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iPad Pro soll deutlich später mit 5G erscheinen

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In den letzten Wochen haben Gerüchte rund um die kommende iPhone Generation überhand genommen – umso erfrischender sind neue Informationen zu kommenden iPad Pro Modellen.

Der bekannte Staranalyst Ming-Chi Kuo hat nun einen neuen Bericht zum Thema iPad Pro veröffentlicht. Anders als das iPhone soll das iPad Pro deutlich später mit einem 5G-Modem ausgestattet werden. Kuos Informationen zufolge plant Apple eine Verbesserung des Antennendesigns in 2020. Im Folgejahr, also 2021, soll das iPad Pro erstmals mit 5G ins Rennen geschickt werden. Außerdem wird Apple kein neues Profi-Tablet in 2019 präsentieren – so der Analyst. Die 11″ und 12.9″ Größen sollen dagegen bestehen bleiben, auch eine Änderung am Design soll nicht vorgenommen werden.

Signalverluste werden reduziert

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Die wichtigste Neuerung wird der Einsatz eines “LCP Soft Board” sein – ein Material, das als Flüssigkristall-Polymer bekannt ist. Wie der Name schon erahnen lässt, ist das Board weich und flexibel. Es kann Komponenten miteinander verbinden um die Einschränkungen unflexibler Leiterplatten zu umgehen. Der Einsatz von “LCP Soft Board” ist der erste Schritt in Richtung 5G-Modem, da das Verbinden von Antennen mit dem Motherboard einfacher werden soll – die Reduzierung von Signalverlusten sei dabei das Ziel. Spekulationen zufolge soll eine Firma Namens Murata die LCP-Komponenten für den Bau des neuen iPad Pro liefern. Ob Apple an den Plänen festhalten wird bleibt abzuwarten. Diese Features könnte das iPad Pro unter iOS 13 erhalten.

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