Apfelpatient
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein
No Result
View All Result
Apfelpatient
No Result
View All Result

MacBook Neo: Erste Benchmarks zeigen das Potenzial

by Milan
6. März 2026
MacBook Neo Apple

Bild: Apple

Die ersten Benchmarks zum MacBook Neo sind aufgetaucht. Damit gibt es jetzt einen konkreten ersten Eindruck davon, wie schnell Apples neues günstiges Notebook tatsächlich ist. Die Ergebnisse fallen wenig überraschend aus, aber sie sind trotzdem interessant, weil sie die Erwartungen ziemlich genau bestätigen.

Vor allem der Vergleich mit dem M1 MacBook Air ist spannend. Das liegt daran, dass das M1 MacBook Air für viele bis heute als Referenz gilt, wenn es um ein schnelles und effizientes Apple-Notebook für den Alltag geht. Genau hier ordnet sich das MacBook Neo nun ein. In manchen Bereichen liegt es nah am M1, in einem wichtigen Punkt sogar klar darüber.

Das MacBook Neo verfolgt einen anderen Ansatz als die regulären MacBook-Air-Modelle. Apple setzt hier nicht auf einen klassischen M-Chip, sondern auf den A18 Pro, also auf denselben Chip, der zuerst im iPhone 16 Pro eingeführt wurde. Dabei kommt im MacBook Neo dieselbe 6-Kern-CPU zum Einsatz, allerdings mit einem GPU-Kern weniger.

Schon vor den ersten Benchmark-Ergebnissen war deshalb zu erwarten, dass die CPU-Leistung des MacBook Neo fast identisch mit der des iPhone 16 Pro ausfallen würde. Gleichzeitig war klar, dass die Grafikleistung etwas niedriger liegen müsste. Genau dieses Bild zeigen die jetzt aufgetauchten Benchmarks.

Die ersten Benchmark-Werte des MacBook Neo

Die bisher bekannten Benchmark-Ergebnisse für das MacBook Neo sehen so aus:

  • Single-Core-Score: 3461
  • Multi-Core-Score: 8668
  • Metal-Score: 31286

Damit lässt sich das Gerät recht gut einordnen. Schon diese drei Zahlen zeigen, dass das MacBook Neo im Alltag sehr ordentlich aufgestellt sein dürfte. Besonders auffällig ist die starke Single-Core-Leistung, die für typische Alltagsaufgaben eine große Rolle spielt.

Vergleich mit dem iPhone 16 Pro und anderen Apple-Geräten

Zum besseren Vergleich stehen auch Benchmark-Werte von anderen Geräten zur Verfügung, die sich sinnvoll danebenstellen lassen:

  • MacBook Neo – 3461 Single-Core, 8668 Multi-Core, 31286 Metal
  • iPhone 16 Pro – 3445 Single-Core, 8624 Multi-Core, 32575 Metal
  • M1 MacBook Air – 2346 Single-Core, 8342 Multi-Core, 33148 Metal
  • M4 MacBook Air – 3696 Single-Core, 14730 Multi-Core, 54630 Metal
  • M3 iPad Air – 3048 Single-Core, 11678 Multi-Core, 44395 Metal
  • iPad 11 – 2587 Single-Core, 6036 Multi-Core, 19395 Metal

Der Vergleich zeigt sehr deutlich, wie das MacBook Neo einzuordnen ist. Die CPU-Werte liegen fast exakt auf dem Niveau des iPhone 16 Pro, was logisch ist, weil beide Geräte auf demselben A18 Pro mit 6 Kernen basieren. Beim Metal-Score liegt das MacBook Neo etwas darunter. Auch das ist keine Überraschung, weil es im Vergleich zum iPhone 16 Pro einen GPU-Kern weniger besitzt.

MacBook Neo im Vergleich zum M1 MacBook Air

Besonders wichtig ist der Vergleich mit dem M1 MacBook Air, weil sich daran am ehesten ablesen lässt, wie stark das neue Modell als günstiger Mac wirklich ist.

