Das iPhone 16 steht im Jahr 2025 an der Spitze des weltweiten Smartphone-Markts. Trotz neuer Modellgenerationen und wachsender Konkurrenz bleibt Apples vorherige iPhone-Generation das meistverkaufte Smartphone weltweit. Aktuelle Marktdaten zeigen, wie deutlich Apple und Samsung den Markt weiterhin prägen und welche Faktoren den Erfolg einzelner Modelle bestimmen.
Ein aktueller Bericht von Counterpoint Research bestätigt die anhaltende Dominanz von Apple und Samsung im globalen Smartphone-Geschäft. Zum vierten Mal in Folge stellen beide Hersteller gemeinsam die zehn meistverkauften Smartphones des Jahres. Zusammen machen diese Top-10-Geräte rund 19 Prozent aller weltweiten Smartphone-Verkäufe aus. Besonders stark fällt dabei die Präsenz von Apple aus, das gleich sieben der zehn Spitzenplätze belegt. Samsung sichert sich die verbleibenden drei Positionen.
iPhone 16 als meistverkauftes Smartphone 2025
Laut Counterpoint Research war das iPhone 16 im Jahr 2025 das weltweit meistverkaufte Smartphone. Der Erfolg zeigt, dass ein Modell auch über den direkten Produktzyklus hinaus eine hohe Marktnachfrage behalten kann. Apple profitiert dabei von einer breiten Nutzerbasis, langfristiger Software-Unterstützung und einer klaren Positionierung im Premium-Segment.
Einfluss der iPhone-17-Serie auf den Markt
Im September brachte Apple die iPhone-17-Serie auf den Markt. Diese erzielte im ersten vollständigen Quartal einen um 16 Prozent höheren Absatz als die vorherige Generation. Treiber dieses Wachstums waren vor allem starke Verkäufe in den USA, China und Westeuropa.
Besonders das Basis-Modell des iPhone 17 stach hervor. Es verzeichnete das höchste Wachstum aller analysierten Smartphones und verbesserte seine Platzierung im Vergleich zum Marktstart des iPhone 16 im Jahr 2024 deutlich. Counterpoint führt diese Entwicklung auf konkrete technische Verbesserungen zurück. Dazu zählen eine höhere Bildwiederholfrequenz von 120 Hz statt zuvor 60 Hz sowie ein größerer Basisspeicher von 256 GB anstelle von 128 GB.
Rolle des iPhone 16e im Frühjahr 2025
Zusätzliche Verkaufsimpulse kamen durch das iPhone 16e, das im Frühjahr 2025 eingeführt wurde. Mit einem Einstiegspreis von 599 US-Dollar bzw. 699 Euro senkte Apple die Einstiegshürde in das eigene Ökosystem spürbar. Das Modell richtete sich vor allem an Käufer, die ein aktuelles iPhone zu einem niedrigeren Preis suchten, und trug messbar zu den Gesamtverkäufen der iPhone-16-Reihe bei.
Android-Smartphones in den Top 10
Auch Samsung konnte sich in den weltweiten Top 10 behaupten. Das Galaxy A16 5G erreichte Platz fünf und war damit das meistverkaufte Android-Smartphone des Jahres 2025. Das Galaxy S25 Ultra belegte zum zweiten Mal in Folge Rang neun. Besonders auffällig war dessen Entwicklung in Japan, wo der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Dreifache wuchs.
iPhone 16 weiterhin fester Bestandteil des Apple-Portfolios
Apple verkauft das iPhone 16 weiterhin aktiv als Teil der aktuellen Smartphone-Produktpalette. Das Modell der vorherigen Generation ist ab 849 Euro erhältlich und bietet nach wie vor eine umfangreiche Ausstattung. Dazu gehören der A18-Chip mit Unterstützung für Apple Intelligence, ein Dual-Kamera-System, eine spezielle Kamerasteuerungstaste für den schnellen Zugriff auf die Kamera sowie eine frei konfigurierbare Aktionstaste.
Ausblick auf den Smartphone-Markt 2026
Mit Blick auf das Jahr 2026 erwartet Counterpoint Research eine stärkere Präsenz von Premium-Flaggschiff-Geräten. Hintergrund sind steigende Speicherpreise, die sich überproportional auf Smartphones im Einstiegs- und Mittelklassesegment auswirken dürften. Hochpreisige Modelle könnten dadurch weiter an Bedeutung gewinnen.
Apple und Samsung dominieren weiterhin den globalen Smartphone-Markt
Der Bericht macht deutlich, dass das iPhone 16 im Jahr 2025 eine zentrale Rolle im globalen Smartphone-Markt gespielt hat. Trotz neuer Generationen bleibt das Gerät dank Preisstrategie, Ausstattung und Markenstärke äußerst erfolgreich. Gleichzeitig zeigt sich, dass Apple und Samsung den Markt weiterhin klar dominieren und technologische Weiterentwicklungen sowie Preisanpassungen entscheidend für zukünftige Verkaufszahlen bleiben. (Bild: Apple)
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