Das MacBook Neo 2 gehört zu den kommenden Apple-Geräten, über die bereits lange vor der Veröffentlichung diskutiert wird. Besonders ein mögliches MacBook Neo 2 mit Touchscreen sorgte für viele Spekulationen. Erste Berichte deuteten darauf hin, dass Apple bei der zweiten Generation seines günstigen MacBooks erstmals eine Touch-Bedienung einführen könnte.
Neue Aussagen von Analysten und Brancheninsidern zeigen jedoch, dass sich diese Einschätzung deutlich verändert hat. Die Wahrscheinlichkeit eines Touchscreens hat sich innerhalb kurzer Zeit von „möglich“ zu „sehr unwahrscheinlich“ entwickelt.
Apple hat bisher konsequent darauf verzichtet, Touchscreens in MacBooks einzubauen. Stattdessen setzt das Unternehmen auf die Kombination aus Trackpad, Tastatur und macOS. Touch-Bedienung bleibt bislang Geräten wie iPhone und iPad vorbehalten.
Das aktuelle MacBook Neo ist Apples günstigstes Notebook und startet bereits bei 699 Euro. Es nutzt den A18 Pro Chip und verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher. Mit der zweiten Generation könnte Apple zwar neue Hardware bringen, ein Touchscreen scheint jedoch immer unwahrscheinlicher zu werden.
Touchscreen-Gerüchte zum MacBook Neo 2
Im September 2025 erklärte der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, dass das MacBook Neo 2 möglicherweise Touch-Unterstützung erhalten könnte. Seine Aussage war allerdings vorsichtig formuliert.
Kurz darauf relativierte Kuo diese Einschätzung wieder und erklärte, dass ein Touchscreen doch nicht sicher sei.
Noch deutlicher äußerte sich Mark Gurman von Bloomberg. In seinem Newsletter „Power On“ erklärte er, Apple habe noch nicht entschieden, ob Touchscreen-Unterstützung überhaupt auf weitere Mac-Modelle ausgeweitet werden soll.
Seine Einschätzung zum MacBook Neo fällt entsprechend klar aus: Er wäre „schockiert“, wenn das Neo innerhalb der nächsten drei Jahre einen Touchscreen bekommen würde.
Der Grund: der niedrige Preis
Der wichtigste Grund gegen einen Touchscreen ist der Preis des MacBook Neo. Das Gerät startet bereits bei 699 Euro. Ein Touchscreen würde die Produktion jedoch verteuern, da zusätzliche Displaytechnik und Sensoren benötigt werden. Selbst kleine Mehrkosten könnten den günstigen Einstiegspreis gefährden.
Deshalb gilt es als wahrscheinlich, dass das MacBook Neo 2 weiterhin ohne Touchscreen erscheint.
Erwartete Verbesserungen beim MacBook Neo 2
Trotzdem wird mit einer zweiten Generation des MacBook Neo gerechnet. Laut Ming-Chi Kuo könnte das Gerät bereits im nächsten Jahr erscheinen.
Das wichtigste Upgrade dürfte der A19 Pro Chip sein. Das aktuelle Modell nutzt noch den A18 Pro.
Zusätzlich wird erwartet, dass der Arbeitsspeicher von 8 GB auf 12 GB erhöht wird. Dadurch könnte das Gerät bei Multitasking und alltäglichen Aufgaben weiter profitieren.
MacBook Neo 2: Mehr Leistung statt Touchscreen
Ein MacBook Neo 2 mit Touchscreen gilt inzwischen als sehr unwahrscheinlich. Analysten gehen davon aus, dass Apple diese Funktion vorerst nicht in sein günstiges MacBook integriert.
Stattdessen dürfte sich die zweite Generation auf mehr Leistung und bessere Hardware konzentrieren. Mit einem A19 Pro Chip und 12 GB Arbeitsspeicher könnte das MacBook Neo 2 dennoch ein wichtiges Upgrade für Apples günstigste MacBook-Reihe werden. (Bild: Apple)
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