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iPhone 2027: Warum das Jubiläumsmodell weniger radikal wird

by Milan
9. Januar 2026
iPhone Apple

Bild: Shutterstock / Caroline Ruda

Wenn es um das iPhone geht, reichen oft schon einzelne Gerüchte aus, um große Erwartungen auszulösen. Beim 20-jährigen Jubiläum des Geräts ist das nicht anders. Viele Berichte zeichnen das Bild eines radikalen Neuanfangs, eines weiteren historischen Moments für Apple. Ein neuer Leak bremst diese Euphorie jedoch deutlich und legt nahe, dass das Jubiläums-iPhone weniger revolutionär ausfallen könnte, als lange angenommen.

Seit dem Marktstart 2007 hat sich das iPhone stetig weiterentwickelt, aber nur wenige Modelle haben das Design wirklich neu definiert. Besonders prägend war das Apple iPhone X, das Face ID, eine neue Frontgestaltung und den Abschied vom Homebutton brachte. Dieses Design bildet bis heute die Grundlage für aktuelle iPhone-Generationen.

Zum 20-jährigen Jubiläum hoffen viele auf einen ähnlich großen Schritt. Gerüchte über ein komplett randloses iPhone haben diese Erwartung zusätzlich angeheizt. Doch aktuelle Informationen zeichnen ein anderes Bild.

Ein angeblich randloses iPhone

Schon seit einiger Zeit kursieren Berichte, Apple plane ein iPhone ohne sichtbare Displayränder. Die Rede war von einem vollständig gebogenen OLED-Panel, das nahtlos über alle Seiten läuft und dem Gerät ein futuristisches Aussehen verleiht. Dieses Konzept sollte sinnbildlich für einen neuen iPhone-Moment stehen.

Ein neuer Leak widerspricht dieser Annahme jedoch in entscheidenden Punkten. Demnach will Apple zwar den Eindruck eines randlosen iPhones erzeugen, aber ohne ein tatsächlich gebogenes Display einzusetzen.

Der Leak im Detail: So soll Apples neues Display-Konzept aussehen

Der Leaker @phonefuturist veröffentlichte seine Informationen auf der Plattform X. Seiner Aussage nach plant Apple ein flaches OLED-Display, das von vierfach gebogenem Glas bedeckt wird. Ziel sei es, einen randlosen Bildschirm nur vorzutäuschen, gleichzeitig aber technische Probleme zu vermeiden.

Konkret soll diese Lösung mehrere Vorteile bringen. Ausschnitte sollen vermieden werden, unbeabsichtigte Randberührungen besser kontrolliert und die Under-Display-Kamera-Technik verbessert werden. Zusätzlich soll das Design bewusst eine Hommage an das iPhone X sein und dessen Bedeutung für die iPhone-Geschichte aufgreifen.

Warum Apple kein gebogenes OLED-Panel will

Um seine Behauptungen zu untermauern, teilte der Leaker ein Gespräch mit einem nicht namentlich genannten Ingenieur. Dieser erklärte, dass ein echtes vierfach gebogenes OLED-Display zu viele Nachteile mit sich bringe.

Genannt wurden unter anderem eine ungleichmäßige Pixeldichte an den Rändern, eine inkonsistente Berührungsempfindlichkeit, größere tote Zonen sowie Probleme mit der langfristigen Zuverlässigkeit. Laut dem Ingenieur sei Apple nicht bereit, diese Kompromisse einzugehen, selbst wenn das Design auf den ersten Blick spektakulärer wirken würde.

Ein weiterer Punkt sind versehentliche Berührungen. Smartphones mit stark gebogenen Displays sind anfällig dafür, dass die Handfläche Eingaben auslöst. Dieses Problem ist unter anderem von Geräten von Samsung bekannt und gilt als einer der größten Nachteile solcher Designs.

Die Illusion eines unsichtbaren Rahmens

Statt das Display selbst zu biegen, soll Apple das Glas über die Seiten des iPhones ziehen. Das Glas würde optisch übergehen, während Display und Technik flach bleiben. So entstünde die Illusion eines nahezu unsichtbaren Rahmens, ohne die typischen Nachteile eines gebogenen OLED-Panels in Kauf nehmen zu müssen.

Diese Lösung passt zu Apples bisheriger Strategie. Designänderungen sollen sichtbar sein, aber nicht auf Kosten von Bedienbarkeit, Haltbarkeit oder Produktionssicherheit gehen.

Gedämpfte Erwartungen und erste Einordnungen

Wie bei allen Leaks gilt auch hier Vorsicht. Die geplante Veröffentlichung liegt noch rund 18 Monate oder mehr in der Zukunft. Trotzdem äußerte sich der frühere Display-Analyst Ross Young zu diesem Thema. Er merkte an, dass diese Entwicklung positiv für den iPhone-Glashersteller Corning sein könnte. Das deutet darauf hin, dass er die Informationen zumindest für plausibel hält.

Zwar verfügt @phonefuturist nicht über eine lange Erfolgsbilanz bei Apple-Leaks, er konnte jedoch bereits mehrfach korrekte Details zu kommenden Samsung-Produkten veröffentlichen. Da Apple bei Displays eng mit Samsung zusammenarbeitet, erscheint dieser Zusammenhang nachvollziehbar.

Blick in die Zukunft

Das iPhone zum 20-jährigen Jubiläum wird voraussichtlich erst 2027 erscheinen. Bis dahin kann sich noch vieles ändern. Gleichzeitig ist bekannt, dass Apple parallel an anderen Konzepten arbeitet, etwa am lange erwarteten iPhone Fold. Es ist gut möglich, dass Designressourcen derzeit auf mehrere Projekte verteilt sind.

Apple setzt beim Jubiläums-iPhone auf Feinschliff statt Neuanfang

Die aktuellen Informationen sprechen dafür, dass das Jubiläums-iPhone kein radikaler Bruch mit dem bisherigen Design wird. Stattdessen deutet vieles auf eine technisch vorsichtige, aber optisch raffinierte Weiterentwicklung hin. Ein randloses iPhone soll eher durch eine Designillusion entstehen als durch riskante Displaytechnik.

Wer sich vom 20-jährigen Jubiläum einen weiteren großen Umbruch wie beim iPhone X erhofft, sollte die Erwartungen entsprechend anpassen. Beim iPhone setzt Apple offenbar weiterhin auf kontrollierte Evolution statt auf kompromisslose Experimente. (Bild: Shutterstock / Caroline Ruda)

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Tags: iPhoneiPhone 19iPhone 20iPhone 2027
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