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iPhone Fold bietet Multitasking & iPad-ähnliche Navigation

by Milan
11. März 2026
in Rumors
Faltbares iPhone Fold Apple

Photo by seveniwe / Bigstockphoto

Das iPhone Fold soll laut aktuellen Berichten eines der ungewöhnlichsten Geräte in Apples iPhone-Reihe werden. Das faltbare Smartphone wird voraussichtlich im September vorgestellt und kombiniert Eigenschaften eines klassischen iPhones mit Funktionen, die bisher eher vom iPad bekannt sind.

Im Mittelpunkt steht ein neues Nutzungskonzept: Im geschlossenen Zustand funktioniert das Gerät wie ein normales iPhone. Wird das iPhone Fold jedoch aufgeklappt, verwandelt es sich in ein größeres Display mit einer Oberfläche, die stark an das iPad erinnert. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Multitasking, App-Layouts und Mediennutzung.

Apple arbeitet seit Jahren an faltbaren Geräten, hat sich mit der Markteinführung jedoch bewusst Zeit gelassen. Während andere Hersteller bereits mehrere Generationen faltbarer Smartphones veröffentlicht haben, verfolgt Apple einen eigenen Ansatz.

Das iPhone Fold soll nicht nur ein faltbares Display bieten, sondern eine echte Kombination aus Smartphone und Tablet darstellen. Apple entwickelt dafür eine angepasste Benutzeroberfläche, neue Tools für Entwickler und ein Displayformat, das besonders gut für parallele Apps und größere Inhalte geeignet ist (via Bloomberg).

iPhone Fold als Hybrid aus iPhone und iPad

Das grundlegende Konzept des iPhone Fold basiert auf einem Hybrid aus iPhone und iPad. Im geschlossenen Zustand sieht das Gerät äußerlich wie ein klassisches iPhone im sogenannten Slab-Design aus. Apps werden normal angezeigt und das Gerät lässt sich wie jedes andere iPhone bedienen.

Im aufgeklappten Zustand verändert sich die Nutzung deutlich. Das innere Display erreicht ungefähr die Größe eines iPad mini. Dadurch entsteht eine deutlich größere Arbeitsfläche, die vor allem für Multitasking, Videos und produktive Apps gedacht ist.

Apple verwendet dabei ein Seitenverhältnis von 4:3, das vom iPad bekannt ist. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzgeräten setzt Apple also nicht auf ein besonders langes Display, sondern auf ein breiteres Format. Dieses Format eignet sich besser für:

  • nebeneinander angeordnete Apps
  • das Ansehen von Videos
  • Web-Browsing
  • produktive Anwendungen

Das iPhone Fold soll dadurch Aufgaben übernehmen können, die bisher eher auf dem iPad erledigt wurden.

Multitasking mit zwei Apps gleichzeitig

Eine der wichtigsten Neuerungen des iPhone Fold ist die Unterstützung von Multitasking mit zwei Apps gleichzeitig. Wenn das Gerät aufgeklappt ist, können zwei Anwendungen nebeneinander auf dem Display laufen. Diese Funktion war bisher auf dem iPhone nicht verfügbar.

Auf bisherigen iPhones gab es lediglich Bild-in-Bild-Funktionen, bei denen zum Beispiel ein Video in einem kleinen Fenster abgespielt wird, während eine andere App geöffnet ist. Zwei vollständige Apps gleichzeitig auf dem Bildschirm waren jedoch bisher nur auf dem iPad möglich.

Mit dem iPhone Fold ändert sich das erstmals. Zwei Apps können parallel genutzt werden, was beispielsweise folgende Szenarien ermöglicht:

  • Lesen von E-Mails und gleichzeitiges Schreiben von Notizen
  • Anschauen eines Videos während des Surfens im Internet
  • paralleles Arbeiten in zwei verschiedenen Apps

Dieses Multitasking wird besonders durch das breitere 4:3-Display unterstützt.

App-Layouts mit Seitenleisten

Viele Apps werden auf dem iPhone Fold Seitenleisten auf der linken Seite des Displays nutzen. Diese Seitenleisten sind bereits vom iPad bekannt und bieten schnellen Zugriff auf wichtige Bereiche einer App. Typische Beispiele sind:

  • Navigationsmenüs
  • Ordner oder Kategorien
  • zusätzliche Werkzeuge oder Optionen

Durch das größere Display können Apps mehr Inhalte gleichzeitig anzeigen, ohne dass ständig zwischen verschiedenen Ansichten gewechselt werden muss.

Neue Tools für Entwickler

Damit Apps auf dem neuen Display optimal funktionieren, plant Apple neue Entwickler-Tools bereitzustellen.