Single-Core-Leistung liegt deutlich über dem M1

Beim Single-Core-Score kommt das MacBook Neo auf 3461 Punkte, das M1 MacBook Air auf 2346 Punkte. Das ist ein klarer Unterschied. Die Single-Core-Leistung des MacBook Neo liegt damit nicht nur deutlich über dem M1, sondern bewegt sich eher in Richtung neuerer Chips wie M3 oder M4.

Das ist vor allem deshalb relevant, weil viele alltägliche Aufgaben stark von guter Single-Core-Leistung profitieren. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Surfen im Internet
  • Arbeiten mit Dokumenten-Apps
  • Streamen von Videos

Gerade für diese Art von Nutzung ist eine hohe Single-Core-Geschwindigkeit gut geeignet.

Multi-Core-Leistung liegt auf dem Niveau des M1

Beim Multi-Core-Score erreicht das MacBook Neo 8668 Punkte, das M1 MacBook Air 8342 Punkte. Damit liegt die Multi-Core-Leistung des A18 Pro im MacBook Neo im Bereich des M1-Chips im MacBook Air.

Das ist ein wichtiger Punkt, weil er zeigt, dass das Gerät nicht nur bei kurzen Einzelaufgaben schnell reagiert, sondern auch bei typischen kombinierten Alltagslasten konkurrenzfähig bleibt. Gleichzeitig wird aber auch klar, dass das MacBook Neo in diesem Bereich nicht mit neueren MacBook-Air-Modellen mithalten kann. Das M4 MacBook Air liegt mit 14730 Punkten im Multi-Core-Test deutlich darüber.

Grafikleistung fällt etwas niedriger aus

Beim Metal-Score kommt das MacBook Neo auf 31286 Punkte. Das iPhone 16 Pro liegt hier bei 32575 Punkten, das M1 MacBook Air bei 33148 Punkten. Dass das MacBook Neo leicht unter dem iPhone 16 Pro liegt, ist klar nachvollziehbar, weil das Gerät einen GPU-Kern weniger hat.

Auch im Vergleich zum M1 MacBook Air liegt das MacBook Neo bei der Grafikleistung etwas darunter. Für einfache Alltagsaufgaben ist das kein großes Problem. Für grafiklastigere Anwendungen ist das aber ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Gerät nicht für anspruchsvolle kreative Workflows gedacht ist.

Wofür das MacBook Neo gedacht ist

Die Benchmark-Ergebnisse passen gut zu der Zielgruppe, die Apple mit dem MacBook Neo offenbar im Blick hat. Das Gerät ist nicht wirklich für Aufgaben gedacht, bei denen eine besonders starke Multi-Core-Leistung entscheidend ist. Dazu gehören laut Einordnung vor allem:

  • Videobearbeitung
  • Musikproduktion
  • 3D-Modellierung
  • ähnliche anspruchsvolle Aufgaben

In solchen Bereichen macht eine stärkere Multi-Core-Leistung einen größeren Unterschied. Genau dort ist das MacBook Neo nicht zu Hause.

Stattdessen spielt das Gerät seine Stärken bei typischen Alltagsaufgaben aus. Die hohe Single-Core-Leistung ist dafür besonders gut geeignet. Für die vermutete Zielgruppe ist das sinnvoll, weil im Alltag eher Reaktionsgeschwindigkeit bei einzelnen Anwendungen zählt als maximale Dauerleistung unter hoher Last.

Apple vergleicht das MacBook Neo bewusst nicht mit anderen Macs

Auffällig ist auch, wie Apple das MacBook Neo vermarktet. Das Unternehmen stellt in seinen Marketingmaterialien keinen direkten Vergleich zu anderen Macs, iPads oder iPhones in den Vordergrund. Stattdessen konzentriert sich Apple darauf, das Gerät gegen Windows-PCs und Chromebooks in ähnlicher Preisklasse zu positionieren.

Das zeigt ziemlich klar, wie Apple dieses Modell versteht: als günstiges MacBook für den Massenmarkt und nicht als Konkurrenz zu leistungsstärkeren eigenen Geräten.

