefährdete Personen.

Wer befürchtet, Ziel eines solchen Angriffs geworden zu sein, sollte umgehend das Apple-ID-Passwort ändern und prüfen, welche Geräte mit dem eigenen Account verknüpft sind – über „Einstellungen“ > eigener Name > „Geräte“. (Bild: Shutterstock / FamVeld)

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Tags: Apple DiensteiCloudiOS
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