Apfelpatient
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
  • iPhone 18
  • iOS 27
  • iPadOS 27
  • macOS
  • MacBook Neo
  • iPhone 17e
  • AirTags
  • iOS 26
  • iPhone 17
  • MacBook Pro
  • iPadOS
  • iMac
  • Mac mini
  • HomePod
  • Apple TV
  • iPad Pro
  • iPhone Air
  • Apple Vision Pro
  • iPhone 16
  • AirPods 4
  • Apple Watch Ultra
  • HomePod Mini
  • MacBook Air
  • iPad
  • AirPods Max
  • AirPods Pro 3
  • Apple Watch Series 3
  • Mac Studio
  • Studio Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • watchOS 27
  • Apple CarPlay
  • Apple Pay
  • watchOS 26
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
Apfelpatient
No Result
View All Result
  • iPhone 18
  • iOS 27
  • iPadOS 27
  • macOS
  • MacBook Neo
  • iPhone 17e
  • AirTags
  • iOS 26
  • iPhone 17
  • MacBook Pro
  • iPadOS
  • iMac
  • Mac mini
  • HomePod
  • Apple TV
  • iPad Pro
  • iPhone Air
  • Apple Vision Pro
  • iPhone 16
  • AirPods 4
  • Apple Watch Ultra
  • HomePod Mini
  • MacBook Air
  • iPad
  • AirPods Max
  • AirPods Pro 3
  • Apple Watch Series 3
  • Mac Studio
  • Studio Display
  • iPad Air
  • iPad mini
  • watchOS 27
  • Apple CarPlay
  • Apple Pay
  • watchOS 26

Trump überzeugt: Apple kann iPhones in den USA fertigen

Milan Jovicic by Milan Jovicic
8. April 2025 - 22:47 CEST
in Apple News
0
Apple iPhone

Bild: Apple

WhatsAppFacebookE-Mail
Threads

Donald Trump sorgt wieder einmal für Diskussionen. Diesmal geht es um Apple. Konkret um die Frage, ob der US-Konzern seine iPhones künftig in den Vereinigten Staaten produzieren sollte. Trump meint: ja, das ist möglich. Die Realität sieht allerdings deutlich komplizierter aus.

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, warum Apple seine Produkte nicht einfach in den USA herstellen lässt. Schließlich ist das Unternehmen amerikanisch, wirtschaftlich stark, und die Technologie ist längst da. Genau diesen Punkt greift Trump auf. Er will Apple dazu bringen, sich aus China und anderen Ländern zurückzuziehen. Aber was auf den ersten Blick wie eine patriotische Idee klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als schwer umsetzbar – wenn nicht sogar als unrealistisch.

Trumps Plan: Mehr Produktion in den USA

Trump plant ab dem 9. April hohe Zölle auf Importe aus China, Vietnam, Thailand, Indien, der EU und anderen Ländern. Er will damit die Industrie zwingen, mehr im eigenen Land zu produzieren. Apple ist für ihn ein zentrales Beispiel. Seine Sprecherin Karoline Leavitt sagte in einem Medienbriefing, dass Trump „absolut“ davon überzeugt sei, dass Apple iPhones und andere Geräte in den USA herstellen könne. Laut ihr seien Arbeitskräfte und Ressourcen in den USA vorhanden. Sie verwies auch auf eine Investition von Apple in Höhe von 500 Milliarden Dollar in den USA. Diese Summe sei ein Zeichen dafür, dass Apple Vertrauen in den Standort habe. Allerdings geht es bei dieser Investition nicht um iPhones, sondern vor allem um Infrastruktur – etwa Server für Apples Private Cloud Compute System. Das sind Produkte, die im Hintergrund laufen, kaum Kundenkontakt haben und nur in kleiner Stückzahl gebraucht werden (via Youtube / The White House).

Die Realität hinter der iPhone-Produktion

Ein iPhone besteht aus Teilen aus über 50 Ländern. Dazu kommen seltene Erden, die Apple aus 79 Ländern bezieht. Viele dieser Materialien gibt es in den USA schlicht nicht. Die Produktion ist weltweit verzahnt. Eine vollständige Verlagerung in ein einziges Land – egal ob USA oder ein anderes – ist nicht machbar. Selbst wenn man nur den Zusammenbau in den USA durchführt, wären die Kosten enorm. Die Lebenshaltungskosten und Löhne in den USA liegen deutlich über denen in Asien. Das würde sich direkt auf den Endpreis eines iPhones auswirken. Ein weiteres Problem ist das fehlende Fachwissen.

Apple iPhone
Bild: Apple

Apple-CEO Tim Cook hat 2017 erklärt, warum die iPhones in China gefertigt werden. Es geht nicht nur um Kosten, sondern vor allem um Know-how. In China gibt es ein starkes Netzwerk an Werkzeugbauern und Facharbeitern. Cook sagte, dass man in den USA kaum genug Werkzeugingenieure für ein einziges Meeting finden würde – in China könne man dagegen mehrere Fußballfelder füllen.

Ein Blick in die Vergangenheit

Apple hat bereits versucht, in den USA zu fertigen. Während Trumps erster Amtszeit wurde der Mac Pro in Texas hergestellt. Das Projekt stieß jedoch schnell an Grenzen. Es gab zu wenige lokale Zulieferer, die Importkosten für Einzelteile stiegen, und es war schwer, geeignetes Fachpersonal zu finden. Die Produktion war aufwendig und teuer – und kein Modell für größere Produktlinien wie das iPhone.