Apples Marketing-Aussagen zur Leistung

In den Marketingmaterialien sagt Apple, dass der A18 Pro im MacBook Neo bei alltäglichen Aufgaben bis zu 50 Prozent schneller sei als der meistverkaufte PC mit dem neuesten Intel Core Ultra 5.

Außerdem nennt Apple noch zwei weitere Leistungsversprechen:

  • bis zu dreimal schneller bei AI-Workloads auf dem Gerät
  • bis zu zweimal schneller bei der Fotobearbeitung

Damit setzt Apple den Fokus klar auf typische Nutzungsszenarien, die für ein günstiges Alltags-Notebook relevant sind, und nicht auf professionelle Anwendungen.

Bisher gibt es nur ein Benchmark-Ergebnis

Wichtig ist auch: Bis jetzt gibt es nur ein einziges Benchmark-Ergebnis zum MacBook Neo. Das bedeutet, dass sich spätere Durchschnittswerte noch leicht verändern können, sobald mehr Geräte getestet werden.

Trotzdem wirken die bisherigen Zahlen schlüssig. Die Werte entsprechen ziemlich genau dem, was im Vorfeld zu erwarten war. Der A18 Pro liefert im MacBook Neo nahezu dieselbe CPU-Leistung wie im iPhone 16 Pro, während die Grafikleistung wegen des kleineren GPU-Ausbaus etwas niedriger ausfällt.

Preis, Vorbestellung und Verkaufsstart

Das MacBook Neo startet zu einem Preis von 699 Euro. Das Gerät kann ab sofort vorbestellt werden. Der offizielle Verkaufsstart ist für den 11. März geplant.

Damit positioniert Apple das Notebook klar im günstigeren Segment. Genau deshalb ist auch nachvollziehbar, warum das Unternehmen das Gerät eher gegen preisnahe Windows-Laptops und Chromebooks stellt als gegen teurere MacBooks.

  • MacBook Neo: Warum dieses Apple-Notebook so wichtig ist
  • MacBook Neo vs. MacBook Air: Die wichtigsten Unterschiede

MacBook Neo im Benchmark: Stark im Alltag, klar positioniert

Die ersten Benchmarks des MacBook Neo liefern ein recht klares Bild. Das Gerät nutzt denselben 6-Kern-A18-Pro-Chip wie das iPhone 16 Pro, hat aber einen GPU-Kern weniger. Entsprechend liegt die CPU-Leistung fast auf demselben Niveau, während die Grafikleistung etwas niedriger ausfällt.

Im Vergleich zum M1 MacBook Air zeigt sich, dass die Multi-Core-Leistung ungefähr auf demselben Niveau liegt, die Single-Core-Leistung aber deutlich höher ausfällt. Damit eignet sich das MacBook Neo vor allem für klassische Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Dokumenten-Apps und Videostreaming. Für Videobearbeitung, Musikproduktion, 3D-Modellierung und ähnliche Aufgaben ist es dagegen nicht wirklich gedacht.

Apple selbst stellt das MacBook Neo nicht gegen andere Macs, sondern gegen Windows-PCs und Chromebooks in ähnlicher Preisklasse. Laut Apple ist das Gerät bei alltäglichen Aufgaben bis zu 50 Prozent schneller als der meistverkaufte PC mit dem neuesten Intel Core Ultra 5, bei AI-Workloads auf dem Gerät bis zu dreimal schneller und bei der Fotobearbeitung bis zu zweimal schneller.

Auch wenn bislang erst ein einzelnes Benchmark-Ergebnis vorliegt und sich Durchschnittswerte später noch leicht verschieben könnten, passen die bisherigen Zahlen genau zu den Erwartungen. Mit einem Startpreis von 699 Euro, laufender Vorbestellung und dem Verkaufsstart am 11. März dürfte das MacBook Neo vor allem als günstiger Einstieg in die Mac-Welt interessant werden. (Bild: Apple)

