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Apple und iWork: Steht die Marke vor dem Ende?

by Milan
14. Februar 2026
Apple iWork

Bild: Apple

Apple nimmt offenbar eine stille, aber bedeutende Änderung im eigenen Produktauftritt vor. Mit dem Start des neuen Abonnements Apple Creator Studio und der Entfernung des iWork-Bereichs von der offiziellen Website stellt sich die Frage, ob die traditionsreiche Marke iWork vor dem Aus steht. Seit 2005 stand iWork für Pages, Keynote und Numbers. Nun scheint Apple diese Bezeichnung nicht mehr aktiv zu verwenden.

Über viele Jahre hinweg war iWork Apples Antwort auf klassische Office-Suiten. Pages, Keynote und Numbers wurden unter diesem Dach gebündelt und als Mac-Alternative zu Microsoft Office positioniert.

Jetzt deutet vieles darauf hin, dass Apple die drei Apps nicht länger unter dem Namen iWork vermarktet, sondern stattdessen stärker in das neue Creator-Studio-Ökosystem integriert. Offiziell bestätigt ist das Ende der Marke zwar nicht, doch mehrere klare Signale sprechen dafür.

Apple entfernt den iWork-Bereich von der Website

Apple hat den eigenständigen iWork-Bereich auf seiner Website entfernt. Die bisherige URL führt nun auf eine allgemein gehaltene „Apps“-Seite weiter. Dort werden verschiedene Apple-Dienste und Anwendungen präsentiert, darunter Creator Studio, Apple Arcade, Apple Invites, Image Playground sowie weitere Apps.

Die frühere iWork-Seite war ausschließlich Pages, Numbers und Keynote gewidmet. Sie enthielt detaillierte Informationen zu jeder einzelnen App sowie direkte Links. Diese Inhalte sind nun in veränderter Form auf der allgemeinen Apps-Seite zu finden.

Zwar existiert dort weiterhin ein Produktivitätsabschnitt mit Informationen zu Pages, Numbers und Keynote, allerdings ergänzt um Hinweise auf Premium-Funktionen, die über Apple Creator Studio verfügbar sind. Auffällig ist, dass das iWork-Branding auf der neuen Seite überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Das legt nahe, dass Apple die drei Apps künftig nicht mehr unter dieser Marke führt.

Unklarer Status der Marke iWork

Trotz der Änderungen ist iWork nicht vollständig verschwunden. In verschiedenen Support-Dokumenten und Anleitungen verwendet Apple den Begriff weiterhin. Es ist daher möglich, dass die Marke schrittweise ausläuft und über einen längeren Zeitraum hinweg ersetzt wird. Ebenso denkbar ist, dass der Name in bestimmten Kontexten bestehen bleibt.

Eine offizielle Ankündigung zum Ende von iWork gibt es bislang nicht.

Die Entwicklung von iWork seit 2003

Ein Blick auf die Historie zeigt, wie lange iWork bereits Teil der Apple-Produktstrategie ist.

  • 2003 führte Apple Keynote als eigenständige Anwendung ein.
  • Im Januar 2004 folgte Pages.
  • 2005 bündelte Apple beide Programme unter dem Namen iWork ’05. Der Preis lag bei 79 US-Dollar.

Apple bezeichnete iWork damals als Nachfolger von AppleWorks, einer früheren Office-Suite mit Textverarbeitung, Datenbank, Zeichenprogramm und Tabellenkalkulation. Die iWork-Apps wurden von Grund auf neu entwickelt und galten im Wesentlichen als Mac-Äquivalent zu Microsoft Office.

  • 2007 wurde iWork ’08 um die Tabellenkalkulations-App Numbers erweitert.
  • 2009 erschien iWork ’09, das zusätzlich den Online-Dienst iWork.com zum Austausch von Dokumenten enthielt. Dieser Dienst wurde 2012 eingestellt und durch iCloud ersetzt.

Mit der Einführung von iWork ’09 begann Apple, die Apps einzeln für jeweils 20 US-Dollar zu verkaufen. 2011 wurden sie in den neu gestarteten Mac App Store integriert.

2010 erschienen die iOS-Versionen von Pages, Numbers und Keynote im Zuge der Einführung des ersten iPad. Apple verlangte damals 9,99 US-Dollar pro App.

2013 gestaltete Apple die iWork-Apps für Mac und iOS grundlegend neu. Seitdem sind Pages, Numbers und Keynote für Mac-Käufer kostenlos verfügbar. Auch heute sind die Apps grundsätzlich gratis nutzbar.

Apple Creator Studio als neues Modell

Mit Apple Creator Studio verfolgt Apple nun eine erweiterte Abonnementstrategie. Der Dienst kostet 12,99 US-Dollar bzw. Euro pro Monat und umfasst neben Pages, Numbers und Keynote auch:

  • Final Cut Pro
  • Logic Pro
  • Pixelmator Pro
  • Motion
  • Compressor
  • MainStage

Für Pages, Numbers und Keynote bietet Apple Creator Studio zusätzliche Funktionen. Dazu gehören ein Content-Hub mit von Apple kuratierten lizenzfreien Fotos, Premium-Vorlagen und Design-Themen. Außerdem gibt es ein Tool zum Remixen von Bildkreationen direkt innerhalb eines Dokuments sowie ein Super-Resolution-Tool zum Hochskalieren von Bildern.

Die kostenlosen Basisversionen der Apps bleiben erhalten, während erweiterte Funktionen ausschließlich im Rahmen des Abonnements verfügbar sind.

  • Apple Creator Studio: Apps, Abo und klare KI-Limits

Apple verabschiedet sich schrittweise vom „i“-Branding

Die mögliche Aufgabe der Marke iWork würde in eine größere Markenstrategie passen. Apple hat in den vergangenen Jahren mehrere „i“-Bezeichnungen ersetzt. Aus iBooks wurde Apple Books, aus iPhoto wurde Photos. iTunes wurde aufgeteilt in Apple Music, Apple TV und Apple Podcasts.

Gleichzeitig hält Apple weiterhin an bestimmten „i“-Produkten fest, darunter iMovie, iCloud, iPhone, iPad und iMac. Ein vollständiger Abschied vom „i“-Branding ist daher nicht erkennbar, wohl aber eine selektive Neuausrichtung.

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Strategiewechsel bei Apple: iWork vor dem Abschied?

Ob Apple die Marke iWork vollständig auslaufen lässt, bleibt offen. Die Entfernung der eigenen Website, das fehlende Branding auf der Apps-Seite und die stärkere Einbindung in Apple Creator Studio sprechen jedoch deutlich für einen Strategiewechsel.

Pages, Numbers und Keynote bleiben zentrale Bestandteile des Apple-Ökosystems. Der Name iWork hingegen könnte nach mehr als zwei Jahrzehnten schrittweise aus dem öffentlichen Auftritt verschwinden. (Bild: Apple)

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Tags: Apple Creator StudioApple DiensteiWork
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