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MacBook Air M1 ausverkauft: Was plant Apple als Nächstes?

by Milan
20. Februar 2026
MacBook Air Apple

Bild: Shutterstock / Art-Dolgov

Apples MacBook-Lineup befindet sich gerade im Wandel. Das MacBook Air mit M1-Chip, das sich bei Walmart über Monate als überraschend günstiger Einstieg in die Apple-Welt einen Namen gemacht hatte, ist beim US-Einzelhändler inzwischen ausverkauft. Nachschub ist nicht in Sicht. Zur gleichen Zeit mehren sich die Hinweise, dass Apple schon in wenigen Wochen ein komplett neues, noch günstigeres MacBook vorstellen könnte – eines, das die schlichte Bezeichnung „MacBook“ tragen würde, ohne den Zusatz „Air“ oder „Pro“. Ob das Ausverkaufen des M1-Modells bei Walmart ein Zufall ist oder ein erstes Signal für den bevorstehenden Launch, lässt sich zumindest erahnen.

Das MacBook Air mit M1-Chip gilt bis heute als einer der bedeutendsten Laptops, die Apple je gebaut hat. Als erstes Modell mit Apples eigenem Silicon-Chip setzte es im November 2020 neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Akkulaufzeit und Effizienz. Über Jahre hinweg war es das günstigste Tor zur Mac-Welt. Nun ist es offiziell Geschichte – eingestellt, ausverkauft, ersetzt. Was als Nächstes kommt, könnte die MacBook-Produktlinie grundlegend verändern.

Das M1 MacBook Air bei Walmart: Eine kurze Geschichte des Preisfalls

Walmart begann im März 2024 damit, das MacBook Air mit M1-Chip in seinem US-Online-Shop zu verkaufen. Der Einstiegspreis lag damals bei 699 US-Dollar. Im weiteren Verlauf des Jahres fiel der Preis schrittweise: zunächst auf 649 US-Dollar, dann auf 599 US-Dollar. Während eines Black-Friday-Angebots im vergangenen Jahr wurde das Gerät sogar kurzzeitig für 549 US-Dollar angeboten, was für ein brandneues MacBook in Originalverpackung ein außergewöhnlich niedriger Preis war.

Die bei Walmart angebotene Konfiguration umfasste 256 GB Speicherplatz und 8 GB RAM. Dabei handelte es sich ausdrücklich um neue Geräte in ungeöffneter Originalverpackung, keine generalüberholten oder geöffneten Modelle. Wer also auf der Suche nach einem günstigen Einstieg in die Mac-Welt war, konnte dort ein echtes Schnäppchen machen.

Inzwischen ist das Gerät bei Walmart nicht mehr vorrätig, und es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass der Lagerbestand jemals wieder aufgefüllt wird. Auf der Walmart-Website werden weiterhin generalüberholte MacBooks von „vertrauenswürdigen Drittanbietern“ ab etwa 449 US-Dollar angeboten, doch neue Einheiten sind schlicht weg.

Apples Abkehr vom M1-Chip: Das Ende eines Einsteigermodells

Apple hatte das MacBook Air mit M1-Chip ursprünglich im November 2020 vorgestellt. Es war eines der ersten Macs überhaupt, das mit einem Apple-Silicon-Chip statt eines Intel-Prozessors ausgestattet war, und markierte damit den Beginn einer neuen Ära für die gesamte Mac-Produktlinie.

Der offizielle Einstiegspreis des M1 MacBook Air lag zu Beginn bei 999 US-Dollar. Amazon bot das Gerät im Laufe der Zeit gelegentlich für Preise zwischen 749 und 899 US-Dollar an. Im Jahr 2024 stellte Apple das Modell offiziell ein, nachdem die MacBook-Air-Reihe mit M3-Chips aktualisiert worden war. Seitdem hat Apple das MacBook Air zudem auf den M4-Chip umgestellt, womit das M1-Modell endgültig aus dem offiziellen Lineup verschwunden ist.

Gerüchte rund um ein neues, günstigeres MacBook

Dass das M1 MacBook Air bei Walmart ausgerechnet jetzt ausverkauft ist, könnte kein Zufall sein. Laut mehreren Berichten und Leaks plant Apple, bereits in der ersten Märzwoche ein neues, günstigeres MacBook auf den Markt zu bringen. Dieses Gerät soll in der Mac-Produkthierarchie unterhalb des MacBook Air angesiedelt sein und unter der schlichten Bezeichnung „MacBook“ verkauft werden, ohne den Zusatz „Air“ oder „Pro“. Es wäre damit eine Wiederbelebung des Markennamens, den Apple zuletzt beim 12-Zoll-MacBook verwendet hatte, das im Juli 2019 eingestellt wurde.

