Apple hat ein außergewöhnlich starkes Quartal hinter sich. Das Unternehmen meldet die besten Quartalsergebnisse seiner Geschichte und übertrifft die Erwartungen der Wall Street deutlich. Haupttreiber ist erneut das iPhone, dessen Nachfrage im vergangenen Quartal besonders hoch ausgefallen ist. Parallel zu den Geschäftszahlen gibt Apple eine weitere zentrale Kennzahl bekannt: Weltweit sind inzwischen 2,5 Milliarden Apple-Geräte aktiv im Einsatz.
Die Zahl der aktiven Geräte gehört zu den wichtigsten Messgrößen für Apple. Sie zeigt, wie groß die installierte Basis ist, auf der Umsätze mit Software und Diensten aufgebaut werden können. Jede Steigerung dieser Zahl erhöht den potenziellen Markt für Services und stärkt langfristig die Bindung an das Apple-Ökosystem. Dass Apple diese Kennzahl regelmäßig veröffentlicht, unterstreicht ihre strategische Bedeutung.
2,5 Milliarden aktive Apple-Geräte im Einsatz
Laut Angaben von Apple sind aktuell weltweit 2,5 Milliarden iPhones, Macs und weitere Geräte des Unternehmens aktiv in Nutzung. Diese Zahl lag im Januar des vergangenen Jahres noch bei 2,35 Milliarden. Ein Jahr zuvor hatte Apple 2,2 Milliarden aktive Geräte gemeldet.
Der Anstieg ist bemerkenswert, weil er auf bereits sehr hohem Niveau stattfindet. Zwischen 2024 und 2025 kamen rund 150 Millionen neue Geräte zur aktiven Installationsbasis hinzu. Genau denselben Zuwachs meldet Apple nun auch für den Zeitraum von 2025 bis 2026. Das bedeutet ein kontinuierliches und stabiles Wachstum über mehrere Jahre hinweg.
Warum diese Zahl genau beobachtet wird
Wie der CNBC-Autor Kif Leswing berichtet, wird die aktive Gerätebasis von Analysten besonders genau verfolgt. Sie gilt als Indikator dafür, wie groß der Markt für Apples Dienste und Software tatsächlich ist. Je mehr aktive Geräte im Umlauf sind, desto größer ist das Potenzial für Umsätze mit Abonnements, Apps und weiteren digitalen Angeboten.
Die Entwicklung zeigt, dass Apple nicht nur neue Geräte verkauft, sondern diese auch langfristig genutzt werden. Das stärkt die Planbarkeit zukünftiger Einnahmen und erhöht den strategischen Wert des gesamten Ökosystems.
iPhone bleibt der wichtigste Wachstumstreiber
Ein zentraler Grund für den aktuellen Rekord ist weiterhin der Erfolg des iPhones. Apple-CEO Tim Cook erklärte gegenüber CNBC, dass die Nachfrage nach dem iPhone in diesem Quartal „einfach unglaublich“ gewesen sei.
Das iPhone fungiert nach wie vor als Herzstück des Unternehmens. Es ist für viele Nutzer der erste Kontakt mit Apple und bildet die Basis für weitere Käufe innerhalb des Produktportfolios.
Das Ökosystem als strategischer Hebel
Ein wesentlicher Teil der Apple-Strategie besteht darin, auf dem Erfolg des iPhones aufzubauen und ein eng verzahntes Ökosystem zu schaffen. Nutzer, die bereits ein iPhone besitzen, entscheiden sich häufig zusätzlich für einen Mac, ein iPad, eine Apple Watch oder AirPods.
Jedes weitere Gerät erhöht nicht nur die Bindung an Apple, sondern vergrößert auch die gesamte aktive Gerätebasis. Genau dieser Effekt trägt maßgeblich dazu bei, dass Apple trotz seiner Größe weiterhin wächst.
Ausblick auf kommende Produkte
Für die nächsten Monate und Jahre plant Apple eine besonders umfangreiche Produktoffensive. Berichten zufolge sollen mehr als 20 neue Produkte auf den Markt kommen. Diese breite Produktpalette erhöht die Chancen, sowohl bestehende Nutzer zu weiteren Käufen zu bewegen als auch neue Nutzer für das Apple-Ökosystem zu gewinnen.
Angesichts der aktuellen Nachfrage und der geplanten Produktneuheiten stehen die Zeichen gut, dass Apple 2026 erneut Rekordergebnisse erzielen könnte.
Apple erreicht neuen Meilenstein bei aktiven Geräten
Mit 2,5 Milliarden aktiven Geräten erreicht Apple einen Meilenstein, der die globale Reichweite und die Stärke des eigenen Ökosystems deutlich macht. Das konstante Wachstum der aktiven Installationsbasis, die anhaltend hohe Nachfrage nach dem iPhone und eine ambitionierte Produktplanung bilden eine stabile Grundlage für die kommenden Jahre. Apple zeigt damit, dass selbst auf einem extrem hohen Niveau weiteres Wachstum möglich ist. (Bild: Apple)
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