Ein neues MacBook ohne den Zusatz „Air“ oder „Pro“ steht laut aktuellen Gerüchten kurz vor der Vorstellung. Die Idee dahinter: ein klar positioniertes Einstiegsmodell in Apples Mac-Laptop-Reihe, das sich durch Preis, Größe und Ausstattung von den bekannten Linien absetzt. Noch ist nichts offiziell, aber es gibt inzwischen eine Reihe konkreter Hinweise zu Display, Chip, Farben und Zeitplan.
Das Spannende an diesem MacBook ist weniger ein einzelnes Killer-Feature, sondern die Mischung. Es wirkt wie ein bewusst schlankes, alltagstaugliches Gerät: kompakter als das MacBook Air, mit einem Chip aus der iPhone-Klasse statt der M-Serie, dazu auffälligere Farben und ein deutlich niedrigerer Einstiegspreis. Wenn sich das so bestätigt, wäre es ein neuer Einstiegspunkt in die Mac-Welt.
Gerücht: Ein Mac-Laptop, der einfach „MacBook“ heißt
Im Raum steht, dass Apple bald ein komplett neues MacBook herausbringt, das nicht „MacBook Air“ oder „MacBook Pro“ heißt, sondern nur MacBook. Genau das wäre der auffälligste Unterschied im Line-up: ein neuer Name, der das Gerät klar als eigene Kategorie positioniert.
12,9-Zoll-LCD-Display: etwas kleiner als beim MacBook Air
Für das Display wird ein 12,9-Zoll-LCD erwartet. Das liegt größenmäßig nah am 13-Zoll-MacBook Air, aber eben etwas darunter. Zum Vergleich: Das aktuelle MacBook Air hat 13,6 Zoll, das neue MacBook soll laut Gerüchten etwa 12,9 Zoll bieten.
Bei der Displaytechnik ist mit der gleichen grundlegenden LCD-Qualität wie beim MacBook Air zu rechnen, nur in etwas kleiner. Zusätzlich wird vermutet, dass dieses Modell wahrscheinlich ohne Notch kommt. Das wäre ein klarer optischer Unterschied zum Air.
A18 Pro statt M-Chip: iPhone-Klasse im MacBook
Als Einstiegsmodell soll das MacBook einen Chip bekommen, der weniger auf maximale Profi-Leistung ausgelegt ist, sondern auf typische Alltagsnutzung. Konkret nennen Gerüchte den A18 Pro, also einen Prozessor aus der iPhone- und iPad-Klasse.
Das wäre bemerkenswert, weil alle anderen Macs Chips der M-Klasse nutzen. Trotzdem heißt ein A-Chip im Mac nicht automatisch „zu schwach“: Der A18 Pro sollte laut Einschätzung weiterhin genügend Leistung liefern für typische Aufgaben wie:
- Surfen im Internet
- E-Mails
- Nachrichten
- leichte Spiele
- Bildbearbeitung
- andere kreative Aufgaben im leichteren Bereich
Damit wäre das MacBook klar als Gerät für grundlegende Computeranforderungen gedacht, ohne dabei im Alltag ständig an Grenzen zu stoßen.
Farben: auffällig, bunt und eher „Spaß“ statt „Business“
Optisch soll das neue MacBook stärker in Richtung iMac gehen. Erwartet wird eine Auswahl an auffälligen und „lustigen“ Farboptionen. Der Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass unter anderem folgende Farben geplant sind:
- Blau
- Pink
- Gelb
- Silber
Wie die finalen Optionen am Ende wirklich aussehen, ist offen, aber die Richtung ist klar – mehr Farbe in der Mac-Laptop-Reihe.
Preis: deutlich unter dem MacBook Air
Der Preis dürfte eines der Hauptargumente werden. Zwar sind Preise bei noch nicht angekündigten Produkten schwer sauber vorherzusagen, aber der aktuelle Konsens liegt bei rund 699 US-Dollar.
Damit wäre das neue MacBook deutlich günstiger als das MacBook Air, dessen Einstiegspreis bei 999 US-Dollar (1.099 Euro) liegt. Genau diese Lücke scheint Apple mit dem neuen Modell schließen zu wollen.
Release: erste Jahreshälfte, eventuell schon sehr bald
Beim Veröffentlichungszeitpunkt gibt es zwei konkrete Aussagen aus der Gerüchteküche:
- Mark Gurman (Bloomberg) berichtet, das neue MacBook solle in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen.
- Laut dem Analysten Jeff Pu könnte es aber schon im nächsten Monat erscheinen.
Der Launch wird eher früher als später erwartet, mit einem möglichen Zeitfenster von „in den kommenden Wochen“ bis „irgendwann in der ersten Hälfte des Jahres“.
Das neue MacBook als günstiger Einstieg in die Mac-Reihe
Wenn diese Gerüchte stimmen, bekommt die Mac-Reihe ein neues, klar definiertes Einstiegsgerät: ein MacBook mit 12,9-Zoll-LCD, wahrscheinlich ohne Notch, mit A18 Pro statt M-Chip, plus bunte Farboptionen und einem gemunkelten Preis von 699 US-Dollar. Dazu kommt ein Release-Fenster, das von „erste Jahreshälfte“ bis „möglicherweise schon nächsten Monat“ reicht.
Das Gesamtbild wirkt wie ein bewusst vereinfachtes, günstigeres MacBook für alltägliche Aufgaben, das sich über Größe, Preis und Look deutlich vom MacBook Air absetzt. Die besten Produkte für dich: Unsere Amazon Storefront bietet eine breite Auswahl an Zubehörteilen, auch für HomeKit. (Bild: Shutterstock / Andrii Anna photographers)
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