  • Apple M5 Max sorgt für einen echten Benchmark-Rekord
  • Mac Studio: 512-GB-RAM-Upgrade nicht mehr bestellbar
  • OpenAI stellt GPT-5.4 vor: Mehr Leistung für ChatGPT
  • John Ternus spricht über MacBook Neo, KI und CEO-Gerüchte
  • MacBook Neo könnte den Notebook-Markt stark verändern
  • MacBook Neo: Neue Studio Displays nur eingeschränkt nutzbar
  • Pentagon-Entscheidung zu Anthropic sorgt für Kritik
  • macOS informiert über USB-C-Limit beim MacBook Neo
  • MacBook Neo: Warum Apple diesen Namen gewählt hat
  • Neue MacBook Modelle kommen in Europa ohne Netzteil
  • Apple Music führt Transparenz-Tags für KI-Inhalte ein
  • Apple TV-Serie „Stick“ bekommt prominente Verstärkung
  • Apples neue Studio Displays verwenden unterschiedliche Chips
  • Abonnement-Apps: Warum nur wenige Apps stark wachsen
  • iOS 26.3.1 & Co.: Apple veröffentlicht neue Updates
  • Apple erweitert sein Portfolio mit sieben neuen Geräten
  • MacBook Neo: 8 GB RAM als größter Kompromiss
  • MacBook Neo: Darum unterstützt der Mac nur einen Monitor
  • MacBook Neo: Mehr recycelte Materialien als je zuvor
  • MacBook Neo: Zwei USB-C-Ports mit wichtigen Unterschieden
  • MacBook Neo: Touch ID gibt es nur gegen Aufpreis
  • MacBook Neo: Apples neuer Einstieg in die Mac-Welt
  • iPhone-Sicherheit: Gefährliches Exploit-Toolkit im Umlauf
  • M4 iPad Air: Erste Geekbench-Ergebnisse sind aufgetaucht
Kennt ihr schon unsere Amazon Storefront? Dort findet ihr eine handverlesene Auswahl von diversen Produkten für euer iPhone und Co. – viel Spaß beim Stöbern.
Der Beitrag enthält Partnerlinks.
Apfelpatient zu deinem Google News Feed hinzufügen. 
War dieser Artikel hilfreich?
JaNein
Tags: MacMacBook Neo
Previous Post

Apple M5 Max sorgt für einen echten Benchmark-Rekord

MacBook Neo Apple

MacBook Neo: Erste Benchmarks zeigen das Potenzial

6. März 2026
Apple M5 Pro M5 Max

Apple M5 Max sorgt für einen echten Benchmark-Rekord

6. März 2026
Mac Studio Apple

Mac Studio: 512-GB-RAM-Upgrade nicht mehr bestellbar

6. März 2026

Über APFELPATIENT

Willkommen in deiner ultimativen Quelle für alles rund um Apple – von der neuesten Hardware wie iPhone, iPad, Apple Watch, Mac, AirTags, HomePods, AirPods bis hin zur bahnbrechenden Apple Vision Pro und hochwertigem Zubehör. Tauche tief ein in die Welt der Apple Software mit den neuesten Updates und Funktionen für iOS, iPadOS, tvOS, watchOS, macOS und visionOS. Neben umfassenden Tipps und Tricks bieten wir dir die heißesten Gerüchte, aktuellste News und vieles mehr, um dich auf dem Laufenden zu halten. Auch ausgewählte Gaming-Themen finden ihren Platz bei uns, stets mit dem Fokus darauf, wie sie die Apple-Erfahrung bereichern. Dein Interesse an Apple und verwandter Technologie wird hier mit jeder Menge Expertenwissen und Leidenschaft bedient.

Rechtliches

  • Impressum – Über APFELPATIENT
  • Cookie-Einstellungen
  • Datenschutzerklärung
  • Nutzungsbedingungen

Service

  • Partnerprogramm
  • Netiquette – Über APFELPATIENT

RSS Feed

Folge Apfelpatient:
Facebook Instagram YouTube Threads Threads
Apfelpatient Logo

© 2026 Apfelpatient. All rights reserved. | Sitemap

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Rumors
  • Tipps & Tricks
  • Tests & Erfahrungsberichte
  • Allgemein

© 2026 Apfelpatient. Alle Rechte vorbehalten. | Seitenverzeichnis

Change language to English