Die AirPods Pro 3 sind noch nicht lange erhältlich, doch bereits jetzt kursieren Berichte über ein weiteres Modell, das bereits 2026 erscheinen soll. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Nachfolger, sondern um eine zusätzliche, höher positionierte Variante. Im Fokus steht ein technisches Upgrade, das die AirPods funktional deutlich erweitern könnte und sie stärker in Apples KI-Strategie einbindet.
Die bisherigen AirPods Pro 3 hinterlassen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit einen sehr soliden Eindruck. Anfangsschwierigkeiten bei der Passform können auftreten, lösen sich aber häufig, sobald sich Ohren und Ohrhörer aneinander gewöhnt haben. Danach überzeugen sie mit klar verbesserter Audioqualität und einer nochmals effektiveren aktiven Geräuschunterdrückung. Trotz dieses bereits hohen Niveaus plant Apple offenbar ein weiteres Hardware-Upgrade. Dieses soll nicht das bestehende Modell ersetzen, sondern eine zusätzliche High-End-Option schaffen.
Ein weiteres AirPods-Pro-3-Modell mit Premium-Ausrichtung
Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer zweiten Version der AirPods Pro 3, die sich klar vom aktuellen Modell abgrenzt. Der Ansatz erinnert an die Strategie bei den AirPods 4, die sowohl mit als auch ohne aktive Geräuschunterdrückung angeboten werden. Auch bei den AirPods Pro 3 könnte es künftig zwei Varianten geben. Ein reguläres Modell, das bereits erhältlich ist, und ein teureres Modell mit zusätzlicher Hardware und erweiterten Funktionen.
Infrarotkameras als zentrales Hardware-Upgrade
Das wichtigste neue Feature sollen integrierte Infrarotkameras sein. Diese Kameras sind nicht für klassische Foto- oder Videoaufnahmen gedacht. Stattdessen erfassen sie Umgebungsinformationen, die von KI-Systemen ausgewertet werden können. Der Apple-Analyst Mark Gurman berichtet, dass externe Kameras in Kombination mit künstlicher Intelligenz dabei helfen sollen, die Außenwelt besser zu verstehen und relevante Informationen bereitzustellen. Besonders betont wird dabei das Konzept der Visual Intelligence. Diese Technologie könnte es den AirPods ermöglichen, kontextbezogene Informationen zu liefern, etwa abhängig von der Umgebung oder der aktuellen Situation. Damit würden die AirPods stärker Teil von Apples Intelligence-Ökosystem werden.
Mögliche Änderungen bei der Bedienung
Neben den Kameras gibt es auch Hinweise auf eine neue Art der Steuerung. Der Leaker Instant Digital hat angedeutet, dass Apple bei dem neuen Modell möglicherweise auf die druckempfindlichen Tasten an den Ohrstielen verzichten könnte. Stattdessen könnten Handgesten zur Steuerung genutzt werden. Alternativ wäre auch denkbar, dass Apple beide Bedienkonzepte parallel anbietet. Das wäre vor allem deshalb sinnvoll, weil immer mehr Funktionen direkt über die Stiele der AirPods gesteuert werden. Welche Variante letztlich umgesetzt wird, ist noch offen.
Technik, Design und Preisgestaltung
Abgesehen von den neuen Kameras und möglichen Änderungen bei der Bedienung sollen sich die neuen AirPods Pro 3 technisch und optisch stark am aktuellen Modell orientieren. Design, Klangqualität und aktive Geräuschunterdrückung dürften auf dem bereits bekannten Niveau bleiben. Der Preis wird jedoch voraussichtlich höher ausfallen. Die zusätzliche Hardware und die erweiterten KI-Funktionen positionieren das Modell klar im oberen Premium-Bereich.
AirPods Pro 3: Ein zweites Modell statt klassischem Nachfolger
Die AirPods Pro 3 könnten noch im laufenden Jahr eine ungewöhnliche Erweiterung erfahren. Statt eines klassischen Generationswechsels deutet alles auf ein zusätzliches High-End-Modell hin, das neue Funktionen einführt, ohne das bestehende Produkt zu ersetzen. Mit Infrarotkameras, KI-gestützter Visual Intelligence und möglicherweise einer neuen Gestensteuerung würden die AirPods Pro 3 einen Schritt über klassische kabellose Kopfhörer hinausgehen. Apple würde damit erneut zeigen, wie stark sich Audio-Hardware mit künstlicher Intelligenz und kontextbezogenen Funktionen verbinden lässt. Die besten Produkte für dich: Unsere Amazon Storefront bietet eine breite Auswahl an Zubehörteilen, auch für HomeKit. (Bild: Shutterstock / Ivan_Shenets)
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