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iPhone: iOS 26.3 macht Apples Modem-Strategie sichtbar

by Milan
29. Januar 2026
Apple iPhone

Bild: Apple

Mit iOS 26.3 führt Apple eine neue Funktion ein, die sich auf den Schutz der eigenen Standortdaten konzentriert. Konkret geht es darum, welche Informationen Mobilfunknetze nutzen dürfen, um den Standort eines iPhone zu bestimmen. Die Funktion wirkt zunächst wie ein kleines Detail innerhalb eines größeren Updates. Tatsächlich gibt sie aber einen recht klaren Ausblick darauf, wie sich das iPhone in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll.

Der eigentliche Kern liegt weniger in der Funktion selbst, sondern in der Technik dahinter. Zum ersten Mal ist eine iOS-Funktion direkt an ein Apple-eigenes Mobilfunkmodem gebunden.

Apples Verhältnis zu Mobilfunkmodems

Seit es das iPhone gibt, hat Apple bei Mobilfunkmodems fast durchgehend auf Qualcomm gesetzt. Zwischenzeitlich gab es eine Phase der Zusammenarbeit mit Intel, diese war jedoch vergleichsweise kurz. Qualcomm blieb über Jahre hinweg der wichtigste Zulieferer für Modem-Hardware im iPhone.

Parallel dazu hat Apple jedoch schon seit längerer Zeit an eigenen Modems gearbeitet. Dieses Projekt wurde nach außen lange kaum sichtbar, bis im Februar des letzten Jahres das iPhone 16e erschien. Es war das erste iPhone mit einem Apple-eigenen Modem, dem sogenannten C1-Chip.

Im September folgte das iPhone Air mit dem weiterentwickelten C1X-Modem. Kurz darauf brachte Apple auch das M5 iPad Pro auf den Markt, ebenfalls mit einem eigenen Modem ausgestattet. Damit gibt es aktuell drei Geräte im Sortiment, die nicht mehr auf Qualcomm-Technik angewiesen sind.

Die Gründe für diesen Schritt sind auch geschäftlicher Natur. Apple und Qualcomm haben seit Jahren ein schwieriges Verhältnis. 2017 verklagte Apple Qualcomm auf rund eine Milliarde US-Dollar. Zwar kam es 2019, am ersten Tag des Prozesses, zu einer Einigung, das grundsätzliche Spannungsverhältnis blieb jedoch bestehen.

iOS 26.3 und die neue Standortfunktion

Mit iOS 26.3 führt Apple die Funktion „Genauen Standort beschränken“ ein. Sie ermöglicht es, die Datenmenge zu reduzieren, die Mobilfunkanbieter zur Standortbestimmung verwenden können. Damit wird verhindert, dass Mobilfunknetze präzisere Informationen erhalten als nötig.

iOS 26.3 Genauen Standort beechränken
Bild: Apfelpatient

Aus Sicht des Datenschutzes ist das ein klarer Vorteil. Weniger weitergegebene Informationen bedeuten weniger Einblick in Bewegungsprofile und Standortverläufe. Die Funktion richtet sich dabei nicht nur gegen Mobilfunkanbieter, sondern grundsätzlich gegen jede unnötige Weitergabe sensibler Standortdaten.

  • Der entscheidende Punkt ist jedoch eine Einschränkung: Diese Funktion steht ausschließlich auf Geräten zur Verfügung, die mit einem Apple-eigenen Modem ausgestattet sind. iPhones mit Qualcomm-Modem unterstützen sie nicht.

Warum diese Funktion für das iPhone wichtig ist

Die neue Standortoption ist nicht deshalb so interessant, weil sie besonders spektakulär wäre. Vielmehr ist sie die erste sichtbare Funktion, die nur deshalb existiert, weil Apple die Modem-Hardware selbst entwickelt.

Damit zeigt sich erstmals konkret, welchen Vorteil Apple aus der vollständigen Kontrolle über Hard- und Software ziehen kann. Apple ist nicht mehr an den Entwicklungszyklus oder technische Vorgaben eines externen Modem-Herstellers gebunden. Stattdessen kann das Modem gezielt auf iOS abgestimmt werden.

Der Vergleich zur Umstellung vom Intel-Prozessor auf Apple Silicon beim Mac drängt sich auf, auch wenn die Tragweite geringer ist. Beim iPhone geht es nicht um einen Leistungssprung, sondern um feinere Optimierungen und neue Möglichkeiten auf Systemebene.

  • iOS 26.3 schränkt Standortdaten für Netzbetreiber ein

Mögliche Vorteile eigener Modems

Durch eigene Modems ergeben sich mehrere grundlegende Verbesserungen für das iPhone. Dazu gehören unter anderem:

  • eine bessere Integration von Mobilfunkfunktionen in iOS
  • effizientere Nutzung der Funkverbindung
  • potenziell längere Akkulaufzeit
  • mehr Spielraum für neue Datenschutz- und Systemfunktionen

Welche konkreten Funktionen noch folgen werden, lässt sich derzeit nicht sagen. Klar ist jedoch, dass iOS 26.3 nur der Anfang ist und Apple diesen Weg weitergehen wird.

Der Übergang zu Apple-eigenen Modems im iPhone

Derzeit nutzt Apple eigene Modems nur in wenigen Geräten. Dazu gehören das iPhone 16e, das iPhone Air und das M5 iPad Pro. Andere Modelle, darunter auch das iPhone 17 Pro, setzen weiterhin auf Modems von Qualcomm.

Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass sich dies mit dem iPhone 18 Pro ändern wird. Sobald die gesamte iPhone-Produktpalette mit Apple-eigenen Modems ausgestattet ist, können neue Funktionen deutlich breiter ausgerollt werden.

Erst dann wird sich zeigen, welches Potenzial wirklich in Apples Modem-Strategie steckt.

iOS 26.3 als leiser Wendepunkt für das iPhone

iOS 26.3 bringt keine große neue Funktion, die das iPhone grundlegend verändert. Trotzdem markiert das Update einen wichtigen Schritt. Die neue Möglichkeit, die genaue Standortangabe einzuschränken, ist weniger ein Endpunkt als ein Signal.

Apple beginnt damit, die Vorteile eigener Modem-Hardware sichtbar zu machen. Sobald diese Technik in allen iPhone-Modellen angekommen ist, dürften neue Funktionen, bessere Effizienz und mehr Kontrolle über sensible Daten deutlich stärker in den Vordergrund rücken. Die besten Produkte für dich: Unsere Amazon Storefront bietet eine breite Auswahl an Zubehörteilen, auch für HomeKit. (Bild: Apple)

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Tags: iOSiOS 26.3iPadiPadOSiPadOS 26.3iPhone
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