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Tim Cook taucht in Epstein Files auf – ohne Skandal

by Milan
2. Februar 2026
Tim Cook Epstein Files

Bild: Shutterstock / Visuals6x

Der Name Tim Cook taucht in den neu veröffentlichten Epstein Files auf. Nicht im Zusammenhang mit strafrechtlichen Vorwürfen oder persönlichem Fehlverhalten, sondern als Teil mehrerer E-Mail-Kommunikationen, die zeigen, wie Jeffrey Epstein als Türöffner und Vermittler in der Tech-Branche agierte. Konkret geht es um Karriereüberlegungen des ehemaligen Microsoft-Managers Steven Sinofsky und um lose Kontakte auf Führungsebene.

Die Freigabe zahlreicher E-Mails durch das US-Justizministerium hat in den vergangenen Tagen für weltweite Schlagzeilen gesorgt. In den Dokumenten finden sich Namen von Milliardären, Politikern und Vertretern von Königshäusern, die in irgendeiner Form mit dem verurteilten Sexualstraftäter und Finanzier Jeffrey Epstein kommuniziert haben. In diesem Umfeld wird auch Tim Cook mehrfach erwähnt. Die Inhalte sind dabei deutlich weniger spektakulär, als der Kontext zunächst vermuten lässt.

Karrierefragen nach dem Microsoft-Abgang

Im Mittelpunkt der E-Mails steht Steven Sinofsky, der frühere Chef der Windows-Sparte bei Microsoft. Sinofsky verließ das Unternehmen im November 2012 überraschend. In dieser Phase ließ er sich von Epstein beraten, unter anderem bei den Verhandlungen über eine Abfindung in Höhe von rund 14 Millionen US-Dollar.

Nach seinem Ausscheiden suchte Sinofsky nach neuen beruflichen Perspektiven. Dabei spielten große Tech-Konzerne eine Rolle, insbesondere Apple und Samsung. Epstein unterstützte ihn dabei, Kontakte herzustellen und Gespräche anzubahnen.

Erstes Interesse an einem Treffen mit Tim Cook

In einer E-Mail vom 28. November 2012 schrieb Epstein, Tim Cook sei „begeistert“ gewesen, Sinofsky nur wenige Wochen nach dessen Microsoft-Abgang zu treffen. Trotz dieses angeblichen Interesses kam es zunächst nicht zu einem Treffen.

Laut Epstein lehnte Cook ab, weil ihm zugetragen worden sei, Sinofsky plane eine Firmengründung mit „Farstall?(sp)“. Dabei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Scott Forstall, den früheren iOS-Vizepräsidenten von Apple. Forstall hatte das Unternehmen nur einen Monat zuvor verlassen, nachdem er wegen interner Konflikte und seiner Rolle rund um das iOS-Maps-Debakel in die Kritik geraten war.

Das spätere Gespräch im Jahr 2013

Mehrere Monate später, im Mai 2013, änderte sich die Situation. Ein weiterer E-Mail-Austausch zwischen Sinofsky und Epstein zeigt, dass es inzwischen zu einem Gespräch zwischen Sinofsky und Tim Cook gekommen war.

Bei diesem Treffen erklärte Cook offenbar, Sinofsky solle sich melden, falls er wieder Vollzeit arbeiten wolle. Sinofsky verwies jedoch auf eine bestehende Wettbewerbsverbotsvereinbarung, die sehr wahrscheinlich Teil seiner Abfindungsregelung mit Microsoft war.

Cook machte deutlich, dass er großen Wert auf „Zurückhaltung“ lege. Damit war gemeint, alle Schritte formal korrekt zu halten und mögliche rechtliche Probleme durch bestehende Vereinbarungen zu vermeiden.

Auf Epsteins Nachfrage, ob Cook etwas Konkretes oder besonders Aufschlussreiches gesagt habe, antwortete Sinofsky, Cook habe im Wesentlichen gefragt, ob und wann er wieder arbeiten wolle. Sinofsky schrieb dazu: „Es schien ziemlich real zu sein.“ Gleichzeitig erklärte er, dass sein Wettbewerbsverbot noch bis zum Ende des Jahres gelte und er in dieser Zeit gern in Kontakt bleiben würde.

Weitere Erwähnung von Tim Cook in einem anderen E-Mail-Thread

Tim Cook taucht noch in einem weiteren E-Mail-Verlauf aus dem Epstein-Archiv auf. In einer Nachricht vom 5. Februar 2013 schrieb Ian Osborne an Epstein, er werde an diesem Tag eine nicht namentlich genannte Person anrufen. Außerdem erwähnte Osborne, er sei „heute Morgen mit Tim Cook zusammen gewesen“ und stehe kurz vor dem Abschluss einer „Mubadala-Tour durch das Tech-Land“.

In diesem E-Mail-Thread gibt es keine weiteren Nachrichten oder Erläuterungen. Trotz der geschwärzten E-Mail-Adresse gilt Osborne als britischer Investor, der als Vermittler für vermögende Kreise und Großinvestoren bekannt ist. Die erwähnte Tour bezieht sich sehr wahrscheinlich auf Kontakte im Umfeld der Mubadala Investment Company.

Einordnung der bekannten Inhalte

Die bislang veröffentlichten E-Mails, unter anderem ausgewertet von The Verge, gelten weder für Tim Cook noch für Apple als belastend. Es handelt sich um sachliche, teilweise knappe Kommunikationsverläufe, die sich ausschließlich um Karrierefragen, Kontakte und formelle Zurückhaltung drehen.

Tim Cook erscheint in diesen Dokumenten nicht als enger Vertrauter Epsteins und auch nicht als aktiver Teil dessen Netzwerks. Vielmehr wird er als Gesprächspartner erwähnt, der über Dritte kontaktiert wurde und der offensichtlich darauf achtete, rechtliche und organisatorische Grenzen einzuhalten.

Tim Cook als Randfigur in den Epstein Files

Nach dem derzeit bekannten Stand ist Tim Cook lediglich eine unbedeutende Nebenfigur innerhalb der Epstein-E-Mail-Geschichte. Die Dokumente zeigen keine Hinweise auf eine Verwicklung in Epsteins kriminelle Machenschaften. Stattdessen zeichnen sie das Bild nüchterner Managementkommunikation im Rahmen von Karriereüberlegungen eines ehemaligen Microsoft-Managers.

Dass Cooks Name in den Akten auftaucht, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass Epstein über Jahre hinweg in höchsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kreisen verkehrte. Sollte es weitere belastbare Erkenntnisse geben, werden diese veröffentlicht und eingeordnet. Aktuell bleibt festzuhalten: Für Tim Cook handelt es sich um eine randständige Erwähnung ohne erkennbare Relevanz für einen größeren Skandal. (Bild: Shutterstock / Visuals6x)

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