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MacBook Pro mit M5 Pro & M5 Max offiziell vorgestellt

by Milan
3. März 2026
Apple MacBook Pro

Bild: Apple

Apple bringt mit dem neuen MacBook Pro in 14 Zoll und 16 Zoll eine Generation auf den Markt, die in nahezu allen Bereichen zulegt. Im Mittelpunkt stehen die neuen Chips M5 Pro und M5 Max, die sowohl klassische Rechenleistung als auch On-Device-KI deutlich beschleunigen. Dazu kommen eine spürbar schnellere SSD, größere Standardspeicher, neue Funktechnologien und eine Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden. Das MacBook Pro richtet sich klar an professionelle Anwender, die mit komplexen Workflows arbeiten, große Datenmengen verarbeiten oder KI-Modelle lokal ausführen möchten.

Mit der neuen Generation verfolgt Apple einen klaren Ansatz: maximale Performance ohne Einbußen bei Effizienz. Das MacBook Pro soll nicht nur schneller sein als seine Vorgänger, sondern neue Arbeitsweisen ermöglichen. Besonders im Bereich künstliche Intelligenz wird deutlich, wohin die Entwicklung geht. Neural Accelerators in der GPU, hohe Speicherbandbreiten und optimierte Multithread-Architekturen sorgen dafür, dass anspruchsvolle KI-Anwendungen direkt auf dem Gerät laufen können.

Laut Apple ist das neue MacBook Pro bis zu viermal schneller als die vorherige Generation und bietet Funktionen, die in dieser Form kein anderer Laptop bereitstellt.

Neue Architektur: M5 Pro und M5 Max im Detail

Herzstück des neuen MacBook Pro sind die Chips M5 Pro und M5 Max. Beide basieren auf einer neu entwickelten Fusion Architektur, bei der zwei Dies in einem System on a Chip kombiniert werden. Dieses Design wurde von Grund auf für KI und anspruchsvolle Pro-Workloads konzipiert.

Die CPU verfügt über bis zu 18 Kerne. Dazu zählen sechs Super-Kerne, darunter laut Apple der weltweit schnellste CPU-Kern, sowie zwölf neue Performance-Kerne. Die Architektur ist auf energieeffiziente Multithread-Prozesse ausgelegt und erreicht eine bis zu 30 Prozent schnellere Performance im Vergleich zur vorherigen Generation.

Der M5 Pro eignet sich für komplexe Arbeitsabläufe wie das Optimieren von Algorithmen oder das Verwalten sehr großer Fotomediatheken. Der M5 Max geht noch weiter und richtet sich an Nutzer, die etwa aufwendige Simulationen durchführen oder extrem rechenintensive Projekte umsetzen.

GPU mit Neural Accelerators: Fokus auf KI

Ein zentrales Merkmal des MacBook Pro ist die neue GPU-Architektur. Jeder GPU-Kern verfügt über einen integrierten Neural Accelerator. Dadurch wird die KI-Performance massiv gesteigert.

Im Vergleich zur vorherigen Generation ist die KI-Leistung bis zu viermal schneller. Gegenüber M1-Modellen kann sie sogar bis zu achtmal höher ausfallen. Die Verarbeitung von LLM-Prompts ist bis zu viermal schneller als bei M4 Pro und M4 Max. Die KI-Bildgenerierung erreicht bis zu achtfache Geschwindigkeit im Vergleich zu M1 Pro und M1 Max.

Auch die Grafikleistung steigt deutlich. Im Vergleich zu M4 Pro und M4 Max beträgt der Zuwachs bis zu 50 Prozent. Für Motion-Designer bedeutet das, dass komplexe 3D-Szenen in Echtzeit bearbeitet werden können. VFX-Künstler sehen Effekte unmittelbar in der Vorschau. KI-Forschende und Entwickler können eigene Modelle lokal trainieren, ohne auf Cloud-Infrastruktur angewiesen zu sein.

Zusätzlich unterstützt eine verbesserte Neural Engine sowie die erhöhte Bandbreite des gemeinsamen Arbeitsspeichers diese Workflows.

Macbook Pro Apple
Bild: Apple

Konkrete Leistungswerte in der Praxis

Beim MacBook Pro mit M5 Pro zeigt sich der Leistungssprung in klaren Zahlen. Die KI-Bildgenerierung ist bis zu 7,8-mal schneller als bei einem MacBook Pro mit M1 Pro und bis zu 3,7-mal schneller als mit M4 Pro. Die Verarbeitung von LLM-Prompts ist bis zu 6,9-mal schneller als beim M1 Pro und bis zu 3,9-mal schneller als beim M4 Pro. 3D-Rendering in Maxon Redshift läuft bis zu 5,2-mal schneller als mit M1 Pro und bis zu 1,4-mal schneller als mit M4 Pro. Beim Gaming mit Raytracing, etwa in Cyberpunk 2077: Ultimate Edition, ist die Leistung bis zu 1,6-mal höher als beim M4 Pro.

