Das iPhone Fold rückt offenbar näher an die Markteinführung. Neue Leaks liefern Hinweise darauf, dass Apples erstes faltbares iPhone einen entscheidenden Entwicklungsschritt erreicht hat. Besonders das Display, die wichtigste Komponente eines Foldable-Smartphones, steht laut aktuellen Informationen kurz vor der Massenproduktion.
Apple arbeitet Berichten zufolge schon seit Jahren an einem faltbaren iPhone. Anders als viele andere Hersteller hat sich das Unternehmen jedoch Zeit gelassen. Der Grund dürfte vor allem ein technisches Problem gewesen sein, das viele faltbare Smartphones bis heute betrifft: die sichtbare Falte im Display.
Apple soll die Einführung eines faltbaren iPhones so lange zurückgestellt haben, bis ein nahezu knickfreies Display möglich ist. Neue Informationen legen nahe, dass dieses Ziel inzwischen erreicht wurde.
Display des iPhone Fold soll im Mai in Produktion gehen
Der Leaker Instant Digital hat ein Update zur Entwicklung des iPhone Fold veröffentlicht. Demnach sollen die Display-Panels des Geräts im Mai in die Massenproduktion gehen. Die Displays werden laut dem Bericht von Samsung geliefert.
Der Produktionsstart eines zentralen Bauteils gilt als wichtiger Schritt vor der Herstellung des gesamten Geräts. Besonders beim iPhone Fold spielt das Display eine zentrale Rolle, da Apple ein möglichst faltenfreies Design anstrebt.
Serienproduktion des Geräts für Juli erwartet
Bereits im vergangenen Monat hatte Instant Digital berichtet, dass die Serienproduktion des vollständigen iPhone Fold im Juli beginnen soll.
Der Ablauf wäre typisch für die Smartphone-Produktion: Zuerst werden wichtige Komponenten wie Displays hergestellt, anschließend startet die Fertigung des gesamten Geräts.
Wenn dieser Zeitplan eingehalten wird, könnte Apple das faltbare iPhone einige Monate später offiziell vorstellen.
Neue Faltdisplay-Technologie von Samsung
Einen möglichen Vorgeschmack auf die Technik gab Samsung bereits im Januar auf der CES. Dort präsentierte das Unternehmen einen Prototyp seiner neuesten Generation von Faltdisplays.
Diese Displays sollen sichtbare Knicke deutlich reduzieren oder sogar vermeiden. Der Prototyp zeigte, wie stark sich faltbare Displays seit den ersten Geräten weiterentwickelt haben.
Das erste faltbare Smartphone von Samsung erschien vor sieben Jahren. Seitdem gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass auch Apple an dieser Technologie arbeitet.
Software und weitere Details
Neben der Hardware arbeitet Apple offenbar auch an der passenden Software. Laut einem Bericht von Bloomberg soll iOS 27 neue Funktionen enthalten, die speziell für faltbare Geräte entwickelt wurden.
Dazu gehören unter anderem iPad-ähnliche App-Funktionen, die das größere Display im aufgeklappten Zustand besser nutzen sollen. Weitere Berichte erwähnen außerdem mögliche RAM- und Speicheroptionen sowie einen erwarteten Premium-Preis für das iPhone Fold.
iPhone Fold: Wichtige Produktionsphase steht bevor
Aktuelle Leaks zeigen, dass das iPhone Fold offenbar einen wichtigen Entwicklungsschritt erreicht hat. Der mögliche Start der Display-Massenproduktion im Mai und die geplante Serienfertigung im Juli deuten darauf hin, dass Apple seinem ersten faltbaren Smartphone näher kommt.
Besonders das erwartete knickfreie Display könnte dabei eine zentrale Rolle spielen. Sollte sich der Zeitplan bestätigen, könnte das iPhone Fold offiziell im September vorgestellt werden. (Bild: Shutterstock / Karlis Dambrans)
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