Rund um das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max verdichten sich die Hinweise, dass Apple diesmal eher auf kleine Schritte als auf große Sprünge setzt. Ein neuer Bericht zeichnet das Bild von Pro-Modellen, die sich zwar intern weiterentwickeln, nach außen aber kaum als „neue Generation“ auffallen könnten.
Die Einschätzung kommt von Mark Gurman von Bloomberg. In der neuesten Ausgabe seines Newsletters „Power On“ schreibt er, dass die kommenden Modelle iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max „kein großes Update“ werden sollen. Konkret meint Gurman, die Pro-Modelle würden nur kleine Änderungen gegenüber den Vorjahresmodellen iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max mitbringen.
Zur Einordnung zieht er einen Vergleich zu Apples früherer Strategie, bei kleineren iPhone-Updates den Buchstaben „S“ anzuhängen.
Gurmans Kernaussage: iPhone 18 Pro als kleines „S“-Upgrade
Laut Gurman ist das iPhone 18 Pro vor allem ein Modell, das sich stark an seinem Vorgänger orientiert. Die Aussage „nur kleine Änderungen“ zielt darauf ab, dass im Vergleich zum iPhone 17 Pro und 17 Pro Max kein großer Generationssprung erwartet wird. Wer also ein sichtbar neues Konzept erwartet, bekommt nach dieser Lesart eher ein Update, das sich anfühlt wie ein klassisches Zwischenmodell.
Trotzdem relevant: Wichtige interne Änderungen sind im Gespräch
Auch wenn Gurman insgesamt dämpft, erwähnt er mehrere Punkte, die intern durchaus Gewicht haben sollen:
- Neues Kamerasystem mit variabler Blende: Beim iPhone 18 Pro soll es anscheinend ein Kamerasystem geben, das mit variabler Blende arbeitet. Das wäre eine klare technische Änderung im Vergleich zur bisherigen Linie.
- A20-Chip: Als Prozessor ist laut Bericht der A20-Chip vorgesehen. Das ist eines der zentralen Upgrades, die typischerweise Leistung und Effizienz betreffen.
- Maßgeschneidertes C2-Modem: Außerdem nennt Gurman ein custom (maßgeschneidertes) C2-Modem. Auch das fällt in die Kategorie „wichtig, aber nicht unbedingt sofort sichtbar“.
Unterm Strich: Im Inneren soll sich etwas tun, auch wenn das Gesamtpaket nach außen nicht wie ein großer Neustart wirkt.
Nicht der Star im Herbst: Fokus soll auf Apples erstem Foldable liegen
Ein weiterer Punkt aus Gurmans Bericht: Das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max werden wahrscheinlich nicht „der Star der iPhone-Einführung von Apple in diesem Herbst“ sein. Der Grund ist nicht, dass die Pro-Modelle komplett uninteressant wären, sondern dass Apple laut Gurman stattdessen ein anderes Gerät ins Rampenlicht rücken dürfte: das erste faltbare Smartphone des Unternehmens.
Damit wäre die Bühne im Herbst offenbar stärker auf das Foldable ausgerichtet, während das iPhone 18 Pro eher als solides, aber weniger spektakuläres Update läuft.
iPhone 18 Pro: Kleines Update statt großer Revolution
Nach Gurmans Darstellung läuft das iPhone 18 Pro auf ein Jahr hinaus, in dem Apple bei den Pro-Modellen eher vorsichtig aktualisiert: kein großes Update, nur kleine Änderungen gegenüber iPhone 17 Pro und 17 Pro Max, vom Gefühl her ähnlich wie frühere „S“-Jahre. Gleichzeitig stehen interne Neuerungen im Raum, darunter variable Blende beim Kamerasystem, der A20-Chip und ein maßgeschneidertes C2-Modem.
Und selbst wenn diese Upgrades relevant sind, könnte die Aufmerksamkeit im Herbst vor allem woanders liegen: beim ersten faltbaren iPhone. In dieser Konstellation wirkt das iPhone 18 Pro weniger wie das große Highlight und mehr wie das Modell, das die Linie verlässlich weiterführt, während die eigentliche Show vermutlich vom Foldable übernommen wird. (Bild: Shutterstock / Framesira)
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