Der Apple-Lieferkettenanalyst Ming-Chi Kuo war einer der ersten, der öffentlich über die Pläne für dieses günstigere MacBook berichtete. Seinen Angaben zufolge soll das Gerät ein Display von etwa 13 Zoll erhalten und in verschiedenen lebhaften Farben erhältlich sein, darunter Grün, Blau, Pink und Gelb. Andere, konkretere Gerüchte nennen eine Displaygröße von 12,9 Zoll. In jedem Fall soll das neue MacBook ein ultradünnes und leichtes Design mitbringen, das an das eingestellte 12-Zoll-Modell erinnert, jenes jedoch mit einem modernen Apple-Silicon-Chip ausstattet, anstatt auf die damaligen Intel-Prozessoren zu setzen.

Der Chip: A18 Pro statt M-Serie

Die wohl überraschendste Komponente des neuen MacBook ist der geplante Prozessor. Anstelle eines Chips aus der M-Serie, die aktuell alle MacBook-Modelle antreibt, soll das neue Einsteiger-MacBook einen A18 Pro-Chip erhalten. Dabei handelt es sich um denselben Chip, der bereits im iPhone 16 Pro verbaut ist. Im Smartphone-Kontext verfügt der A18 Pro über eine 6-Kern-CPU sowie eine 6-Kern-GPU.

Was die Multi-Core-Leistung betrifft, ist der A18 Pro mit dem M1-Chip vergleichbar. Das neue MacBook könnte damit in der Praxis als eine Art Nachfolger des MacBook Air mit M1-Chip fungieren, auch wenn es offiziell in einer neuen und günstigeren Preiskategorie unterhalb des MacBook Air positioniert wäre. Dieser Umstand erklärt möglicherweise, warum Walmart den Bestand des M1-Modells nicht mehr auffüllt: Der Chip leistet ähnliches, das Gerät soll günstiger werden, und der Übergang ist offenbar in vollem Gange.

Einschränkungen gegenüber aktuellen MacBook-Modellen

Das neue MacBook wird bei einigen Spezifikationen hinter den aktuellen MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modellen zurückbleiben. So ist davon auszugehen, dass es lediglich 8 GB RAM bietet. Zum Vergleich: Alle aktuellen MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle sind standardmäßig mit mindestens 16 GB RAM ausgestattet.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Anschlusstechnik. Der A18 Pro-Chip unterstützt kein Thunderbolt, weshalb das neue MacBook voraussichtlich nur über reguläre USB-C-Anschlüsse verfügen wird. Das hat praktische Konsequenzen: USB-C ohne Thunderbolt bietet langsamere Datenübertragungsgeschwindigkeiten und bringt Einschränkungen beim Anschluss externer Displays mit sich. Wer auf schnelle externe Speicher oder mehrere hochauflösende Monitore angewiesen ist, wird mit dem neuen Modell also an Grenzen stoßen.

Steigende Speicherpreise als möglicher Zusatzfaktor

Neben dem strategischen Timing rund um den erwarteten MacBook-Launch könnte auch ein weiterer Faktor dazu beigetragen haben, dass das M1 MacBook Air bei Walmart nicht mehr nachgefüllt wurde: Die Preise für DRAM- und NAND-Speicherchips sind zuletzt deutlich gestiegen. Das macht es schwieriger und wirtschaftlich weniger attraktiv, ältere Geräte zu sehr günstigen Preisen weiterzuverkaufen. Dieser Kostendruck dürfte bei Walmarts Entscheidung, den Bestand nicht aufzustocken, zumindest eine Rolle gespielt haben.

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Zwischen Abschied und Aufbruch: Apples neue Strategie

Das Ausverkaufen des MacBook Air mit M1-Chip bei Walmart ist ein klares Zeichen dafür, dass dieses Kapitel der MacBook-Geschichte abgeschlossen ist. Gleichzeitig deutet vieles darauf hin, dass Apple mit dem neuen, schlicht „MacBook“ genannten Modell eine interessante Lücke im Markt füllen will: günstiger als das MacBook Air, leichter und dünner als alle aktuellen Mac-Laptops, angetrieben von einem Chip aus der iPhone-Welt und in bunten Farben erhältlich. Die Einschränkungen bei RAM und Anschlusstechnik sind real, werden aber im Kontext eines niedrigeren Preispunkts zu bewerten sein. Wer auf der Suche nach einem kompakten und erschwinglichen Apple-Laptop ist, sollte die erste Märzwoche aufmerksam verfolgen. (Bild: Shutterstock / Art-Dolgov)

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