Beim MacBook Pro mit M5 Max wird die KI-Bildgenerierung bis zu achtmal schneller als beim M1 Max und bis zu 3,8-mal schneller als beim M4 Max. Die LLM-Verarbeitung erreicht eine bis zu 6,7-mal höhere Geschwindigkeit im Vergleich zum M1 Max und bis zu 3,8-mal im Vergleich zum M4 Max. Videoeffekte in Blackmagic DaVinci Resolve Studio werden bis zu 5,4-mal schneller gerendert als auf einem M1 Max und bis zu dreimal schneller als auf einem M4 Max. In Topaz Video ist die KI-Videoverbesserung bis zu 3,5-mal schneller als beim M4 Max.

Mehr Arbeitsspeicher und deutlich höhere Bandbreite

Das neue MacBook Pro unterstützt mit dem M5 Pro bis zu 64 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher mit einer Bandbreite von bis zu 307 GB/s. Der M5 Max geht noch weiter und ermöglicht bis zu 128 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher mit bis zu 614 GB/s Bandbreite.

Diese Werte sind entscheidend für speicherintensive Anwendungen wie das Training großer KI-Modelle, das Arbeiten mit umfangreichen Datensätzen oder komplexe 4K- und 8K-Videoprojekte.

SSD-Performance und größere Standardspeicher

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Speicherleistung. Das MacBook Pro bietet bis zu doppelt so schnelle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten wie die vorherige Generation. Die SSD erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 14,5 GB/s.

Standardmäßig wird mehr Speicher geboten als zuvor. Das MacBook Pro mit M5 Pro startet mit 1 TB, das Modell mit M5 Max sogar mit 2 TB. Auch das 14 Zoll MacBook Pro mit M5 kommt nun standardmäßig mit 1 TB Speicher. Gerade bei großen Projekten reduziert das die Notwendigkeit externer Speicherlösungen.

Batterielaufzeit und Schnellladefunktion

Trotz der gesteigerten Leistung bleibt die Energieeffizienz hoch. Das MacBook Pro erreicht eine Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden. Beim Umstieg von einem Intel-basierten Mac sind bis zu 13 Stunden zusätzliche Laufzeit möglich. Beim Upgrade von einem M1-Modell können es bis zu drei Stunden mehr sein.

Die Performance bleibt sowohl im Netzbetrieb als auch im Akkubetrieb gleich hoch. Mit einem 96W oder stärkeren USB-C Power Adapter lässt sich das Gerät in etwa 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent aufladen.

Display, Anschlüsse und Konnektivität

Das MacBook Pro verfügt über ein Liquid Retina XDR Display mit bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit für HDR-Inhalte und bis zu 1.000 Nits bei SDR. Optional ist Nanotexturglas verfügbar.

Bei den Anschlüssen stehen drei Thunderbolt 5 Ports zur Verfügung, dazu HDMI mit Unterstützung für bis zu 8K-Auflösung, ein SDXC-Kartensteckplatz und MagSafe 3. Mit dem M5 Pro lassen sich bis zu zwei externe Displays anschließen, mit dem M5 Max bis zu vier.

Ein neuer Apple N1 Chip ermöglicht WLAN 7 und Bluetooth 6 und sorgt für verbesserte Performance und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Verbindungen.

Kamera, Audio und Betriebssystem

Zur Ausstattung gehören eine 12MP Center Stage Kamera mit Schreibtischansicht, Mikrofone in Studioqualität sowie ein 6-Lautsprecher-System mit Unterstützung für 3D Audio. Damit eignet sich das MacBook Pro sowohl für professionelle Videokonferenzen als auch für Medienproduktion.

Preise und Verfügbarkeit

Das neue MacBook Pro kann ab dem 4. März auf der Apple Website und in der Apple Store App in 33 Ländern und Regionen vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 11. März, gleichzeitig sind die Geräte in Apple Stores und bei autorisierten Händlern erhältlich.

In Deutschland startet das 14 Zoll MacBook Pro mit M5 Pro bei 2.499 Euro, das 16 Zoll Modell bei 2.999 Euro. Bildungspreise beginnen bei 2.329 Euro beziehungsweise 2.779 Euro. Das 14 Zoll MacBook Pro mit M5 Max kostet ab 4.199 Euro, das 16 Zoll Modell ab 4.499 Euro. Für den Bildungsbereich liegen die Preise bei 3.849 Euro beziehungsweise 4.169 Euro. Das 14 Zoll MacBook Pro mit M5 beginnt bei 1.899 Euro, im Bildungsbereich bei 1.789 Euro. Alle Modelle sind in Space Schwarz und Silber erhältlich.

MacBook Pro mit M5: Leistungs-Upgrade für KI und Pro-Workflows

Das neue MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max bringt spürbare Fortschritte bei CPU-Leistung, Grafikperformance, KI-Beschleunigung und Speichertechnik. Besonders die Integration von Neural Accelerators in der GPU und die deutlich erhöhte Speicherbandbreite machen das Gerät zu einer Plattform für anspruchsvolle KI- und Kreativ-Workflows.

Gleichzeitig bleiben Batterielaufzeit, Displayqualität und Anschlussvielfalt auf professionellem Niveau. Für Nutzer, die von Intel- oder M1-Modellen umsteigen, bedeutet das nicht nur mehr Geschwindigkeit, sondern eine klar auf moderne, KI-gestützte Arbeitsprozesse ausgerichtete Weiterentwicklung des MacBook Pro. (Bild: Apple)

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