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Apple übernimmt alle Rechte an „Severance“

by Milan
12. Februar 2026
Apple Severance

Bild: Apple

Apple hat sich sämtliche Rechte an der Erfolgsserie „Severance“ gesichert. Laut einem Bericht von Deadline hat der Konzern rund 70 Millionen US-Dollar bezahlt, um das geistige Eigentum vollständig zu übernehmen. Damit gehört die Serie nun direkt zu Apple Studios. Der Schritt hat sowohl finanzielle als auch strategische Gründe und könnte die Zukunft der Serie deutlich beeinflussen.

Bisher wurde „Severance“ von Fifth Season produziert, während Apple als Vertriebspartner auftrat. Mit dem Rechtekauf ändert sich diese Struktur grundlegend. Apple produziert die Serie künftig selbst über Apple Studios. Fifth Season bleibt jedoch weiterhin beteiligt und fungiert neben Serien-Schöpfer Dan Erickson als ausführender Produzent.

Die Entscheidung ist nicht nur kreativ motiviert. Sie steht vor allem im Zusammenhang mit gestiegenen Produktionskosten und finanziellen Belastungen rund um Staffel 2.

Apple sichert sich das geistige Eigentum an „Severance“

Der Deal umfasst das komplette geistige Eigentum und alle Rechte an „Severance“. Apple zahlte laut Bericht knapp 70 Millionen Dollar. Damit liegt die Serie nun vollständig in der Hand von Apple Studios.

Zuvor war Fifth Season federführend in der Produktion. Apple fungierte als Streaming-Partner über Apple TV. Durch den Kauf erhält Apple die vollständige Kontrolle über Produktion, Finanzierung und Vermarktung. Ein zentraler Auslöser für den Deal war die wirtschaftliche Situation von Fifth Season.

Steigende Produktionskosten und finanzielle Probleme

„Severance“ wird in New York gedreht. Dort gibt es staatliche Steuergutschriften für Film- und Serienproduktionen. Allerdings kam es bei der Auszahlung dieser Gutschriften zu Verzögerungen.

Gleichzeitig stiegen die Produktionskosten für Staffel 2 deutlich an. Hinzu kam ein massiver Anstieg der Zinsen. Während Kredite zuvor mit rund 1 Prozent verzinst wurden, stiegen die Zinssätze auf 5,5 bis 6 Prozent. Dadurch verteuerte sich die Zwischenfinanzierung erheblich.

Besonders problematisch war der lange Zeitraum zwischen Staffel 1 und Staffel 2. Etwa 36 Monate lagen zwischen den Staffeln. In dieser Zeit mussten hohe Produktionskosten vorfinanziert werden. Wenn Steuerrückerstattungen verspätet eintreffen und Zinsen steigen, wird die finanzielle Belastung entsprechend größer.

Laut Bericht bat Fifth Season Apple TV um Vorschüsse und Unterstützung bei den Zahlungen. Zudem wurde intern darüber nachgedacht, die Produktion von New York nach Kanada zu verlegen. Dort wären größere und schneller verfügbare Steuerrückerstattungen möglich gewesen.

Die Führung von Apple TV kam zu dem Schluss, dass es finanziell sinnvoller sei, die Serie selbst zu besitzen. Als Eigentümer könne Apple die finanzielle Last besser tragen und langfristig stabilisieren.

Erweiterung des „Severance“-Universums geplant

Aktuell ist „Severance“ auf vier Staffeln ausgelegt. Doch die kreativen Köpfe hinter der Serie denken weiter. Produzent Ben Stiller und Dan Erickson zeigen sich offen für zusätzliche Projekte im gleichen Universum. Im Gespräch sind unter anderem:

  • Vorgeschichten (Prequels)
  • Spin-offs
  • Ausländische Versionen

Solche Erweiterungen könnten helfen, lange Wartezeiten zwischen den Staffeln zu überbrücken und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Marke zu steigern.

Staffel 2 erreichte etwa doppelt so viele Zuschauer wie Staffel 1. Gleichzeitig lagen die Kosten bei bis zu 20 Millionen US-Dollar pro Episode. Mit vollständiger Kontrolle kann Apple künftig besser zwischen Wachstum und Kostenmanagement abwägen.

Neues Vergütungsmodell bei Apple TV

Ein weiterer Aspekt betrifft die geschäftliche Struktur hinter der Serie. 2024 führte Apple TV als erster Streaming-Anbieter ein leistungsbasiertes Vergütungsmodell für Darsteller in Serien ein, die von Apple Studios produziert werden. Das Modell basiert auf einem Punktesystem. Die Höhe der Boni hängt davon ab:

  • wie viele Personen sich wegen einer Serie bei Apple TV anmelden
  • wie hoch die Zuschauerzahlen im Verhältnis zu den Produktionskosten ausfallen

Dieses System ähnelt dem früheren Modell der Fernsehsyndizierung. Es folgt dem Prinzip „Mehr Risiko, mehr Gewinn“. Inzwischen haben die meisten großen Streaming-Anbieter ähnliche Modelle übernommen.

Mit der vollständigen Kontrolle über „Severance“ kann Apple nun auch die Vergütung der Darsteller sowie Backend-Deals neu kalibrieren und an die eigenen wirtschaftlichen Ziele anpassen.

Staffel 3 in Vorbereitung, Drehstart wohl verzögert

Die meisten Drehbücher für Staffel 3 sind bereits fertiggestellt. Dennoch zog sich der Entwicklungsprozess länger hin als ursprünglich geplant.

Apple hofft weiterhin, im Sommer mit den Dreharbeiten beginnen zu können. Allerdings ist laut Bericht davon auszugehen, dass sich der geplante Drehstart um einige Wochen verschieben wird.

Strategischer Schritt: Apple sichert sich die Rechte an „Severance“

Der Kauf aller Rechte an „Severance“ ist vor allem eine wirtschaftliche Entscheidung. Steigende Produktionskosten, höhere Zinsen und verzögerte Steuervergünstigungen setzten den bisherigen Produzenten unter Druck. Apple reagierte mit der vollständigen Übernahme.

Damit erhält der Konzern die Kontrolle über Finanzierung, Produktion und mögliche Erweiterungen des Universums. Geplant sind bis zu vier Staffeln, doch zusätzliche Projekte wie Spin-offs oder internationale Versionen sind möglich.

Gleichzeitig kann Apple mit dem eigenen Vergütungsmodell und direkter Studioverantwortung Kosten und Wachstum besser steuern. „Severance“ bleibt damit ein zentraler Baustein der Streaming-Strategie von Apple. (Bild: Apple)

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