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WhatsApp verbessert Datenschutz mit Anti-Spyware-Update

by Milan
27. Januar 2026
WhatsApp Datenschutz

Bild: Shutterstock / Sergei Elagin

WhatsApp erweitert seine Sicherheitsfunktionen und reagiert damit auf wachsende Sorgen rund um Datenschutz und gezielte Cyberangriffe. Der Messenger kündigt zwei konkrete Verbesserungen an, die den Schutz vor Spyware erhöhen sollen. Im Fokus steht ein neuer Sicherheitsmodus, der besonders restriktive Kontoeinstellungen ermöglicht, ergänzt durch technische Änderungen im Hintergrund.

Spyware-Angriffe sind selten, aber oft gezielt und technisch aufwendig. Besonders Personen mit erhöhter öffentlicher Sichtbarkeit geraten dabei ins Visier. WhatsApp will mit den neuen Maßnahmen genau hier ansetzen und sowohl einzelnen Nutzern als auch der gesamten Plattform mehr Sicherheit bieten. Dabei kombiniert der Dienst sichtbare Einstellungen mit unsichtbaren, aber wirkungsvollen technischen Anpassungen.

Neuer Modus: „Strenge Kontoeinstellungen“

Zweck und Zielgruppe

Mit den sogenannten „Strengen Kontoeinstellungen“ führt WhatsApp einen neuen Anti-Spyware-Modus ein. Dieser richtet sich laut dem Unternehmen vor allem an Nutzer, die ein besonders hohes Sicherheitsniveau benötigen. Genannt werden unter anderem Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens, die potenziell Ziel seltener, aber hochentwickelter Cyberangriffe sind. Grundsätzlich steht die Funktion jedoch allen WhatsApp-Nutzern zur Verfügung.

Aktivierung und Verfügbarkeit

Der neue Modus kann manuell aktiviert werden. Er ist in der App unter Einstellungen → Datenschutz → Erweitert zu finden. Sobald die Funktion vollständig eingeführt ist, kann sie von jedem genutzt werden, der zusätzliche Schutzmaßnahmen aktivieren möchte.

Auswirkungen auf die Nutzung von WhatsApp

Nach der Aktivierung werden bestimmte Kontoeinstellungen automatisch auf die strengstmögliche Stufe gesetzt. Dadurch wird die Funktionsweise von WhatsApp bewusst eingeschränkt, um mögliche Sicherheitslücken zu minimieren. Ein zentrales Beispiel ist das Blockieren von Anhängen und Medien, die von Personen stammen, die nicht in den eigenen Kontakten gespeichert sind. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass schädliche Inhalte über unbekannte Absender in das Konto gelangen.

Verbesserter Schutz auch ohne den neuen Modus

Zusätzliche Maßnahmen im Hintergrund

WhatsApp betont, dass der Schutz der Privatsphäre nicht nur über optionale Einstellungen verbessert wurde. Auch Nutzer, die die „Strengen Kontoeinstellungen“ nicht aktivieren, profitieren von weiteren Sicherheitsmaßnahmen.

Einsatz der Programmiersprache Rust

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die technische Basis des Dienstes. WhatsApp setzt nun im Hintergrund auf die Programmiersprache Rust, um Fotos, Videos und Nachrichten besser vor Spyware zu schützen. Rust gilt als besonders sicher, da sie viele typische Fehlerquellen verhindert, die in anderen Programmiersprachen ausgenutzt werden können.

Für Nutzer bedeutet diese Umstellung keinen zusätzlichen Aufwand. Es sind keine Einstellungen nötig, da die Änderungen automatisch greifen. Ziel ist es, das Teilen von Medien und das Chatten insgesamt sicherer zu machen.

WhatsApp stärkt Datenschutz und Sicherheit auf mehreren Ebenen

Mit dem neuen Anti-Spyware-Modus und den zusätzlichen technischen Anpassungen verstärkt WhatsApp den Schutz vor gezielten Angriffen deutlich. Die „Strengen Kontoeinstellungen“ bieten eine Option für maximale Sicherheit, während die Einführung von Rust den allgemeinen Datenschutz für alle Nutzer verbessert. Damit setzt WhatsApp auf eine Kombination aus klaren Sicherheitseinstellungen und moderner Technik, um sensible Daten besser zu schützen. (Bild: Shutterstock / Sergei Elagin)

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