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Nintendo erhöht Preise für Switch 2 weltweit

by Milan
8. Mai 2026
in News
Nintendo Switch 2 Preiserhöhung

Bild: Shutterstock / Wongsakorn 2468

Nintendo zieht die Preise für die Switch 2 spürbar an: In den USA und Kanada steigt der Preis um 50 Dollar, in Europa um 30 Euro, in Japan sogar um 10.000 Yen. In Westeuropa und Nordamerika wird die Erhöhung am 1. September 2026 wirksam, in Japan bereits am 25. Mai. Auch Nintendo Switch Online und klassische Spielkarten sind betroffen. Es ist die erste größere Preisrevision seit dem Switch-2-Start im Juni 2025.

Die Switch 2 ist seit ihrem Launch eines der meistdiskutierten Konsolen-Themen – nicht nur wegen ihrer Hardware, sondern auch wegen ihres Zubehörs, das parallel an Bedeutung gewinnt. Wer die Konsole unterwegs nutzt und etwa auf Lösungen wie das Belkin Charging Case Pro für die Nintendo Switch 2 setzt, plant ohnehin in Komplettpaketen aus Konsole und Zubehör. Genau diese Rechnung ändert sich nun: Nintendo hat am 8. Mai 2026 in einer offiziellen Mitteilung weltweit höhere unverbindliche Preisempfehlungen für die Switch 2 angekündigt – und damit auch für viele Kaufentscheidungen einen klaren Stichtag gesetzt.

Die neuen Preise im Überblick

In den USA klettert die Switch 2 von 449,99 auf 499,99 US-Dollar, in Kanada von 629,99 auf 679,99 Kanadische Dollar. In Europa steigt der Preis im My Nintendo Store von 469,99 auf 499,99 Euro – ein Plus von 30 Euro inklusive Steuern. Die neuen Preise gelten in den USA, Kanada und Europa ab dem 1. September 2026.

In Japan fällt die Anpassung deutlich kräftiger aus: Hier steigt die Switch 2 in der ausschließlich japanischsprachigen Version von 49.980 auf 59.980 Yen – ein Aufschlag von rund 10.000 Yen. Diese Änderung tritt schon am 25. Mai 2026 in Kraft. Das im My Nintendo Store erhältliche Multi-Language-Modell der Switch 2 behält in Japan vorerst seinen aktuellen Preis. Nintendo kündigt zudem an, Preisanpassungen für Switch 2 und Switch auch in weiteren Regionen umzusetzen – Details sollen die jeweiligen Tochtergesellschaften nachliefern.

Auch ältere Switch-Modelle werden in Japan teurer

Während die Preisrevision in den westlichen Märkten ausschließlich die Switch 2 betrifft, zieht Nintendo in Japan die Preise für die gesamte Konsolenfamilie an. Die Switch im OLED-Modell steigt von 37.980 auf 47.980 Yen, die Standard-Switch von 32.978 auf 43.980 Yen und die Switch Lite von 21.978 auf 29.980 Yen. Auch hier ist der 25. Mai 2026 das Stichdatum.

Damit reagiert Nintendo auf eine Marktlage, in der die ältere Switch-Generation in Japan noch immer eine relevante Rolle spielt – und nicht nur als günstige Einsteigerkonsole.

Nintendo Switch Online wird ebenfalls teurer

Auch beim Online-Dienst gibt es eine Anpassung. Nintendo Switch Online wird in Japan ab dem 1. Juli 2026 in allen Tarifstufen teurer. Die Einzelmitgliedschaft steigt für einen Monat von 306 auf 400 Yen, für drei Monate von 815 auf 1.000 Yen und für zwölf Monate von 2.400 auf 3.000 Yen. Die Familienmitgliedschaft verteuert sich für zwölf Monate von 4.500 auf 5.800 Yen.

Auch das Expansion Pack zieht an: Die Einzelmitgliedschaft kostet künftig 5.900 statt 4.900 Yen pro Jahr, die Familienmitgliedschaft 9.900 statt 8.900 Yen. Da Nintendo Switch Online weltweit als einheitliches Angebot vermarktet wird, sollen die Preise zwischen den Regionen „angemessen aufeinander abgestimmt“ werden. Konkret bestätigt Nintendo neben Japan eine geplante Anpassung in Südkorea – konkrete Termine für andere Märkte nennt das Unternehmen bislang nicht.