Was Trumps Zollpolitik bedeutet

Trump hatte zunächst angekündigt, einen Zoll von 54 Prozent auf chinesische Waren zu erheben. Diese Zahl wurde inzwischen auf 104 Prozent verdoppelt. Die neuen Zölle treten ab sofort in Kraft. Für Apple bedeutet das: Produkte, die aus China kommen, werden deutlich teurer. Das Unternehmen hat sich zu den Zöllen bisher nicht öffentlich geäußert. Allerdings hat Apple bereits Maßnahmen ergriffen. Es wurden Lagerbestände aufgebaut, und es ist geplant, künftig stärker auf Importe aus Indien zu setzen. Dort sind die Zölle niedriger, was helfen soll, einen Teil der Kosten auszugleichen.

Warum ein “US-iPhone” kaum realistisch ist

Auch US-Handelsminister Howard Lutnick äußerte sich zum Thema. Laut ihm müssten „Millionen von Menschen, die an kleinen Schrauben drehen“, in die USA kommen, damit hier iPhones produziert werden könnten. Diese Aussage zeigt, dass die Komplexität der Apple-Lieferkette unterschätzt wird. Ein aktueller Bericht von 404 Media mit dem Titel „A ‚US-Made iPhone‘ Is Pure Fantasy“ beschreibt die Lage sehr deutlich. Die Lieferkette ist so weit verzweigt und global aufgestellt, dass eine nationale Produktion weder wirtschaftlich noch logistisch machbar wäre.

Apple bleibt international aufgestellt

Trump fordert von Apple, mehr im eigenen Land zu produzieren. Die Idee passt zu seiner wirtschaftspolitischen Linie, ist aber in der Praxis kaum umsetzbar. Apple ist global aufgestellt, nicht nur bei der Beschaffung von Materialien, sondern auch beim Know-how. Die Herstellung eines iPhones ist ein hochkomplexer Prozess, der nicht ohne weiteres in die USA verlagert werden kann – weder technisch noch wirtschaftlich. Apple wird also auch in Zukunft auf internationale Zusammenarbeit setzen müssen. Die Diskussion zeigt aber, wie stark Politik und Technologie inzwischen miteinander verknüpft sind. Und sie wirft die Frage auf, wie unabhängig große Konzerne in Zukunft wirklich agieren können. (Bild: Apple)

  • Apple fliegt iPhones ein: Was hinter der Aktion steckt
  • Apple lehnt Hintertür ab – Gericht kippt Geheimhaltung
  • Apple plant Gegenmaßnahmen wegen US-Zollpolitik
  • Apple unter Druck: Fünf Strategien gegen Zölle
  • Apple unter Druck: Lieferkette leidet unter Trump-Zöllen
  • Apple unter Druck: Wedbush senkt Kursziel wegen harter Zölle
  • Q2/2025: Apple zeigt am 1. Mai die Zahlen – und spricht über Zölle
Apfelpatient bei Google bevorzugen 1 Klick – so siehst du uns häufiger bei Google
War dieser Artikel hilfreich?
JaNein
Tags: iPhoneTechPatient
SendShareSend
Share

Unsere Amazon Storefront

Eine handverlesene Auswahl an Produkten für iPhone, Mac und Co. – nach Themen sortiert und laufend gepflegt.

Zur Storefront

Dieser Beitrag enthält Partnerlinks (u. a. Amazon). Über qualifizierte Käufe erhalten wir eine kleine Provision – für dich ändert sich am Preis nichts. Mehr dazu im Partnerprogramm.

Previous Post

Apple Arcade Update: Diese Highlights kommen im Mai 2025

Next Post

Instagram baut neue iPad-App – alle Infos zum Projekt

Milan Jovicic

Milan Jovicic

Milan hat Apfelpatient 2016 gegründet und verantwortet seit 2018 sämtliche redaktionellen Inhalte – News, Gerüchte, Anleitungen und Produkttests. Apple-Geräte sind hier kein Testmaterial für zwei Wochen, sondern Alltagswerkzeug: Vom iPhone über MacBook Pro, MacBook Air und iMac bis zur Apple Vision Pro läuft aus fast jeder Produktkategorie mindestens ein Gerät im täglichen Einsatz, viele davon jährlich erneuert. Jeder Menüpfad in einer Anleitung wird am Gerät nachgeprüft, bevor er veröffentlicht wird.

AirPods Pro mit kabellosem Ladecase vor schwarzem Hintergrund

AirPods Ultra: Alle Gerüchte im Überblick

21. August 2026 - 15:14 CEST
Ladecase der AirPods Pro 3 mit grauer Trageschlaufe auf einer Betonfläche, Modell ohne Kamera

AirPods mit Kamera: Code zeigt Auflösung und Kontrollleuchte

21. August 2026 - 14:51 CEST
Apple-Music-Symbol auf dunkelrotem Farbverlauf als Motiv zur Kennzeichnung von KI-Songs

Apple Music kennzeichnet KI-Songs mit „Made With AI“

21. August 2026 - 14:30 CEST

Über APFELPATIENT

APFELPATIENT liefert dir die neuesten Apple-News, Produkt-Updates, Ratgeber, Testberichte und Tipps rund um das gesamte Apple-Ökosystem - vom iPhone über den Mac bis zur Apple Vision Pro. Von ersten Gerüchten bis zu bestätigten News: verantwortungsvoll recherchiert.

Folge Apfelpatient

Facebook Instagram YouTube Threads Threads

Unternehmen

  • Über Apfelpatient
  • Kontakt
  • Autorenprofile

Gemeinschaft

  • Netiquette
  • Push-Benachrichtigungen
  • RSS-Feed

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Cookie-Einstellungen
  • Partnerprogramm

Ressourcen

  • Sitemap

© 2026 Apfelpatient. All rights reserved.

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein

© 2026 Apfelpatient. Alle Rechte vorbehalten. | Seitenverzeichnis

Sprache auf English ändern