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iOS 26.3 & Co. beheben kritische Sicherheitslücken

by Milan
11. Februar 2026
iOS 26.3 Apple

Bild: pixeldreams / DepositPhotos.com

Mit iOS 26.3 hat Apple ein weiteres Sicherheitsupdate für iPhone-Nutzer bereitgestellt. Parallel dazu sind auch iPadOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3 erschienen. Der Schwerpunkt dieser Versionen liegt klar auf Fehlerbehebungen und der Schließung von Sicherheitslücken. Besonders relevant ist eine Schwachstelle, die laut Apple bereits in einem gezielten Angriff ausgenutzt wurde. Genau deshalb kommt diesem Update eine besondere Bedeutung zu.

Mit iOS 26.3 reagiert Apple auf mehrere Sicherheitsprobleme innerhalb des Systems. Sobald Schwachstellen öffentlich gemacht werden, steigt das Risiko, dass sie weiter verbreitet ausgenutzt werden. Deshalb empfiehlt Apple ausdrücklich, alle unterstützten Geräte zeitnah zu aktualisieren.

iOS 26.3 schließt aktiv ausgenutzte Schwachstelle im dyld

Im Mittelpunkt des Updates steht eine Sicherheitslücke im sogenannten dyld Dynamic Link Editor. Dieses Systemelement ist für das Laden und Verknüpfen von Programmbibliotheken zuständig und damit ein zentraler Bestandteil von iOS.

Die Schwachstelle betraf eine Form der Speicherbeschädigung. Ein Angreifer mit Schreibzugriff auf den Speicher hätte unter bestimmten Bedingungen beliebigen Code ausführen können. Das bedeutet, dass schädliche Anweisungen in das System eingeschleust und ausgeführt werden konnten.

Apple erklärt, dass das Problem möglicherweise bereits in einem „extrem ausgeklügelten Angriff“ auf bestimmte Personen ausgenutzt wurde. Betroffen waren dabei Versionen von iOS vor iOS 26. Es handelte sich also nicht um einen breit angelegten Angriff, sondern offenbar um gezielte Attacken.

Die Ursache lag in einer fehlerhaften Speicherverwaltung. Mit iOS 26.3 wurde die Schwachstelle durch eine verbesserte Statusverwaltung behoben. Dadurch wird verhindert, dass manipulierte Speicherzustände zur Ausführung von beliebigem Code führen können.

Weitere Sicherheitslücken in iOS 26.3, iPadOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3

Neben der dyld-Sicherheitslücke wurden zahlreiche weitere Schwachstellen geschlossen. Diese betreffen nicht nur iOS 26.3, sondern auch:

  • iPadOS 26.3
  • macOS Tahoe 26.3
  • weitere Apple-Plattformen, für die ebenfalls Updates veröffentlicht wurden

Apple veröffentlicht in solchen Fällen zwar Sicherheitsinformationen, hält sich jedoch bei technischen Details meist zurück. Das ist üblich, um keine zusätzlichen Angriffspunkte zu liefern, bevor möglichst viele Geräte aktualisiert wurden. Fest steht, dass es sich um ein umfassendes Sicherheitsupdate handelt, das mehrere Bereiche des Systems betrifft.

Warum das Update auf iOS 26.3 zeitnah erfolgen sollte

Sobald Apple Sicherheitslücken offiziell dokumentiert, werden diese Informationen öffentlich zugänglich. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch bislang nicht ausgenutzte Schwachstellen aktiv angegriffen werden.

Gerade bei einer Sicherheitslücke, die bereits in gezielten Angriffen verwendet wurde, ist schnelles Handeln entscheidend. Ein Update auf iOS 26.3 reduziert das Risiko erheblich, Opfer einer Ausnutzung zu werden.

Apple empfiehlt daher ausdrücklich, iPhone, iPad und Mac so schnell wie möglich auf iOS 26.3, iPadOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3 zu aktualisieren.

iOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3 schließen gravierende Lücken

iOS 26.3 ist unter Anderem ein wichtiges Sicherheits- und Bugfix-Update. Im Zentrum steht eine bereits aktiv ausgenutzte Schwachstelle im dyld Dynamic Link Editor, die die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen konnte.

Darüber hinaus schließt Apple zahlreiche weitere Sicherheitslücken auf mehreren Plattformen. Nach der Veröffentlichung entsprechender Details steigt das Risiko zusätzlicher Angriffe.

Die Installation von iOS 26.3, iPadOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3 ist daher ein wichtiger Schritt, um Geräte gegen bekannte Schwachstellen abzusichern. (Bild: pixeldreams / DepositPhotos.com)

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Tags: iOSiOS 26.3iPadOSiPadOS 26.3macOSmacOS 26.3
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