Mit diesen Tools können Entwickler ihre bestehenden iPhone-Apps anpassen, damit sie:

  • größere Layouts unterstützen
  • Seitenleisten integrieren
  • Inhalte besser nebeneinander darstellen

Ziel ist eine Benutzeroberfläche, die den zusätzlichen Platz des Displays sinnvoll nutzt und nicht einfach nur eine vergrößerte iPhone-App darstellt.

Benutzeroberfläche im iPad-Stil

Wenn das iPhone Fold geöffnet ist, ähnelt die Benutzeroberfläche stark der des iPad. Apps können mehr Inhalte gleichzeitig anzeigen und zusätzliche Navigationselemente nutzen.

Trotz dieser Ähnlichkeit läuft das Gerät weiterhin mit iOS und nicht mit iPadOS. Das hat einige wichtige Folgen:

  • iPadOS-Apps können nicht direkt auf dem iPhone Fold ausgeführt werden
  • einige erweiterte Multitasking-Funktionen des iPads bleiben weiterhin exklusiv für iPadOS
  • das System bleibt im Kern ein iPhone-Betriebssystem

Apple kombiniert also iPad-ähnliche Elemente mit dem iOS-System des iPhones.

Das äußere Display des iPhone Fold

Im geschlossenen Zustand zeigt das äußere Display Apps wie bei einem normalen iPhone an. Auf der Vorderseite befindet sich eine Frontkamera mit Loch im Display. Diese Kamera wird für Selfies und Videoanrufe genutzt.

Allerdings unterstützt das iPhone Fold keine Gesichtserkennung mit Face ID, da das Gerät kein TrueDepth-System besitzt. Stattdessen setzt Apple auf eine andere biometrische Lösung.

Fingerabdrucksensor statt Face ID

Das iPhone Fold verwendet einen Fingerabdrucksensor, der in den Ein-/Aus-Schalter integriert ist. Diese Lösung erinnert an das Design einiger iPad-Modelle, bei denen der Fingerabdrucksensor ebenfalls im Power-Button integriert ist.

Durch den begrenzten Platz im Gehäuse verzichtet Apple beim iPhone Fold auf die komplexe Face-ID-Technologie.

Dynamic Island bleibt erhalten

Obwohl das Gerät kein TrueDepth-System besitzt, bleibt ein bekanntes Element der iPhone-Oberfläche erhalten: die Dynamic Island. Der Kamerabereich unterstützt weiterhin Funktionen wie:

  • Live-Aktivitäten
  • relevante Benachrichtigungen
  • Statusinformationen von Apps

Die Dynamic Island wird also weiterhin ein zentraler Bestandteil der Benutzeroberfläche bleiben.

Kamera des iPhone Fold

Apple hat beim iPhone Fold verschiedene Kameralösungen getestet. Eine mögliche Variante war eine Kamera unter dem inneren Display, doch diese lieferte im Vergleich zu einer sichtbaren Kamera deutlich schlechtere Bilder. Aus diesem Grund entschied sich Apple letztlich gegen diese Lösung. Stattdessen verwendet das Gerät eine sichtbare Lochkamera.

Auf der Rückseite befindet sich ein Dual-Kamera-System mit zwei Kameras. Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse im Gehäuse wird es kein Dreifach-Kamerasystem geben, wie es bei einigen anderen iPhone-Modellen zu finden ist.

Preis und Marktposition

Das iPhone Fold soll laut aktuellen Informationen etwa 2.000 US-Dollar kosten. Damit wäre es das teuerste iPhone im Apple-Portfolio des Jahres 2026.

Der hohe Preis hängt unter anderem mit der neuen Technologie zusammen, insbesondere mit:

  • dem faltbaren Display
  • der neuen Hardware-Architektur
  • dem größeren Innenbildschirm

Apple positioniert das Gerät damit klar als Premiumprodukt.

iPhone Fold vereint iPhone und iPad in einem Gerät

Das iPhone Fold könnte eine neue Geräteklasse innerhalb der iPhone-Reihe darstellen. Das Konzept kombiniert ein klassisches Smartphone mit einem größeren Display, das im aufgeklappten Zustand viele Eigenschaften eines iPads übernimmt.

Zu den wichtigsten Merkmalen gehören das 4:3-Display, die Multitasking-Funktion mit zwei Apps, neue App-Layouts mit Seitenleisten sowie eine Benutzeroberfläche, die sich am iPad orientiert.

Gleichzeitig bleibt das Gerät ein iPhone mit iOS als Betriebssystem. Auch beim Design geht Apple eigene Wege, etwa mit einem Fingerabdrucksensor im Power-Button, einer Lochkamera statt einer Kamera unter dem Display und einem Dual-Kamerasystem auf der Rückseite.

Mit einem Preis von rund 2.000 US-Dollar wird das iPhone Fold klar im Premiumsegment angesiedelt sein und innerhalb der iPhone-Reihe eine besondere Rolle einnehmen. (Photo by seveniwe / Bigstockphoto)

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Tags: iPhoneiPhone 18iPhone 2026
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