Das iPad hat sich vom einfachen Tablet zu einem vielseitigen Arbeitsgerät entwickelt. Ein Bericht zeigt, dass John Ternus dabei eine zentrale Rolle gespielt hat. Der Apple-Manager gilt zudem als möglicher zukünftiger CEO des Unternehmens.
Lange Zeit blieb das iPad hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Hardware wurde immer leistungsfähiger, doch die Software konnte damit nicht Schritt halten. Genau hier setzte John Ternus an und trieb eine entscheidende Veränderung voran.
iPad zunächst wie ein großes iPhone
In den Anfangsjahren lief das iPad mit iOS, also derselben Software wie das iPhone. Da das Gerät ursprünglich als größeres Smartphone gedacht war, nutzte die Software weder den größeren Bildschirm noch die stärkere Hardware optimal aus (via Bloomberg).
Ternus fordert eigenes Betriebssystem
John Ternus erkannte dieses Problem früh. Er argumentierte intern, dass die Software die Fähigkeiten des iPad ausbremst. Schließlich überzeugte er Craig Federighi davon, ein eigenes System zu entwickeln.
iPadOS als Wendepunkt
Mit iPadOS erhielt das iPad Funktionen, die besser zur Hardware passen. Dazu gehören vor allem desktopähnliches Multitasking und eine insgesamt produktivere Nutzung. Erst mit neueren Versionen wie iPadOS 26 wurde das Niveau der Hardware fast vollständig erreicht.
Zubehör als wichtiger Bestandteil
Ternus war nicht nur an der Software beteiligt, sondern auch an Zubehör wie dem Apple Pencil und dem Magic Keyboard. Auch die magnetischen Lade- und Kopplungssysteme gehen auf seine Mitwirkung zurück.
Zusammenarbeit bei Apple
Bemerkenswert ist, dass ein Hardware-Chef so starken Einfluss auf die Software hatte. Das zeigt die enge Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens.
iPadOS als entscheidender Entwicklungsschritt
Das iPad hat sich durch iPadOS grundlegend verändert. Die Initiative von John Ternus sorgte dafür, dass Software und Hardware besser zusammenspielen. Heute ist das iPad ein deutlich vielseitigeres Gerät als noch in den Anfangsjahren. (Bild: Shutterstock / Wongsakorn 2468)
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