Spielkarten und Hanafuda werden flexibler bepreist

Eine ungewöhnliche Randnotiz betrifft Nintendos historische Wurzeln im Kartenspielgeschäft. Aufgrund gestiegener Material- und Produktionskosten gibt Nintendo die festen Preisempfehlungen für klassische Spielkarten sowie Hanafuda- und Kabufuda-Karten in Japan auf. Statt der bisherigen UVP von 660 Yen für Standardkarten und bis zu 2.750 Yen für Mario-Hanafuda gilt ab dem 25. Mai 2026 ein offener Marktpreis. Damit überlässt Nintendo dem Handel die Preisgestaltung – ein Schritt, der die Verfügbarkeit dieser traditionsreichen Produkte langfristig sichern soll.

Begründung: Marktlage und globale Geschäftsentwicklung

Nintendo nennt als Grund „Veränderungen der Marktbedingungen“ sowie die „globale Geschäftsausrichtung“. Der Konzern geht davon aus, dass die zugrundeliegenden Effekte mittel- bis langfristig anhalten – und rechtfertigt damit dauerhafte Preisanpassungen statt befristeter Aufschläge.

Im Hintergrund stehen mehrere Faktoren: Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa hatte bereits vor einigen Monaten auf einen anhaltenden Speicherengpass verwiesen, der durch die enormen Investitionen in KI-Rechenzentren zusätzlich verschärft wird und die Profitabilität unter Druck setzt. Auch Wechselkursbewegungen – insbesondere der schwache Yen – dürften eine Rolle spielen. In seiner Mitteilung entschuldigt sich Nintendo bei Kunden und Stakeholdern für die Auswirkungen der Preisrevision.

Vier Monate Vorlauf in Europa und Nordamerika

Für Käufer in Europa, den USA und Kanada bleibt bis zum 1. September 2026 Zeit, die Switch 2 noch zum bisherigen Preis zu sichern. Wer ohnehin mit dem Kauf liebäugelt, hat damit ein klares Zeitfenster vor sich. In Japan ist die Frist mit knapp drei Wochen deutlich enger – ein Hinweis darauf, dass der dortige Markt für Nintendo derzeit den größten Handlungsdruck erzeugt.

Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil die Switch 2 zuletzt enorme Verkaufszahlen erzielt hat: 19,86 Millionen verkaufte Einheiten im Geschäftsjahr 2026 stehen in Nintendos jüngstem Finanzbericht. Für das Geschäftsjahr 2027 prognostiziert das Unternehmen 16,5 Millionen weitere Einheiten – ein Wert, der mit den neuen Preisen nun unter veränderten Vorzeichen erreicht werden muss.

Aktuell: Switch 2 noch deutlich unter UVP erhältlich

Wer die Preiserhöhung umgehen möchte, findet aktuell zwei attraktive Angebote bei Amazon. Die Switch 2 als Solo-Konsole ist derzeit für 429 Euro statt 469,99 Euro verfügbar – also rund 70 Euro unter dem ab September geltenden neuen UVP. Wer direkt ein Spiel mitnehmen möchte, bekommt das Bundle mit Mario Kart World für 485,99 Euro statt 509,99 Euro.

Beide Angebote sind aus unserer Sicht ein klarer Pluspunkt für alle, die ohnehin in den nächsten Wochen oder Monaten zugreifen wollten. Mit dem regulären Aufschlag ab dem 1. September 2026 schrumpft die Preisdifferenz dramatisch zusammen – das Solo-Angebot liegt aktuell sogar 70 Euro unter dem künftigen UVP von 499,99 Euro.

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Was die Preisrevision für Käufer bedeutet

Die Switch 2 bleibt mit 499,99 Euro auch nach der Erhöhung deutlich günstiger als die Konkurrenz im stationären Konsolenmarkt. Für Käufer, die sich ohnehin in den nächsten Monaten festlegen wollen, bietet der 1. September 2026 jedoch einen handfesten finanziellen Anreiz, den Kauf vorzuziehen. Wer Zubehör mitplant – etwa Schutzhüllen, Powerbanks oder eine Komplettlösung wie das Belkin Charging Case Pro – kann das Gesamtpaket noch zu unveränderten Konditionen kalkulieren.

Dass Nintendo die Preise erst rund 15 Monate nach Marktstart der Switch 2 anhebt, zeigt zugleich, wie robust die Konsole bislang verkauft. Der Schritt ist weniger ein Notnagel als eine strategische Anpassung an eine Marktlage, in der Komponentenpreise und Wechselkurse den Spielraum dauerhaft enger machen. (Bild: Shutterstock / Wongsakorn 2468)

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