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Apple und der Speicher-Schock: Kommt die Preiserhöhung?

by Milan
2. Februar 2026
Apple Preiserhöhungen

Bild: Shutterstock / umitc

Apple steht vor einer Situation, die es in dieser Form lange nicht gab. Stark steigende Preise für Speicherchips setzen den Konzern unter Druck und werfen die Frage auf, ob Apple diese Mehrkosten künftig selbst trägt oder an die Käufer weitergibt. Während der jüngsten Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen ließ Apple-Chef Tim Cook genau diese Frage offen. Das ist bemerkenswert, denn Apple hat Preiserhöhungen in der Vergangenheit meist klar verneint oder früh eingeordnet.

Apple ist bekannt für eine strikte Kostenkontrolle, hohe Margen und eine starke Verhandlungsposition gegenüber Zulieferern. Normalerweise gelingt es dem Unternehmen, steigende Komponentenpreise abzufedern. Doch der aktuelle Boom rund um künstliche Intelligenz verändert den Markt für Speicherchips grundlegend. Die Nachfrage nach RAM- und Flash-Speicher explodiert, und selbst Apple kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen.

Tim Cook schließt Preiserhöhungen nicht aus

Während der Telefonkonferenz stellten mehrere Analysten Fragen zu den stark gestiegenen Speicherpreisen. Ein Analyst sprach das Thema Preiserhöhungen direkt an und verwies darauf, dass Apple in der Vergangenheit Preisänderungen meist nur bei Währungseffekten vorgenommen habe. Die Frage zielte darauf ab, ob angesichts der „beispiellosen Entwicklungen“ bei Speicherpreisen nun auch Preisanpassungen ein Mittel sein könnten.

Tim Cooks Antwort fiel knapp aus. Er erklärte, darüber nicht spekulieren zu wollen. Für Beobachter ist diese Aussage mehr als eine diplomatische Floskel. Cook ist dafür bekannt, Zukunftsfragen auszuweichen. Hätte Apple Preiserhöhungen kategorisch ausgeschlossen, wäre dies der Moment gewesen, es klarzustellen. Dass dies nicht geschah, lässt Raum für Interpretationen.

Warum die Kostensteigerungen Apple besonders treffen

Apple schützt seine Gewinnmargen konsequent. In vielen Fällen nutzt der Konzern seine Marktmacht, um Zulieferer zu niedrigen Preisen zu verpflichten. Doch der aktuelle Markt für Speicherchips folgt anderen Regeln. Der rasante Ausbau von KI-Rechenzentren sorgt für eine extreme Nachfrage nach DRAM- und NAND-Speicher.

Analysten, die vom Wall Street Journal zitiert werden, sprechen von einem außergewöhnlichen Preisanstieg. Sravan Kundojjala vom Forschungsunternehmen SemiAnalysis sagt, Apple stehe definitiv unter Druck. Mike Howard von TechInsights bezeichnet die Entwicklung sogar als beispiellos.

Nach Schätzungen von TechInsights wird sich der Preis für DRAM bis Ende dieses Jahres im Vergleich zu 2023 vervierfachen. Die Kosten für NAND-Speicher sollen sich im selben Zeitraum mehr als verdreifachen. Diese Zahlen verdeutlichen, dass es sich nicht um kurzfristige Schwankungen handelt, sondern um einen strukturellen Wandel im Markt.

Konkrete Folgen für das iPhone

Die steigenden Speicherpreise wirken sich direkt auf Apples wichtigste Produktlinie aus. Mike Howard schätzt, dass Apple allein für die beiden Speichertypen im Basis-Modell des iPhone 18, das im Herbst erscheinen soll, rund 57 US-Dollar mehr zahlen könnte als beim Basis-Modell des iPhone 17.

  • Zum Vergleich: Das iPhone 17 startet bei einem Preis von 799 US-Dollar bzw. 949 Euro in Deutschland. Ein Kostenanstieg dieser Größenordnung macht einen erheblichen Teil der Herstellungskosten aus. Selbst für Apple wird es dadurch schwieriger, die höheren Ausgaben vollständig intern auszugleichen, ohne andere Stellschrauben zu bewegen.

Apple unter wachsendem Kostendruck

Apple befindet sich in einer ungewohnten Lage. Die stark steigenden Preise für Speicherchips treffen selbst einen Konzern mit enormer Marktmacht und Erfahrung im Kostenmanagement. Tim Cooks Weigerung, Preiserhöhungen auszuschließen, unterstreicht den Ernst der Situation. Ob Apple die zusätzlichen Kosten selbst trägt oder sie in Form höherer Preise weitergibt, ist offen. Klar ist jedoch, dass der Druck auf Apple zunimmt und die bisherigen Strategien nicht mehr automatisch ausreichen. (Bild: Shutterstock / umitc)

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