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iOS 26.3 RC veröffentlicht: Alle Neuerungen im Überblick

by Milan
4. Februar 2026
iOS 26.3 Apple

Bild: Shutterstock / KaterynaSypailova

Mit dem Release Candidate von iOS 26.3 erreicht die nächste Zwischenversion der aktuellen iPhone-Generation ihre letzte Entwicklungsstufe. Parallel stehen auch iPadOS 26.3, macOS 26.3, watchOS 26.3, tvOS 26.3 und visionOS 26.3 als RC-Versionen bereit. Erfahrungsgemäß entspricht diese Version bereits weitgehend der finalen Freigabe, sofern keine kritischen Fehler mehr auftreten.

Nach den umfangreichen Updates iOS 26.1 und iOS 26.2 fällt iOS 26.3 bewusst kompakter aus. Der Fokus liegt klar auf Stabilität, regulatorischen Anpassungen und gezielten Verbesserungen bestehender Funktionen. Neue große Features wurden im Release Candidate nicht mehr ergänzt, dafür sind mehrere strukturelle Änderungen nun final bestätigt.

Fokus auf Stabilität und finale Optimierungen

Wie bei einer RC-Version üblich, konzentriert sich Apple auf Feinschliff und Systempflege. Interne Prozesse, Hintergrunddienste und Schnittstellen wurden weiter optimiert, um einen stabilen Betrieb auf allen unterstützten Geräten sicherzustellen. Sichtbare Änderungen gegenüber der letzten Beta sind nicht dokumentiert, was darauf hindeutet, dass der Funktionsumfang als abgeschlossen gilt.

Der Release Candidate dient dazu, letzte Rückmeldungen aus der Testphase auszuwerten und potenzielle Fehler vor dem öffentlichen Rollout auszuschließen. Tritt kein gravierendes Problem mehr auf, entspricht diese Version der finalen Freigabe.

Rückblick auf die bestätigten Neuerungen in iOS 26.3

Der Release Candidate fasst alle Funktionen zusammen, die bereits in den vorherigen Betas eingeführt wurden, und bringt sie nun in stabiler Form.

Einfacherer Wechsel vom iPhone zu Android

Mit iOS 26.3 integriert Apple erstmals ein offizielles Übertragungstool direkt ins System, das den Wechsel vom iPhone zu einem Android-Smartphone deutlich vereinfacht. Der Umzug funktioniert ohne zusätzliche Apps und ohne externe Downloads. Nach dem Verbinden beider Geräte lassen sich zentrale Inhalte wie Fotos, Nachrichten, Notizen, Kontakte, Passwörter, Apps und weitere persönliche Daten übertragen.

Ausgenommen bleiben sensible Inhalte wie Gesundheitsdaten, gekoppelte Bluetooth-Geräte sowie geschützte Inhalte wie gesperrte Notizen. In Kombination mit einer vergleichbaren Lösung von Google entsteht damit erstmals ein weitgehend bidirektionaler Plattformwechsel zwischen iOS und Android.

Weiterleitung von Mitteilungen an Wearables von Drittanbietern

Eine der strukturell wichtigsten Änderungen betrifft Benachrichtigungen. iOS 26.3 erlaubt erstmals die Weiterleitung von iPhone-Mitteilungen an Wearables von Drittanbietern. Die neue Einstellung befindet sich im Bereich „Mitteilungen“ innerhalb der Systemeinstellungen.

Die Funktion ist bewusst eingeschränkt. Mitteilungen können immer nur an ein einzelnes Gerät weitergeleitet werden. Sobald ein Drittanbieter-Wearable aktiv ist, empfängt die Apple Watch keine Benachrichtigungen mehr. Eine parallele Nutzung mehrerer Geräte ist nicht vorgesehen. Die Einführung steht im direkten Zusammenhang mit regulatorischen Vorgaben, insbesondere in der Europäischen Union.

Neue Datenschutzeinstellung für Standortdaten im Mobilfunknetz

iOS 26.3 erweitert die Datenschutzeinstellungen um eine bislang kaum sichtbare, aber relevante Funktion. Erstmals lässt sich die Genauigkeit der Standortdaten einschränken, die Mobilfunkanbieter über das Netz erhalten.

Die Standortbestimmung erfolgt nicht nur über GPS oder App-Berechtigungen. Auch Mobilfunknetze können den Aufenthaltsort eines Geräts sehr präzise bestimmen, indem sie die Verbindung zu Funkmasten auswerten. iOS 26.3 setzt genau hier an.

Mit der neuen Option „Genauen Standort beschränken“ wird die an Mobilfunkanbieter übermittelte Position absichtlich ungenauer. Statt einer exakten Lokalisierung erhalten Netzbetreiber nur noch einen groben Aufenthaltsbereich, etwa eine Nachbarschaft oder ein größeres Gebiet. Die Netzfunktion selbst bleibt davon unberührt. Die Funktion steht derzeit nur bei ausgewählten Anbietern zur Verfügung:

  • Deutschland: Telekom
  • Großbritannien: EE, BT
  • Vereinigte Staaten: Boost Mobile
  • Thailand: AIS, True

Zusätzlich ist spezielle Hardware erforderlich. Unterstützt werden ausschließlich Geräte mit Apples C1- oder C1X-Modem, darunter das iPhone Air, das iPhone 16e sowie das iPad Pro M5 mit Mobilfunkmodul. Nach dem Aktivieren der Option ist ein Neustart notwendig.

Apple betont, dass weder Netzqualität noch Sicherheitsfunktionen beeinträchtigt werden. Notrufdienste erhalten weiterhin präzise Standortdaten. Die Einstellung betrifft ausschließlich die Daten, die an Mobilfunknetze übermittelt werden, nicht die Standortfreigaben für Apps.

Neue Wetter-Hintergrundbilder für den Sperrbildschirm

Auch der Sperrbildschirm wurde in iOS 26.3 leicht angepasst. Wetter- und Astronomie-Hintergründe sind nun klar voneinander getrennt. Zusätzlich stehen mehrere neue Wetter-Hintergrundbilder zur Verfügung, die unterschiedliche Kombinationen aus Uhrdarstellung, Widgets und Layouts zeigen. Die Personalisierung wirkt dadurch übersichtlicher und nachvollziehbarer.

Ausblick auf den finalen Rollout

Die finale Version von iOS 26.3 wird in Kürze erwartet. Mit dem Release Candidate ist die Entwicklung faktisch abgeschlossen. Der öffentliche Rollout erfolgt, sofern keine schwerwiegenden Probleme auftreten, ohne weitere Änderungen.

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iOS 26.3 als bewusst zurückhaltendes Zwischenupdate

iOS 26.3 zeigt, wie gezielt Apple kleinere Zwischenupdates einsetzt. Statt neuer Großfunktionen stehen Interoperabilität, Datenschutz und regulatorische Anpassungen im Vordergrund. Der vereinfachte Plattformwechsel, die Öffnung für Wearables von Drittanbietern und die neue Kontrolle über Standortdaten im Mobilfunknetz unterstreichen diesen Ansatz.

Der Release Candidate macht deutlich, dass iOS 26.3 kein spektakuläres Update sein will, sondern ein stabiles Fundament für die nächsten Schritte innerhalb der iOS-26-Generation legt. Die besten Produkte für dich: Unsere Amazon Storefront bietet eine breite Auswahl an Zubehörteilen, auch für HomeKit. (Bild: Shutterstock / KaterynaSypailova)

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