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Apple bringt 2026 vier neue MacBooks auf den Markt

by Milan
7. Januar 2026
Apple MacBook 2026

Bild: Shutterstock / Wirestock Creators

Apple plant für 2026 eines der breitesten MacBook-Updates seit Jahren. Vier neue Modelle sollen unterschiedliche Preis- und Leistungsbereiche abdecken. Die Spannweite reicht von einem günstigen MacBook für den Bildungs- und Einstiegsmarkt bis hin zu einem komplett neu gestalteten MacBook Pro mit OLED-Display, Touchscreen und M6-Chip. Die kommenden Geräte zeigen eine klare Strategie, das Mac-Portfolio nach unten und oben zu erweitern.

Der Blick auf die bisher bekannten Informationen aus zuverlässigen Branchenquellen wie Mark Gurman, Ming-Chi Kuo und Omdia zeigt, wie Apple seine Produktlinien 2026 differenzieren möchte. Ein neues Einstiegsmodell öffnet den Markt, während die bestehenden Serien mit moderner Chip-Technologie weiterentwickelt werden. Gleichzeitig bereitet Apple einen großen Sprung mit einer neuen Pro-Generation vor, die bei Design, Display und Leistung deutlich über dem aktuellen Stand liegt.

Kostengünstiges MacBook

2026 soll ein MacBook erscheinen, das erstmals klar auf das Low-Budget-Segment ausgerichtet ist. Es zielt auf Schüler, Studierende, Unternehmen und Personen, die hauptsächlich im Web unterwegs sind, Dokumente bearbeiten oder einfache Medienprojekte umsetzen. Das Modell soll ein 13-Zoll-LCD-Display erhalten, etwas kleiner als das MacBook Air. Das Gehäuse bleibt laut aktuellen Einschätzungen sehr dünn und leicht, allerdings mit sparsameren Materialien, um den Preis zu drücken.

Im Inneren soll der A18 Pro-Chip arbeiten, der erstmals im iPhone 16 Pro eingesetzt wurde. Dieser Chip liegt etwa 40 Prozent unter dem M4-Chip, erreicht aber Multi-Core-Werte auf M1-Niveau und übertrifft den M1 sogar bei der Grafikleistung. Der A18 Pro unterstützt kein Thunderbolt. Daher wird das Gerät mit normalen USB-C-Anschlüssen erscheinen. Preislich wird ein Einstieg zwischen 699 und 899 US-Dollar erwartet. Das günstige MacBook könnte in Farben wie Silber, Blau, Pink und Gelb verkauft werden und soll eine klare Alternative zu Chromebooks und günstigen Windows-Geräten darstellen.

MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max

Nach dem MacBook Pro-Update mit dem Basis-M5-Chip plant Apple Anfang 2026 die Aktualisierung der leistungsstärkeren Modelle. Der M5 Pro und der M5 Max basieren auf der 3-nm-Technologie der dritten Generation von TSMC. Gegenüber den bisherigen Chips sind Verbesserungen bei der SSD-Leistung und der Speicherbandbreite zu erwarten.

Das Design bleibt unverändert. Ein größeres Re-Design wird laut Einschätzungen erst mit der M6-Generation umgesetzt. Wenn Apple die aktuellen Preise beibehält, startet das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro bei 2.299 Euro, das 16-Zoll-Modell bei 2.799 Euro. Die M5 Max-Varianten dürften bei etwa 3.799 Euro für 14-Zoll und 4.099 Euro für 16-Zoll beginnen.

M5 MacBook Air

Obwohl das M4 MacBook Air noch jung auf dem Markt ist, richtet sich der Blick bereits auf das kommende M5-Modell. Der M5-Chip wird wie die Pro-Versionen mit der 3-nm-Technologie von TSMC gefertigt. Erste Werte stammen aus dem M5 iPad Pro, das bereits vorgestellt wurde.

Dort erreicht der Chip etwa 4.133 Punkte im Single-Core-Test und rund 15.437 Punkte im Multi-Core-Test. Das entspricht einer Steigerung von 10 bis 15 Prozent gegenüber dem M4. Die GPU zeigt einen Zuwachs von bis zu 36 Prozent. Statt einer kompletten Überarbeitung setzt Apple auf höhere Effizienz und moderat steigende Taktfrequenzen. Das soll nicht nur mehr Leistung liefern, sondern auch die Akkulaufzeit verbessern. Mark Gurman erwartet den Marktstart im ersten Quartal 2026, wahrscheinlich im März. Das Basismodell dürfte weiterhin bei 1.099 Euro liegen.

MacBook Pro mit Touchscreen-OLED-Display

Das interessanteste Projekt innerhalb der kommenden MacBook-Pipeline ist ein MacBook Pro, das erstmals ein OLED-Display und einen Touchscreen erhalten soll. Diese Geräte sollen laut aktuellen Berichten Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen. Im Inneren sollen M6-Chips arbeiten, die auf dem 2-nm-Prozess von TSMC basieren. Durch diese Fertigung könnten CPU, GPU, Neural Engine und DRAM enger zusammengeführt werden, was sowohl Leistung als auch Effizienz deutlich steigern dürfte. OLED bringt gegenüber Mini-LED mehrere Vorteile wie höhere Spitzenhelligkeit, klarere Schwarztöne, stärkere Kontraste und eine bessere Energieeffizienz. Das Gehäuse soll zudem dünner und leichter werden.

Die neue Generation soll eine Lochkamera am oberen Displayrand haben, ähnlich dem Dynamic Island-Ansatz des iPhones, wobei der Bildschirm rund um die Kamera nutzbar bleibt. Der Touchscreen wurde sowohl von Kuo als auch von Gurman bestätigt. Er ergänzt jedoch nur die Bedienmöglichkeiten, da Tastatur und Trackpad weiterhin vollständig vorhanden bleiben. Da OLED und neue Chiptechnik höhere Produktionskosten verursachen, werden die Preise einige hundert Dollar über den aktuellen Modellen erwartet. Die derzeitigen Pro-Geräte beginnen bei 1.799 Euro für 14-Zoll und 2.799 Euro für 16-Zoll. Ein Anstieg darüber hinaus gilt als wahrscheinlich.

Apple strukturiert das MacBook-Lineup 2026 neu

Die vier geplanten MacBook-Neuheiten für 2026 zeigen, wie breit Apple sein Notebook-Angebot aufstellen möchte. Mit dem günstigen MacBook öffnet sich eine neue Produktkategorie. Das MacBook Air erhält ein solides Leistungsupgrade, während das bestehende MacBook Pro mit stärkeren M5-Chips modernisiert wird. Das kommende OLED-MacBook Pro mit M6-Chip stellt schließlich den größten technologischen Schritt dar. Damit steuert Apple auf ein Jahr zu, das die Mac-Reihe spürbar neu ordnen könnte. Die besten Produkte für dich: Unsere Amazon Storefront bietet eine breite Auswahl an Zubehörteilen, auch für HomeKit. (Bild: Shutterstock / Wirestock Creators)

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