Mit iOS 27 bringt Apple Ordnung in eine über die Jahre unübersichtlich gewordene Ecke des Systems: Die Einstellungen für die AirPods sind in der ersten Entwickler-Beta deutlich aufgeräumter, mit klar gegliederten Menüs und Symbolen. Eine eigene AirPods-App fehlt zwar weiterhin – der Sprung gegenüber iOS 26 ist aber spürbar.
Apple hat iOS 27 am 8. Juni 2026 auf der WWDC vorgestellt und die erste Entwickler-Beta veröffentlicht. Neben den großen Neuerungen steckt darin auch eine handfeste Verbesserung im Kleinen: Die Einstellungen für die AirPods wurden gründlich überarbeitet. Über die Jahre hatte Apple immer mehr Funktionen hinzugefügt – von Adaptive Audio bis zu den praktischen AirPods-Neuerungen aus iOS 26 –, wodurch die Einstellungsseite zunehmend lang und schwer zu überblicken geworden war. Genau hier setzt iOS 27 an.
Aufgeräumte Menüs statt langer Schalterliste

An der grundsätzlichen Verortung ändert sich nichts: Wie bisher tauchen die AirPods-Einstellungen oben in der Einstellungen-App auf und nur dann, wenn die AirPods gerade verbunden sind. Neu ist, wie die Optionen dahinter sortiert sind. Die zuvor lose aneinandergereihten Schalter sind in iOS 27 in einen übersichtlicheren Satz an Menüs zusammengefasst. Jedes dieser Menüs ist mit einem Symbol versehen, sodass sich die Bereiche auf einen Blick zuordnen lassen. In der Folge ist die Hauptseite der AirPods-Einstellungen deutlich kürzer als zuvor und damit schneller zu erfassen.
Fehlt nur noch die eigene AirPods-App
Eine eigenständige App für die AirPods, wie es sie für viele andere Apple-Produkte längst gibt, bleibt vorerst aus. Die neue Struktur in den Einstellungen ist dennoch ein klarer Fortschritt gegenüber iOS 26 und nimmt der wachsenden Funktionsfülle einiges an Unübersichtlichkeit. Da es sich um eine erste Entwickler-Beta handelt, kann sich das Layout bis zur finalen Version im Herbst noch ändern – die Richtung hin zu mehr Ordnung dürfte jedoch bleiben. (Bild: Shutterstock / photoschmidt)
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